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GETIFIX Presse

Innendämmung hält die Feuchtigkeit fern

Das Ehepaar Sandra und Andreas M. wollte zur Geburt ihres ersten Kindes alles richtig machen. Die Erstausstattung war angeschafft, das Himmelbettchen bestellt. Jetzt fehlte nur die Umgestaltung des bisher wenig genutzten Gästezimmers direkt unter dem Dach. "Als wir das Haus vor ein paar Jahren kauften, war uns klar, dass da oben altes Dämm-Material verwendet worden war, das seinen Zweck nicht mehr erfüllte. Im Sommer war es eher zu heiß und im Winter immer leicht muffig, kalt und ein bisschen klamm. Unser Kind sollte erstens ein kuscheliges Nest bekommen und zweitens nicht irgendwelchen vielleicht vorhandenen Wohngiften oder gar Schimmelpilz ausgesetzt sein", erklärt Andreas M.

Tatsächlich stellte sich bei der Entfernung des alten Materials heraus, dass sich unter der Tapete Feuchtigkeit breit gemacht hatte, ein Klima, in dem Schimmelpilze wunderbar gedeihen können. Die Pilz-Sporen können schwere gesundheitliche Schäden, wie Asthma oder Allergien, verursachen. Schimmelpilzbefall im Kinderzimmer ist deshalb ein Schreckgespenst und hat weder dort, noch in anderen Wohnräumen etwas zu suchen.

"In diesem Fall ging es also darum, erst das alte unbrauchbare Dämm-Material vollständig zu entfernen, und dann eine Dämmung anzubringen, die gleichzeitig wärme- und feuchtigkeitsregulierend wirkt", veranschaulicht der beauftragte Claus-Peter Sommer, Inhaber der Firma "Schimmel-Doktor - Wir heilen Ihr Zuhause!". Der Sachverständige für Schimmelpilze in Innenräumen kennt die Problematik ganz genau. "Wenn falsch oder unprofessionell gedämmt wird, bleibt zu viel Feuchtigkeit in den Räumen. Und Feuchtigkeit ist die Lebensgrundlage für Schimmelpilze. Das heißt: selbst wenn gerade frisch saniert wurde, kann der Schimmelpilz sofort wieder kommen." Damit dies nicht passiert, arbeitet der Experte aus Thiendorf, der zu einem bundesweiten Netzwerk mit Getifix Partnerunternehmen gehört, mit ausgewähltem Material, das eine Innendämmung und eine Schimmelpilzprophylaxe gleichzeitig zulässt.

Bei der Sanierung des Raumes wurden die Bausteine des Getifix Innendämmsystems verwendet. Da ein Teil der Holzkonstruktion sichtbar bleiben sollte, wurde zwischen das Ständerwerk die Mineraldämmplatte ambio eingebracht. Ihre mineralische Basis macht es möglich, dass sie nicht nur effizient dämmt, sondern auch ohne Weiteres Raumfeuchtigkeit aufnehmen und bei Lüftung wieder abgeben kann. "Vor Schadstoffen brauchen die jungen Eltern dabei keine Angst zu haben", erklärt Claus-Peter Sommer. "Die ambio Mineraldämmplatte ist äußerst umweltverträglich, nicht brennbar, wird biologisch hergestellt und wohnbiologisch empfohlen. Besser geht`s doch nicht, oder?"

Außer der Mineraldämmplatte verarbeitete Claus-Peter Sommer die Wärmedämmfolie fovio, die ein Maximum an Dämmwirkung bietet, aber nur ein Minimum an Platz benötigt. Als schützende Gestaltungsoberfläche und ideale, systematische Ergänzung zur Wärmedämmfolie fovio verwendete er die ebenfalls schadstofffreie Kalziumsilikatplatte fovioplus. Durch ihren hohen pH-Wert und ihre diffusionsoffene Struktur beugt fovioplus der Kondensat- und Schimmelpilzbildung vor.

"Jetzt haben wir ein wunderschönes Kinderzimmer", schwärmt Sandra M. "Es strahlt Geborgenheit und Wärme aus. Und wir haben die Sicherheit, dass das Raumklima schadstofffrei ist und unser Kind in einer gesunden Umgebung schläft."

Weitere Informationen zu den Themen Schimmelpilzsanierung und Innendämmung unter www.getifix.de.

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