Bauwerksabdichtung

Außenabdichtung · Innenabdichtung · Sockelabdichtung · Sonderlösungen

Bauwerksabdichtung

Außenabdichtung · Innenabdichtung · Sockelabdichtung · Sonderlösungen

Ursachen für Feuchtigkeit im Haus & Schutzmaßnahmen

Hier finden Sie alles über das Thema Bauwerksabdichtung: Auf welchen Wegen Wasser ins Gebäude – meist zunächst in den Keller – gelangt und wie Getifix Sie vor Feuchteschäden und den Folgen schützt: mit innovativen Produkten und handwerklich hochwertigen Dienstleistungen.

Getifix-Abdichtung und Trocknung: TÜV-geprüfte Kenntnisse

Getifix steht seit vielen Jahren für professionelle Leistungen rund ums Gebäude – und für Qualität in sechs der meist benötigten Kerndienstleistungen des Bausanierungsgewerbes:

  • Bauwerksabdichtung
  • Schimmelpilzsanierung
  • Wärmedämmung
  • Raumluftverbesserung
  • Balkon- und Betoninstandsetzung
  • Technische Gebäudetrocknung

Alle Getifix Fachbetriebe sind darauf spezialisiert, mit Sorgfalt, Know-how und innovativer Technik zu arbeiten. Garant dafür sind unsere Schulungen mit abschließender TÜV-/Getifix Prüfung, der Getifix Ehrenkodex und die Entwicklung neuer Qualitätsstandards in enger Zusammenarbeit mit der TÜV Rheinland Group.

Abdichtung von Gebäuden – professionell, innovativ, nachhaltig

Feuchtigkeit im Mauerwerk, abblätternder Putz, muffige Luft, schlechtes Raumklima oder Schimmel können Zeichen für eine fehlende oder defekte Abdichtung von Gebäuden sein. Vielleicht möchten Sie auch bisher ungenutzten Kellerräumen einen neuen Glanz verleihen und zusätzlichen Wohn- und Arbeitsraum schaffen. Auch dann kann eine Bauwerksabdichtung sinnvoll sein, um die Nutzbarkeit von bislang feuchten und ungemütlichen Räumen zu optimieren. Ebenso für Flachdächer, Terrassen und Balkone sowie Nassräume kann ein Abdichten gegen Wasser und Feuchtigkeit empfehlenswert sein, um einen schädigen Einfluss auf die Bausubstanz zu verhindern. Aber bedenken Sie: die Abdichtung von Gebäuden gehört in jedem Falle in die Hand eines erfahrenen Fachmannes. Denn unzureichende und fehlerhafte Ausführungen können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des Hauses und seiner Bewohner nach sich ziehen. Gerade auch erdberührte Bauteile, wie zum Beispiel das Mauerwerk im Keller erfordern eine professionelle und sorgfältige Sanierung, um Schäden durch Einwirkung von Feuchtigkeit und drückendem Wasser dauerhaft zu verhindern. Mit Getifix schützen Sie Ihr Gebäude systematisch vor Nässe und Feuchtigkeit – professionell, innovativ und nachhaltig!

Keller sind meist ungemütlich. Muss das eigentlich sein?

Wie entstehen feuchte Kellerwände?

Scheint fast so. Mal von Einrichtungsfragen ganz abgesehen: Schon das Klima da unten lässt leicht Unbehaglichkeit aufkommen. Gefühlte Werte von leicht klamm bis richtig feucht und muffig sind in den meisten Häusern die Regel. Die Ursache ist klar: Wasser. In jedem fünften deutschen Haushalt führt das bereits zu sichtbaren bzw. bekannten Schäden. In beinahe jeder zehnten Wohnung macht sich bereits Schimmelpilz breit. Ein Riesenproblem also. Gut, dafür die beste Lösung zu nutzen:

Innovative Dienstleistungen und Produkte von Getifix – systematische Abdichtung mit Erfahrung und viel Erfolg. Von der exakten Analyse, die Schadensursachen genauestens benennt bis zu nachhaltig wirksamen, kostengünstigen und gesunden Ergebnissen.

Die Ursachen für feuchte Kellerwände sind für Laien häufig nur schwer zu erkennen. Zu den typischen äußeren Ursachen gehören zum Beispiel starke Regenfälle, durch die der Grundwasserspiegel steigt und die Feuchtigkeit durch den Boden oder über die Grundmauern in den Keller gedrückt wird. In diesem Fall ist eine schnelle Reaktion gefragt. Andernfalls kann es ganz schnell passieren, dass sich das Wasser seinen Weg bis in die oberen Etagen bahnt. Doch auch nicht entdeckte Bauschäden, wie undichte Wasser- oder Abwasserrohre, können der Grund für feuchte Kellerwände sein.

Um wirksame Maßnahmen gegen die Feuchtigkeit einleiten zu können, ist das Feststellen der Ursache unerlässlich. Deshalb sollte eine Analyse des Problems in Zusammenarbeit mit einem Experten immer so schnell wie möglich erfolgen. Im Rahmen dieser professionellen Analyse werden dann die richtigen Lösungen für Ihr individuelles Problem gefunden.

„Die Leistung stimmt, wenn die Produkte darauf abgestimmt sind.
Deshalb beides von Getifix. Ganz bestimmt besser…“

Gefahr fürs Haus von allen Seite

Bei steigender Bodenfeuchte steigt die Gefahr für den Keller Ihres Hauses – weil über die Fehlstellen von Putz, Mauerwerk oder Beton die Feuchtigkeit eindringt. Sie kann allerdings auch als hygroskopische Feuchte ins Gebäude gelangen. Dabei nehmen Salze Wasser aus der Luft auf und lagern es im Baustoff ab. Oder es wird durch Kochen, Waschen, Duschen etc. zu viel Feuchtigkeit produziert, die sich dann als Kondensat im Inneren des Hauses niederschlägt. In jedem Fall drohen Schäden vom Keller bis zum Dach: Denn Nässe verschlechtert die Dämmeigenschaften und bringt Schimmelpilze ins Haus. Die wiederum führen zu muffigem Geruch, hässlichen Flecken, schlechtem Raumklima, zersetzter Bausubstanz – und nicht selten zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen wie Asthma und Allergien.

Feuchteursachen an Gebäuden

Abwarten kostet – analysieren spart

Was also tun? Zunächst klären, auf welchen Wegen die Feuchtigkeit ins Haus findet. Getifix Experten sind darauf spezialisiert, die Feuchtigkeitsursachen herauszufinden. Ganz genau, mit viel Erfahrung und modernster Technologie. Die wasserdichte Schadenanalyse verringert den Sanierungsaufwand erheblich, weil so die Ursachen zielgerichtet statt zufällig bekämpft werden können. So wird geklärt, ob die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit, gegen nicht drückendes Wasser oder gegen von außen drückendes Wasser wirksam werden soll. Das erklärte (und erreichte) Ziel der Analyse: gesunde Bausubstanz und trockene Räume, optisch einwandfrei und klimatisch angenehm.

Klassisch: die Außenabdichtung

Eine sichere und immer noch beliebte Methode, um Gebäude nachhaltig vor Feuchtigkeit zu schützen. Dazu legt der Getifix Experte zunächst das Gebäude frei. Dann reinigt er das Außenmauerwerk und bringt Material, z. B. Getifix Bitumen-Dickbeschichtung, auf.

Schematische Darstellung einer Außenabdichtung

Zeitgemäß: die schnelle Außenabdichtung

Ganz ohne Bitumen und Lösemittel, dafür mit ganz neuen Vorteilen. Getifix EcoDicht bringt alles mit, was sichere Abdichtungen brauchen: Dehnbarkeit, Haltbarkeit und Stabilität selbst bei hohem Druck – vor allem bei hohem Zeitdruck. Das mineralische universell einsetzbare Material kann witterungsunabhängig verarbeitet werden.

Schematische Darstellung einer schnellen Außenabdichtung

Praktisch: die klassische Innenabdichtung

Die verschiedenen Verfahren der Innenabdichtung werden heute vor allem aus technischen und wirtschaftlichen Gründen immer häufiger ausgeführt. Die Getifix Experten nutzen hierfür geprüfte mineralische Dichtungsschlämmen, die dafür entwickelt wurden, höchsten Feuchtigkeits- und Druckwasserbelastungen standzuhalten sowie ein Sanierputzsystem.

Schematische Darstellung einer Innenabdichtung

Sicher: die doppeltpatente Innenabdichtung

Egal, wie feucht die Wände sind und unabhängig von der Art der Wassereinwirkung funktioniert das universelle Getifix Omino-System. Das PlattenSystem ist sowohl eine sichere druckwasserdichte Innenabdichtung als auch eine Salzsperre, da es selbst bei höchsten Schadsalzbelastungen das Salz zuverlässig speichert.

OMNIO-System – Flächenabdichtung und Sanier-Trockenputz

Kellerboden wasserdicht mit dünnschichtigem System

Viele Kellerböden bieten keinen ausreichenden Schutz vor kapillaraufsteigender Feuchtigkeit, zum Beispiel weil sie nur aus einer ungenügend abgedichteten Betonplatte bestehen. Derartige Böden sind nicht nur unansehnlich, sie müssen auch dringend effektiv abgedichtet werden, damit die Feuchtigkeit sich nicht in Haus und Mauerwerk breit machen kann.

Mit dem Getifix Kellerbodensystem gibt es jetzt eine einfache Lösung mit nur zwei Produkten (Dichtgrund und Nivellierestrich) und wenigen Arbeitsschritten. Damit wird der Boden erstens zuverlässig abgedichtet, zweitens verschönert und drittens besser nutzbar gemacht. Der Clou aber ist: Bei diesem System sind keine zusätzlichen und aufwendigen Folge- und Begleitarbeiten notwendig. Treppen oder Stufen müssen nicht bezüglich der Steighöhen angepasst werden. Türen, einschließlich der Zargen und evtl. der Türschwellen müssen nicht umständlich verändert, Brandschutztüren nicht komplett neu gesetzt werden. Mit wenigen lösemittelfreien, mineralischen Produkten werden Kellerböden von den Getifix Experten sicher instand gesetzt. Nach kürzester Zeit kann der neue Boden begangen und nach etwa zwei Tagen umfänglich genutzt werden.

GETIFIX Kellerbodensystem mit abdichtender Wirkung

Kellerboden vor Behandlung
Geschützter Kellerboden nach Behandlung

Flankierend: die chemische Horizontalsperre

Im Sockelbereich, im Keller und sogar im Erdgeschoss von Altbauten entstehen vielfach massive Schäden, weil aus dem Baugrund Feuchtigkeit kapillar aufsteigt. Die Ursachen: Nicht vorhandene oder unwirksam gewordene horizontale Bauwerksabdichtungen. Mit nachträglichen Horizontalsperren gegen kapillare Feuchtigkeit werden derartige Mängel und Schäden erfolgreich behoben. Langzeitlich bewährt haben sich die nachträglichen drucklosen oder druckhaften Injektionen. Die von Getifix eingesetzten Produkte besitzen dafür sogar einen Wirksamkeitsnachweis von renommierten Prüfanstalten. Diese bestätigen: Unabhängig vom jeweiligen Durchfeuchtungsgrad, somit auch bis zu einer völligen Durchfeuchtung, sind die Getifix Produkte wirksam.
Drucklos oder mittels Druck – zwei Technologien mit Eignungsnachweis

Sind die Wände vertikal abgedichtet, bleibt noch eine Problemzone übrig: der Mauerwerksquerschnitt. Hier eine wirksame Horizontalsperre nachträglich einzubringen, war bisher sehr aufwendig. Mit dem bewährten und geprüften Getifix Horizont S, drucklos und ohne aufwändige Technik ins Mauerwerk eingebracht, wird dies einfach sicher.

Das ebenfalls bewährte und geprüfte Getifix AcrylatInjektionsgel wird per Druckinjektion eingearbeitet. Es bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber herkömmlichen Horizontalsperren: Das dauerhaft elastische Gel sperrt nicht nur gegen Kapillarwasser, sondern auch gegen Druckwasser ab.

Horizont S (drucklos): Nachträgliche Horizontalsperre durch druckloses Füllen
Acrylatgel, Horizontalsperre (Druckinjektion): Nachträgliche Horizontalsperre durch Druckinjektion

Im Einsatz:
Horizontalsperre im Sockelbereich

Injektionsabdichtung mit Getifix Acrylatgel, mehr als nur kapillar sperrend, auch druckwasserdicht

Sicher. Schneller. Trocken.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Materialien wirkt das Getifix Acrylatgel selbst bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk. Langwierige Messungen und kostspielige Mauerwerkstrocknungen im Vorfeld der Abdichtungsarbeiten entfallen daher komplett. Alle Komponenten des Systems sind hervorragend aufeinander abgestimmt. Dadurch können Sie sicher sein, dass Ihr Baukörper effektiv und nachhaltig trocken gelegt wird.

Das Material: gel(d)werte Vorteile
Getifix Acrylatgele fließen während der Verarbeitung wasserähnlich. Deshalb können sie auch dem Wasser bis in jede Pore und alle Kapillaren hinein folgen. Der Durchfeuchtungsgrad spielt dabei keine Rolle – deshalb muss das Mauerwerk vorab nicht getrocknet werden und somit entfällt ein zeitaufwendiger und kostenintensiver Arbeitsschritt. Erst wenn der Wirkstoff angekommen ist, erreicht er nach einer Weile seinen neuen Aggregatzustand: er reagiert zum Gel aus, das der Feuchtigkeit alle Wege versperrt.

Geprüfte Stärken:

  • sehr elastisch und dehnfähig (= übersteht Gebäude und thermische Bewegungen unbeschadet)
  • frostunempfindlich
  • sehr anhaftungsfähig an verschiedensten Baustoffen (= Feuchtigkeit kann nirgends eindringen, ist blockiert)
  • mit Zulassung für die Schleierinjektion
  • Verträglichkeitsprüfung für Bewehrungsstahl (= keine Korrosionsgefahr)
  • geprüft für die Rissinjektion
  • geprüft für den Einsatz als Horizontalsperre

Partielle Injektion (senkrechte Horizontalsperre) – als druckwasserdichter Wandanschluss

Es reicht nicht, die Außenwände von innen abzudichten. Die Innenabdichtung muss notwendigerweise auch an den Übergängen zu angrenzenden Querwänden weitergeführt werden. Bei einer klassischen Innenabdichtung werden diese Übergänge – unter hohem Aufwand und statisch abgesichert – mechanisch von der Außenwand abgetrennt. Die Getifix Abdichtungsexperten setzen in solchen Fällen lieber auf eine bewährte, sichere und vor allem weniger aufwendige Sonderlösung: die partielle Injektion mit den druckwasserdichten Getifix Acrylatgelen.

Flächeninjektion – von innen ins Mauerwerk

Bei der Flächeninjektion wird das Gel direkt in das ab zudichtende Bauteil injiziert. Es verteilt sich im Porengefüge, reagiert aus und bildet darin eine flächige Abdichtung.

Schleierinjektion – von innen nach außen

Hier wird Gel per Niederdruck in das Erdreich vor dem Gebäude injiziert – von innen durch die Kellerwände hindurch, also ganz ohne Erdarbeiten. Das Gel verteilt sich und verbindet sich mit dem Erdreich; es entsteht eine flächige Außenabdichtung und damit ein starker Schutzschild für das Mauerwerk – ohne dass es aufwendig freigelegt werden muss.
Partielle Injektion
Flächeninjektion

 

 

Durch Feuchtigkeit, eisige Winter, starke Temperaturschwankungen und Umwelteinflüsse entstehen vielfältige Schäden am Gebäudesockel. Fehlende oder unzureichende Abdichtungen des Sockels öffnen der Feuchtigkeit Tür und Tor. Schenken Sie deshalb dem Sockel ausreichend Aufmerksamkeit: Gibt es Risse oder Abplatzungen? Wie sieht die Oberfläche aus? Mit dem Getifix Sockelsystem gibt es jetzt ein umfassendes System, das beginnend mit der Abdichtung bis zum optisch ansprechenden Oberflächenabschluss die komplexe Gesamtproblematik löst. Die Getifix Experten sorgen mit dem System dafür, dass der Sockel nicht nur schön aussieht und somit das ganze Erscheinungsbild des Gebäudes aufwertet. Sie stellen auch sicher, dass die Abdichtung technisch einwandfrei ausgeführt wird, lange hält und die Lebensdauer des Hauses verlängert.
Schäden an Gebäudesockel
Ceramica Sockelelemente
Plana Sockelelement
Plana Sockelelement

Schöne Auswahl – die Sockelelemente: Die Elemente sind variabel, stilvoll und widerstandsfähig mit unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten für jedes Gebäude.

Ceramica Sockelelement

Die Verblender ermöglichen die besonders effektive Erfüllung als vollflächige Sockelverkleidung. Der dauerhafte Schutz vor Verwitterung und Salzbelastung stellt eine jahrzehntelange, qualitativ hochwertige Gestaltung Ihres Sockels sicher.

  • Hoch temperaturwechselbständig
  • Frostsicher und mechanisch robust
  • Beständig gegen Tausalze
  • Fleckgeschützt
  • Standardgröße: 240 x 71 mm
  • 10 mm stark

Plana Sockelelement

Ein interessantes Herstellungsverfahren und ein Ergebnis, das Sockel optisch und funktional eine ganz neue Qualität gibt: Plana besteht aus Marmorkristallen, die in einem neu entwickelten „Stone-wash”Verfahren abgerundet und mit transparentem Harz verbunden werden. So entstehen sehr haltbare, zugleich flexible Platten in der Größe 50 x 50 x 0,8 cm.

  • Beständig gegen Tausalze
  • Diffusionsoffen
  • Mechanisch robust
  • Standartgröße: 500 x 500 mm
  • 8 mm star
Plana Sockelelemente Farben

Imita Sockelelement

Ein flexibler Baustoff aus jungem Sandstein eröffnet neue Horizonte in der Sockeloberflächengestaltung. Durch die Einzigartigkeit seiner Formen, Farben und Strukturen lässt das Imita Sockelelement aus Sandstein jede Oberfläche zu einem Unikat werden und verleiht Sockeln und vielem mehr ein unverwechselbares, hochwertiges Design. Ein umweltfreundliches Abbau-Verfahren des bezaubernden Baustoffs aus dünnen Schichten Sedimentgestein schont nebenbei die Natur und sorgt somit für Nachhaltigkeit.

  • Natursandsteinprodukt mit geschliffener Oberfläche
  • Diffusionsoffen
  • Standardgröße 800 x 400 mm
  • Ca. 3 mm stark
  • PU-versiegelt
Imita Sockelelement

* Farbwiedergabe ist nicht verbindlich. Für drucktechnisch bedingte Farbabweichungen sowie Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Ebenso sind technische Änderungen vorbehalten.

Weitere Fragen zur Bauwerksabdichtung:

Was kann man gegen Salpeter im Mauerwerk tun?

Wenn Wände durchfeuchtet werden, kann es passieren, dass sich Salpeter im Mauerwerk bildet. Salpeter ist ein mineralisches Salz, das an seiner kristallinen, trockenen Struktur und seiner weißlichen Farbe zu erkennen ist. Häufig werden Salpeterausblühungen auch mit Schimmel verwechselt. Anders als von Schimmel geht von Salpeter im Mauerwerk jedoch kein modriger Geruch aus. Es besteht auch keine direkte Gesundheitsgefahr. Dennoch sollten Sie den direkten Kontakt mit Salpeterausblühungen vermeiden.

Um festzustellen, ob es sich bei den Ausblühungen in Ihrem Mauerwerk um Salpeter oder andere Salzablagerungen handelt, sollten Sie sich an einen Experten wenden. Und das möglichst schnell. Denn Salpeter im Mauerwerk zieht verstärkt Feuchtigkeit an und nimmt sie auf. Dies wiederum kann zu Schimmelbildung führen. Eine wirksame Methode, um Salpeter einzudämmen, ist die Nutzung von Sanierputzsystemen, wie z.B. dem patentierten Getifix BiArid System. Wie die Salpeterausblühungen an Ihren Wänden entfernt werden können und wie Sie nachhaltig gegen Feuchtigkeit im Mauerwerk vorgehen können, klären Sie am besten auch in Zusammenarbeit mit einem Spezialisten.

Wie entstehen feuchte Kellerwände?

Die Ursachen für feuchte Kellerwände sind für Laien häufig nur schwer zu erkennen. Zu den typischen äußeren Ursachen gehören zum Beispiel starke Regenfälle, durch die der Grundwasserspiegel steigt und die Feuchtigkeit durch den Boden oder über die Grundmauern in den Keller gedrückt wird. In diesem Fall ist eine schnelle Reaktion gefragt. Andernfalls kann es ganz schnell passieren, dass sich das Wasser seinen Weg bis in die oberen Etagen bahnt. Doch auch nicht entdeckte Bauschäden, wie undichte Wasser- oder Abwasserrohre, können der Grund für feuchte Kellerwände sein.

Um wirksame Maßnahmen gegen die Feuchtigkeit einleiten zu können, ist das Feststellen der Ursache unerlässlich. Deshalb sollte eine Analyse des Problemsin Zusammenarbeit mit einem Experten immer so schnell wie möglich erfolgen. Im Rahmen dieser professionellen Analyse werden dann die richtigen Lösungen für Ihr individuelles Problem gefunden.

Was gehört zu einer fachgerechten Mauerwerksabdichtung?

Ganz gleich wie sich das Wasser den Weg in Ihre Mauerwerk gebahnt hat – ob durch Bodenfeuchte, Stau- oder Sickerwasser, Schlagregen und Überschwemmungen, oder durch Baumängel – in jedem Fall ist schnelles Handel gefragt. Mit einer fachgerechten Mauerwerksabdichtung kann man dem Wasser effektiv Einhalt gebieten.

Für Laien ist es jedoch äußerst schwer zu beurteilen, wo die Gründe für die Missstände liegen und was in solchen Fällen zu tun ist. Besteht also der Verdacht, dass Feuchtigkeit in Ihr Mauerwerk eindringt, sollten Sie schnellstens die Unterstützung eines sachkundigen Spezialisten in Anspruch nehmen. Denn mit Hilfe von hoch entwickelten Gerätschaften und ausreichend Erfahrung kann man den Kern des Übels schnell erkennen und die nötigen Maßnahmen einleiten.

Mögliche Methoden, die sich für eine fachgerechte Mauerwerksabdichtung eignen, sind Außen- und Innenabdichtung sowie Horizontalsperren und Flächeninjektionen.

Die Außenabdichtung des Mauerwerks ist eine klassische Methode der Mauerwerksabdichtung. Sie bietet sicheren Schutz, kann aber nicht in allen Fällen angewandt werden. Die Innenabdichtung gehört zu den am häufigsten ausgeführten Sanierungsverfahren und hat sich als besonders praktische Lösung bewährt.

Eine besonders wichtige Maßnahme ist jedoch auch die Horizontalsperre. Hierbei wird der Feuchtigkeit mit Hilfe eines Gels der Weg in das Kapillarsystem des Mauerwerks versperrt.