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Newsletter Februar 2015

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind hoffentlich voller Schwung und Energie! In unserem Newsletter dreht sich nämlich vieles um Energie: Wir beginnen mit der elektrischen Energie bzw. den Strahlungsfeldern, die daraus entstehen.
Das persönliche Wohlbefinden und die Harmonie mit der direkten Umgebung stehen im Mittelpunkt der chinesischen Lehre Feng Shui. Unabhängig vom Einrichtungsstil gilt es einiges zu beachten, damit die Lebensenergie frei fließen kann. In unserem Tipp erfahren Sie übrigens außerdem, wie Sie mit Feng Shui ausmisten und aufräumen. Denn: Gerümpel bindet Energie.
Neben Bargeld haben Diebe es auf Wertgegenstände, wie Schmuck, Münzen oder Silber, abgesehen. Selbst wenn der Materialwert zu verschmerzen ist, hängen gerade an solchen Dingen jedoch oft besondere Erinnerungen. Daher sollten wir so gut wie möglich schützen, was uns lieb und teuer ist.

Wir wünschen Ihnen eine energetisierende Lektüre!

  1. Elektrosmog in Innenräumen
  2. Behaglich strahlungsarm: Individuelle Strahlenbelastung senken
  3. Harmonie mit Feng Shui
  4. Wertsachen: Schützen, was uns lieb und teuer ist
  5. Tipp: Aufräumen mit Feng Shui setzt positive Energien frei

Elektrosmog in Innenräumen

Elektrosmog – was ist das eigentlich genau? Und welche Gefahrenpunkte gibt es möglicherweise in Häusern oder Wohnungen, die beachtet werden müssen? 

Der Mensch ist praktisch überall elektromagnetischen Wellen ausgesetzt. Die Sonne erzeugt Licht, Wärme und andere Strahlen, es gibt das Erdmagnetfeld, der Mensch nutzt sie als Radio- oder Mikrowellen oder als Röntgenstrahlen. Gemessen werden diese Strahlen in Wellenlängen. Man unterscheidet die niederfrequenten elektrischen und magnetischen Felder, die beispielsweise durch Hochspannungsleitungen und die Eisenbahn erzeugt werden, und die hochfrequenten Felder von Radio- und Fernsehsendern, Mikrowellengeräten, Bildschirmen und dem Mobilfunk.

Bei sehr hoher Intensität führen niederfrequente elektrische Felder zu einem Kribbeln auf der Haut. Niederfrequente magnetische Felder sind dagegen sogar in der Lage, den Körper zu durchdringen und Muskel- und Nervenzellen zu erregen. Hochfrequente elektromagnetische Felder können je nach Intensität der Frequenz unterschiedlich tief in den Körper eindringen.
Der Begriff Elektrosmog bezieht sich einerseits auf die elektromagnetischen Felder ganz allgemein in der Umwelt als auch auf ihre Auswirkungen auf den Menschen. Die Wirkungen der niederfrequenten (bis 100 Kilohertz) und der hochfrequente Felder (von 100 Kilohertz bis 300 Gigahertz) sind sehr unterschiedlich. Vor allem die möglichen gesundheitlichen Schäden, die durch die hochfrequenten elektromagnetischen Felder auftreten könnten, werden immer wieder öffentlich diskutiert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass ein Krebsrisiko oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen durch diese Frequenzen nicht belegt sind, aber auch nicht sicher ausgeschlossen werden können. Haushaltsgeräte und jede andere Elektroinstallation erzeugen niederfrequente elektrische und magnetische Felder. Die Felder der meisten Haushaltsgeräte sind gering, wenn sie ordnungsgemäß benutzt werden und ausreichend Abstand zu ihnen gehalten wird.
Was man tun kann, um die persönliche Strahlenbelastung möglichst niedrig zu halten, erfahren Sie im nächsten Artikel.

Behaglich strahlungsarm: Individuelle Strahlenbelastung senken

Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon entstehen, sind relativ stark. Auch durch andere Geräte treten hochfrequente Felder auf. Wir geben einige Tipps, wie man im Umgang damit die Strahlung verringern kann.

Hochfrequente Felder entstehen meist durch die drahtlose Kommunikationstechnologie wie Mobilfunk, Radio, Fernsehen oder Radar. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt dazu klar, dass nach dem heutigen Stand der Wissenschaft vom Mobilfunk keine gesundheitliche Gefahr ausgeht. Allerdings sind Langzeitwirkungen auch noch nicht ausreichend erforscht. Durch den bedachten Umgang mit diesen Geräten lässt sich die Strahlenbelastung verringern.

Halten Sie Telefonate mit dem Smartphone oder Handy möglichst kurz und tragen Sie das Telefon nicht nah am Körper. Eine Freisprechanlage und ein Headset verringern die Strahlenbelastung ebenfalls. Denn die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Bevorzugen Sie Mobiltelefone, die einen geringen sogenannten SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) aufweisen. Je niedriger dieser Wert ist, desto geringer ist das Feld. Auch Tablets nutzen hochfrequente Felder für WLAN-Verbindungen und haben oftmals Mobilfunk eingebaut, so dass Sie auch hier auf die SAR-Werte achten sollten

Hochfrequente elektromagnetische Felder entstehen auch beim schnurlosen Telefon – die Basiseinheit also am besten nicht direkt auf den Schreibtisch stellen. Bevorzugen Sie Modelle, die möglichst strahlungsarm sind und mit Full ECO-Mode, DECT Zero oder ECO+ gekennzeichnet sind. Babyphone sollten keinesfalls dauerhaft senden und so weit wie möglich entfernt vom Kinderbett aufgestellt werden. Modelle mit Akkus sind zu bevorzugen, da damit keine niederfrequenten Felder auftreten. Ein Radiowecker oder eingeschaltete Mobiltelefone gehören nicht auf den Nachttisch. Kinder sollten sich bei der Zubereitung von Mahlzeiten besser nicht direkt neben einem Mikrowellenherd aufhalten. Schalten Sie alle elektrischen Geräte, die gerade nicht benötigt werden, am besten ganz ab. Elektroinstallationen sollten gut isoliert werden und unter Putz verlegt werden, um die Intensität der niederfrequenten eletrischen und magnetischen Felder so gering wie möglich zu halten.

Harmonie mit Feng Shui

Eine harmonische Umgebung, die den Menschen in sein Gleichgewicht bringt und die sein Wohlbefinden stabilisiert und steigert: Das ist das Ziel von Feng Shui, der Harmonielehre aus China.

Feng Shui findet auch bei uns immer mehr Anhänger, denn die Lehre erklärt, wie man das Lebensumfeld und die direkte Umgebung positiv beeinflussen kann, so dass die Lebensenergie, chinesich „Chi“, ungehindert fließen kann. Die Räume werden demnach so eingerichtet und gestaltet, dass sie eine möglichst positive Ausstrahlung haben und den Strom des Chi störungsfrei zulassen. Die Anwendung der fernöstlichen Lehre ist dabei nicht auf einen Einrichtungsstil festgelegt. Vielmehr kommt es auf die verwendeten Materialien, Farben und Formen und die Platzierung der Möbel an, die das Chi fördern oder eben nicht.

Der Grundriss eines Hauses, Raumes oder einer Wohnung spiegelt nach der Lehre des Feng Shui die neun wichtigsten Lebensbereiche wieder. Dazu wird die Fläche nach einem bestimmten Schema, dem sogenanten Bagua, in Quadrate oder Rechtecke aufgeteilt. Jedes Quadrat steht für einen der Lebensbereiche Reichtum, Ruhm, Familie, Kinder, Partnerschaft, Wissen, Karriere, hilfreiche Freunde und Gesundheit. Im Raum sollte man jeden Bereich jeweils passend gestalten, damit das Chi optimal fließen kann.
In unserem nächsten Newsletter erklären wir Ihnen, welche Materialien sich besonders für eine Gestaltung nach Feng Shui eignen und was sie symbolisieren. Weiter unten finden Sie unseren Tipp zum Ausmisten – auch im Sinne von Feng Shui!

Wertsachen: Schützen, was uns lieb und teuer ist

Unsere 5. Regel zur Vermeidung von Einbrüchen beschäftigt sich mit den Wertsachen. Was kann man tun, um sich vor ihrem Verlust möglichst wirksam zu schützen?

Es gibt solche und solche Wertsachen: Da sind einmal die Stücke, die tatsächlich einen hohen materiellen Wert haben, kostbarer Schmuck, seltene chinesische Vasen, alte Orientteppiche oder andere Antiquitäten. Dann gibt es die Sachen, die vielleicht keinen großen Materialwert besitzen, aber auf den ersten Blick teuer wirken: Der alte Familienring mit der falschen Perle, das Besteck mit der geringen Silberauflage oder ähnliches. Wenn die letztgenannten Gegenstände einen hohen immateriellen Wert für ihre Besitzer haben, ist ihr Verlust häufig schwerer zu verschmerzen als eine tatsächlich wertvolle Sache. Welche Gefühle man auch immer damit verbindet: Wertsachen sollten nicht einfach offen in der Wohnung liegen. Für Diebe und Einbrecher sind sie sonst eine zu leichte Beute.

Was kann man tun, um Wertsachen zu schützen? Schmuck sollte nicht im Schmuckkasten in der Nachttischschublade aufbewahrt werden. An dieser Stelle suchen Einbrecher meist zuerst. Auch unter der Matratze oder zwischen der Wäsche im Schrank haben Schmuckstücke oder alte Münzen nichts zu suchen. Der angebliche Geheimtipp – Wertsachen im Kühlschrank zu verstecken – ist schon lange keiner mehr! Alle möglichen und unmöglichen Verstecke sind den Dieben bestens vertraut. Daher ist es ratsam, Wertvolles in entsprechenden Behältern oder Tresoren aufzubewahren. Bewohnt man ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung, kann sich ein fest verankerter Einmauerschrank lohnen. Hier finden zum Beispiel auch wichtige Dokumente ihren sicheren Platz. Ein Tresor oder Wertschrank muss aber nicht zwingend eingemauert werden. Es gibt auch frei stehende Modelle. Wählt man ein Model mit einem elektronischen Zahlenkombinationsschloss, das mit einem persönlichen Code geöffnet wird, entfällt sogar die Frage, wo man den Tresorschlüssel aufhebt. Für Wertsachen, die Sie kaum nutzen, ist die Anmietung eines Bankschließfachs eine gute Alternative.

Außerdem ist es sinnvoll, die Wertgegenstände in einer Liste zu erfassen, möglichst genau zu beschreiben und sie auch zu fotografieren. Sollte es zu einem Diebstahl kommen, hilft die Liste sowohl gegenüber der Versicherung als auch der Polizei bei der möglichen Wiederbeschaffung.

Tipp: Aufräumen mit Feng Shui setzt positive Energien frei

Wenn du dein Leben in Ordnung bringen willst, beginne mit deinem Haus, empfiehlt ein chinesisches Sprichwort. Wie Sie nach den Grundsätzen von Feng Shui aufräumen können, verraten wir Ihnen mit zwei Buchtipps.

Tatsächlich ist Aufräumen und Ausmisten besonders am Beginn eines Jahres eine schöne Aufgabe. Nicht nur der traditionelle Frühjahrsputz bringt Schwung in die eigenen Räume, sondern auch die Trennung von den Dingen, die im Laufe der Zeit überflüssig geworden sind, nicht mehr richtig funktionieren oder schlichtweg nur noch Platz im Schrank wegnehmen. Sei es das Vernichten alter Steuerunterlagen, das Entrümpeln des Kellers oder das Weggeben nicht mehr getragener Kleidung: Aufräumen setzt positive Energien frei!

Möchten Sie es selbst probieren? Dann empfehlen wir Ihnen, vor der großen Räumaktion eines dieser beiden Bücher zu lesen, die Ihnen garantiert die nötige Motivation verschaffen. Fast schon ein Klassiker ist „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten. Gerümpelfrei bleiben" der Feng Shui-Expertin Karen Kingston. Die Autorin hat sich dem „Space Clearing“ – der Feng-Shui-Kunst des Reinigens und Klärens von Energieflüssen in Gebäuden verschrieben. Sie vertritt die Ansicht, dass Gerümpel aufgestaute Energie ist. Dort, wo sich überflüssiges Zeug ansammelt, staut sich die Energie – und da, wo sich Energie angestaut hat, vermehrt sich auch der nicht mehr genutze Kram. Hat sich also erst einmal Kram in Schränken oder Regalen ausgebreitet, kommt meist immer mehr dazu. Wer sich von diesem Ballast systematisch befreit, so die Autorin, erneuert mit dieser Aktion zugleich seine Lebensenergie.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Journalistin und Architektin Nadja Nollau mit „Feng Shui - Du bist, wie Du wohnst: Durch Entrümpeln zu innerer Klarheit“. Die Autorin verdeutlicht an einer „4-Kisten-Methode“, wie man innerhalb von zwei Tagen Zimmer für Zimmer aufräumen kann. Mit den sichtbaren Dingen wirft man gleichzeitig alles, was innerlich belastet, über Bord.