Ihr Getifix Fachbetrieb vor Ort:
Fachbetrieb finden
kostenfreie
Rufnummer
0800-43 84 34 9

GETIFIX Presse

Eine Balkon- oder Terrasseninstandsetzung kann eine nervenaufreibende Angelegenheit sein. Um den Freisitzes wieder in einen attraktiven Platz zu verwandeln und den Untergrund, die Oberfläche oder das Geländer in einen ordentlichen Zustand zu bringen, werden normalerweise mehrere Gewerke benötig. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein.  

Betonsanierer, Abdichter, Dachdecker, Esstrich- und Fliesenleger und Metallbauer: Diese Handwerker mussten Haus- und Wohnungsbesitzer bisher üblicherweise beauftragen, wenn sie Balkon oder Terrasse instand setzen lassen wollten. Alle Gewerke müssen außerdem zusammenspielen, damit die aufeinander aufbauenden Arbeiten nacheinander erfolgen können. Denn es macht keinen Sinn, einen neuen Oberbelag zu verlegen, solange der Untergrund noch nicht trocken gelegt wurde. Das kostet Zeit, Geld und Nerven.  

Die Fachbetriebe aus dem bundesweiten Sanierungsnetzwerk Getifix bieten dagegen eine Balkon- und Terrasseninstandsetzung aus einer Hand an. „Wir setzen das exklusive System Belino ein, mit dem die Freiflächen nahezu witterungsunabhängig und sehr schnell saniert werden können“, erklärt Dr. Jürgen Vocke, Leiter der Anwendungstechnik bei Getifix. „Bei diesem bewährten und qualitativ hochwertigen System greifen die Instandsetzung des Betons, die  feuchtebeständige Abdichtung, Entwässerung und die verschiedenen Bodenbeläge nahtlos ineinander.“  

Denn zu einer gelungenen Balkonsanierung von A bis Z gehören je nach Zustand der Freifläche verschiedene Schritte bis hin zu schönen Oberbelägen und auf Wunsch auch Geländer. Die Getifix Balkon- und Terrassenexperten haben dafür alles im Programm. Die attraktiven Beläge in großer Auswahl, die mit geschlossenen Fugen verlegt werden, sind zudem überwiegend auch für den Innenbereich geeignet. Alle Materialien sind absolut wasserdicht und besonders langlebig. Durch die Instandsetzung aus einer Hand kann die Sanierung meist in sehr kurzer Zeit erfolgen, so dass Haus- und Wohnungseigentümer ihr „Wohnzimmer im Freien“ schnell wieder nutzen können.