Schimmelpilzsanierung

Einleitung: Fakten Schimmelpilz

Jedes dritte Haus in Deutschland hat bereits ein Problem damit:

Schimmelpilzbefall ist eine schnell wachsende Gefahr für Gebäude und die Gesundheit der Bewohner, für Wohnkomfort und Werterhaltung. Ein komplexes Problem, das Getifix kompetent löst. Wir analysieren Ursachen, informieren Sie über die Wirkungen und bieten nachhaltig wirksame, kostengünstige Maßnahmen.

Was genau ist Hausschimmel?
Hausschimmel ist ein weit verbreitetes Problem, dem sich so gut wie jeder Hausbesitzer oder Mieter einmal stellen muss. Die typischen Anzeichen von Hausschimmel sind unschöne dunkle Flecken, der schimmeltypische muffige Geruch und ein schlechtes Raumklima. Besonders häufig treten die Schimmelflecken in Zimmerecken, an Wänden oder auf Einrichtungsgegenständen auf.

Doch Hausschimmel ist nicht nur ein ästhetisches Problem, er birgt auch viele gesundheitliche Risiken für die Bewohner. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Krankheitsbilder, die durch Hausschimmel hervorgerufen oder begünstigt werden können. Die möglichen gesundheitlichen Folgen eines Schimmelbefalls reichen von Allergien und Asthma über chronische Erschöpfungszustände bis hin zu Rheuma.

Hausschimmel siedelt sich gerne dort an, wo es feucht ist. Denn dort findet er einen guten Nährboden und ideale Lebensbedingungen. Möchte man also gegen den Hausschimmelbefall vorgehen, sollte man die Ursachen finden und bekämpfen. Denn nur so kann man dem Schimmel dauerhaft entgegenwirken. Dringend abzuraten ist allerdings von der Schimmelbekämpfung mit den üblichen Mitteln aus dem Baumarkt. Diese bewirken nämlich hauptsächlich eine zusätzliche Belastung durch Chemikalien, sind für eine langfristige Schimmelbekämpfung jedoch ungeeignet.

Folgerichtig sollte also auch hier eine professionelle Analyse von einem Spezialisten durchgeführt werden, um die Ursachen für den Schimmelbefall herauszufinden und anschließend die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

1. Das Wohnverhalten

Grund Nummer Eins für die ständig steigende Schimmelpilzgefahr: Mit dem Wohnkomfort – Waschmaschinen, Saunen, Bäder etc. – ist auch der Wasserverbrauch deutlich gestiegen. Durch bewusstes Wohnverhalten lässt sich diese Gefahr in vielen Fällen ganz einfach vermeiden. Indem Bewohner weniger Feuchte produzieren: Wäsche nicht im Haus trocknen, weniger Blumen, auf Verdunstungsbehälter an Heizkörpern verzichten. Flankierend ist regelmäßiges Stoßlüften (nicht Kipplüften) unabdingbar: Dreimal am Tag für fünf bis fünfzehn Minuten, bei vollständig geöffneten Fenstern – auf Kipp gilt nicht!

Einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Lüften – Heizen – Feuchtigkeit haben wir für Sie bereitgestellt.

  • Wasserverbrauch in Wohnungen steigt
  • Durch bewusstes Wohnverhalten lässt sich Feuchtigkeit vermeiden
  • Stoßlüften ist unabdingbar (nicht Kipplüften)

2. Schlechte Dämmung

Grundsätzlich sind kalte Räume anfälliger für den Schimmelpilzbefall, denn warme Luft kann Feuchtigkeit besser speichern. Bei schlechter Wärmedämmung wird’s schnell kalt, wegen der hohen Wärmeverluste. Das wiederum führt dann zu einer ausgekühlten Wandoberfläche. Ist sie kälter als 12,3 Grad (bei einem üblichen Raumklima – 20°C Raumtemperatur; 50% Luftfeuchtigkeit), ist die schimmelpilzkritische Temperatur erreicht: Es entsteht Feuchtigkeit und Schimmelpilz.

  • Kalte Räume anfälliger für Pilzbefall
  • Kritisch wird es bei einer Wandtemperatur ab 12,3° Celsius

3. Die Bautechnologie

Ein weiterer Grund für zu viel Feuchte und Schimmelpilze? Ausgerechnet der Fortschritt in der Bautechnologie! Einige Beispiele:

Die früher verwendeten Baustoffe wie Ton, Lehm oder Holz erreichen bei Dampfdiffusion und Wasserdampfaufnahme deutlich günstigere Werte als neuere Baumaterialien wie z.B. Beton, Polystyrol etc.

Die hohen Kunstoffbeimengungen in Dispersionsfarben und Tapeten schränken die Feuchtigkeitsregulierung bei Wandoberflächen ein; im Gegensatz zu früher verwendeten Werkstoffen wie Kalk-, Kreide- oder Leimfarben.

Alte, einglasige Fenster gewährleisten einen »automatischen« Luftaustausch, wegen der deutlich weniger dichten Fugen zwischen Rahmen und Flügeln. Die heutigen Isolierverglasungen halten oft zu dicht: Sie stellen speziell im Altbau nicht mehr die kältesten Temperaturzonen dar. Viele Wandbereiche sind viel kälter – und daher eher feucht und schimmelpilzgefährdet.

Wo Vorbeugungsmaßnahmen nicht greifen oder nicht möglich sind, muss auf konstruktivem Wege eine Verbesserung erfolgen. Denn dämmtechnische oder konstruktive Mängel lassen sich so nicht ausgleichen. Das Ziel lautet also: Bauteile müssen in punkto Wärmedämmung und Feuchtigkeit so beschaffen sein, dass weder auf der Wand innen (Oberflächenkondensat) noch innerhalb des Baumaterials (Taupunkt-Kondensat) gefährliche Mengen an Kondensat entstehen.

  • Dampfdiffusion und Aufnahme von Wasserdampf besser bei früheren Baustoffe (Ton, Lehm, Holz)
  • Kunststoff-Partikel in Farben und Tapeten schränkt Feuchtigkeitsregulierung ein
  • Neue Fenster sind „zu“ dicht. Der permanente Luftaustausch bei alten Fenstern hilft bei der Feuchtigkeitsregulierung
Ursachen und Maßnahmen bei Schimmelpilzbefall

Aber vorher: erst mal richtig Bescheid wissen

In schwierigen Fällen funktionieren einfache Lösungen nur sehr selten. Das gilt besonders bei Schimmelpilzbefall im Haus. Wesentlich besser und kostengünstiger ist in jedem Fall die Analyse durch einen Fachmann, der die entscheidenden Fragen klärt.

  • An welchen Stellen ist erhöhte Feuch­tigkeit und damit erhöhte Schimmelpilz­gefahr festzustellen?
  • Wo genau liegen die Ur­sa­chen?
  • Welche Schäden sind bereits akut?
  • Wo und wie kann man vorbeugen?

Wir ermitteln Antworten!

Mit viel Erfahrung, Sorgfalt und mo­dernster Technik führen wir Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Da­mit können Sie sich sicher sein: Wir tun mit Sicherheit das Richtige.

Schnelle Ergebnisse

Um schimmelpilzkritische Feuchtegrade festuzstellen und zu lokalisieren, bieten sich folgende Messungen an:

  • relative Luftfeuchtigkeit (mit dem Hygrometer)
  • Raumtemperatur
  • Bauteil- und Oberflächentemperatur (z. B. mit Pyrometer oder Infrarot-Thermo­me­ter)
  • Baustofffeuchte (qualitativ, z.B. mit Hochfrequenzsonde)
  • Taupunktermittlung (elektronisch und mit Tabellen)
  • Ermittlung der schimmelpilzkritischen Oberflächentemperatur (mit der 3K-Tabelle)
  • quantitative Baustofffeuchte (mit CM-Gerät)

Langzeitberichte

Entstehen Feuchte/Schimmelpilzbefall infolge von Kon­struktionsfehlern oder durch das Wohn-/Lüftungs-/Heizverhalten im Haus? Die folgenden Schritte geben Auf­schluss:

  • langfristige elektronische Aufzeichnung (meist vier bis sechs Wochen) von Luftfeuchte, Luft­tem­peratur und/oder Oberflächen­tempe­ratur über Sensoren/ Daten-Logger (Handy-großes Gerät)
  • Die Messergebnisse werden anschließend in einem minutengenauen Protokoll anhand einer Verlaufs­kurve sichtbar gemacht und ausgewertet

„Die Leistung stimmt, wenn die Produkte darauf abgestimmt sind.
Deshalb beides von Getifix. Ganz bestimmt besser…“

Rettet Oberflächen durch Intensivwir­kung: Myzel- und Sporenvernichter MuS

MuS ist ein hochwirksames Mittel gegen Schimmelpilze und Sporen…

…mit neuartiger Wirkstoffkombi­nation für den professionellen Einsatz. Einfach mit einem geeigneten Sprühgerät unverdünnt aufgebracht, stellt sich nach einer Reaktionszeit von ca. 60 Minuten zuverlässig der gewünschte Erfolg ein: Schimmelpilze (Myzel und Sporen) sind vernichtet, ja sogar bestimmte Bakterien, Mykotoxine und Aller­gene deaktiviert. Das Wirkprinzip ähnelt dem berühmten Trojanischen Pferd – der Geschich­te einer genialen Überlistung. Die Fruchtsäure (das Pferd) wird von der Spore (Troja) begeistert aufgenommen. Die Fruchtsäure kommt aber nicht allein; sie bringt heim­lich Wasserstoffperoxid (die Griechen) mit. Die Spore wird nun von innen angegriffen und – Abwei­chung von der klassischen Vorlage – platzt. Dank seiner geprüften Hautverträglichkeit ist MuS in allen Gebäuden bzw. Arbeitsbe­reichen anwendbar, in Woh­nungen, in gewerblichen Räumen, der Industrie und ­sogar in der Lebensmittelver­­arbeitung.

Einfach perfekt: die Getifix Klimaplatte

Die Getifix Klimaplatte kann…

…Feuchtigkeit in gro­ßer Menge aufnehmen, speichern und bei Lüf­tung ­wieder abgeben. Beispiel: 1m3 Calciumsilikat nimmt bis zu 830 l Was­ser auf! Eine Fä­higkeit, die dem Wohnklima ausgezeichnet be­kommt, weil so Feuch­tigkeit – und damit Schim­­mel­pilz – einfach wegtrocknet. Die Getifix Klimaplatte aus natürlichem Calciumsilikat wird daher „wohn­biologisch empfohlen“. Sie enthält keinerlei Chemie, ist geruchsneutral, erarbeitungsfreundlich anzubringen und schon nach 24 Stunden weiterzuverarbeiten.

Was gilt es bei einer Schimmelbeseitigung an Wänden zu beachten?
Tritt Schimmel an den Wänden auf, zum Beispiel im Schlafzimmer, ist schnelles Handeln gefragt, um weitreichende gesundheitliche Gefahren zu verhindern. Keinesfalls sollte man jedoch leichtfertig auf vermeintlich wirksame Mittel gegen Schimmel aus dem Baumarkt zurückgreifen. Dabei handelt es sich nämlich meist um Chemiekeulen, welche zusätzliche Gesundheitsgefährdungen mit sich bringen, das eigentliche Problem – den Schimmel und vor allen die Schimmelursachen- aber nicht dauerhaft bekämpfen.
Welche Maßnahmen für die Schimmelbeseitigung an Wänden in Ihrem Fall richtig sind, klären Sie am besten in Zusammenarbeit mit einem Experten.

Eine Möglichkeit zur Schimmelbeseitigung an Wänden ist die Sanierung mit Hilfe der Getifix Klimaplatte. Die Klimaplatte aus Calciumsilikat hat viele Vorteile. Sie nimmt Feuchtigkeit in großen Mengen auf, speichert sie und gibt sie bei anschließender Lüftung wieder ab. Dies bewirkt ein besseres Raumklima und sorgt dafür, dass der Schimmel austrocknet. Zudem lässt sich der Wärmeverlust durch die Außenwand mit einer 25 mm starken Platte um bis zu 50% reduzieren.

Doch auch nach einer Sanierung sollte das Wohn- und Lüftungsverhalten so angepasst werden, dass die Luftfeuchtigkeit so gering wie möglich gehalten wird. Was Sie dafür beachten sollten, können Sie im Getifix Trocknungs- und Lüfungsleitfaden nachlesen.

Für schimmelfreie Oberflächen – Getifix fino-System

Das Getifix fino-System…

…ist ein Beschichtungssystem, das der Schimmelpilz­bil­dung durch seine physikalische Wir­kungs­­weise dauerhaft vorbeugt. Es beinhaltet eine Grun­die­rung und eine mikroporöse Schimmelschutzschicht. Die Mikroporen vergrößern die Oberfläche des Anstrichs, da­durch verdunstet die Feuch­tigkeit, bevor sich Schimmelpilze bilden können.

Dreifach gegen Schimmelpilz:

  • MuS – wird direkt auf den Untergrund aufgetragen und reinigt und desinfiziert die befallenen Stellen gründlich.
  • fino Grund – unterstützt durch seine fixierende Wirkung die Funktionalität des fino-Systems.
  • fino Beschichtung – arbeitet durch seine mikroporöse Oberfläche als Kondensationspuffer und schützt so vor der Neubildung von Schimmel­­pilzkulturen.

Endlich wieder gute Luft – mit dem Antisporen-Aerosol AsA

Ein innovatives Produkt…

…zur gründlichen Des­in­fek­ti­onder Raumluft vor und nach einer Schimmel­pilz­sanierung; in Wohnungen und Industrie ge­nau­so wie in gewerblichen Räumen – sogar in der Lebensmittelverarbeitung. Über Kalt- oder Ther­­mal­ver­neb­ler im Raum verteilt, vernichtet AsA Schimmel­pilz­spo­ren und sogar be­stimmte Schim­melgifte (Mykotoxine) und Aller­gene; übe­r­­all, selbst in schwer zu­gänglichen Be­reichen: in Lüf­tungs­anlagen, Fehl­fuß­böden oder in Hohlräumen. AsA ist frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen und absolut haut- und atemverträglich.

Schlauer Abschluss – die Getifix Endbeschichtungen

Schlauer Abschluss – die Getifix Endbeschichtungen

Zum guten Schluss einer Sanierung mit der Klimaplatte bietet Getifix drei passende Beschichtungen. Ohne Auf-wand zu verarbeiten, mit bauphysikalisch und -biologisch hervorragenden Eigenschaften. Endtbeschichtung nach Maß – und der Anfang für gesundes, trockenes Wohnen in angenehmem Raumklima.

Silikat-Streichputz
Feine Struktur und hohe Füllkraft: Der Silikat-Streichputz erreicht durch seine hohe Diffusionsoffenheit hervorragende bauphysikalische Werte.

Silikat Scheibenputz
Diffusionsoffenoffen, abriebfest, flexibel zu strukturieren: Der Scheibenputz schafft eindrucksvolle Oberflächen. Für alle trockenen mineralischen Untergründe.

Getifix Klimadeck
Einkomponentig, einfach zu verarbeiten und einfach sehr dekorativ als Oberflächenbeschichtung: Getifix Klimadeck ist umweltschonend, geruchsarm, konservierungs- und weichmacherfrei sowie ebenfalls wasserdampfdurchlässig.

Was genau ist Hausschimmel?

Hausschimmel ist ein weit verbreitetes Problem, dem sich so gut wie jeder Hausbesitzer oder Mieter einmal stellen muss. Die typischen Anzeichen von Hausschimmel sind unschöne dunkle Flecken, der schimmeltypische muffige Geruch und ein schlechtes Raumklima. Besonders häufig treten die Schimmelflecken in Zimmerecken, an Wänden oder auf Einrichtungsgegenständen auf.

Doch Hausschimmel ist nicht nur ein ästhetisches Problem, er birgt auch viele gesundheitliche Risiken für die Bewohner. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Krankheitsbilder, die durch Hausschimmel hervorgerufen oder begünstigt werden können. Die möglichen gesundheitlichen Folgen eines Schimmelbefalls reichen von Allergien und Asthma über chronische Erschöpfungszustände bis hin zu Rheuma.

Hausschimmel siedelt sich gerne dort an, wo es feucht ist. Denn dort findet er einen guten Nährboden und ideale Lebensbedingungen. Möchte man also gegen den Hausschimmelbefall vorgehen, sollte man die Ursachen finden und bekämpfen. Denn nur so kann man dem Schimmel dauerhaft entgegenwirken. Dringend abzuraten ist allerdings von der Schimmelbekämpfung mit den üblichen Mitteln aus dem Baumarkt. Diese bewirken nämlich hauptsächlich eine zusätzliche Belastung durch Chemikalien, sind für eine langfristige Schimmelbekämpfung jedoch ungeeignet.

Folgerichtig sollte also auch hier eine professionelle Analyse von einem Spezialisten durchgeführt werden, um die Ursachen für den Schimmelbefall herauszufinden und anschließend die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Wie kann man einer Schimmelpilzallergie vorbeugen?

Schimmelpilzallergie, Asthma, Rheuma: Schimmelpilze sind gefährlich

Schimmelpilz ist ein verbreitetes Problem, welches sowohl von Mietern als auch von Hausbesitzern gefürchtet wird. Es gibt über 150 000 verschiedene Arten, welche sich überall in unserer Umgebung finden lassen. Die meisten davon sind jedoch sehr ungesund. Der Körper kann mit einer natürlichen Schimmelpilzbelastung zwar gut umgehen, in Räumen, welche von Schimmelpilz betroffen sind, steigt die Belastung jedoch enorm und somit auch das Krankheitsrisiko. Es gibt eine Reihe verschiedener Krankheiten, welche durch Schimmelpilze ausgelöst werden können. Dazu gehören klassischerweise Schimmelpilzallergien, Asthma, chronische Erschöpfungszustände und – in besonders schweren Fällen – sogar Rheuma.

Bekämpfung von Schimmelpilzen und Schimmelpilzallergien

Schimmelpilze entstehen überall dort, wo es feucht ist. Möchte man also Schimmelpilzallergien vorbeugen, gilt es zunächst, die Wohnumgebung so trocken wie möglich zu gestalten. Es gibt verschiedene Faktoren, die für zu hohe Luftfeuchtigkeit verantwortlich sein können. Dazu zählt das Wohn- und Lüftungsverhalten genauso wie Baumängel und mangelhafte Dämmung. Häufig greifen Betroffene auf vermeintlich leicht anwendbare Mittel aus dem Baumarkt zurück, in der Hoffnung, den Schimmel und daraus resultierende Krankheiten wie Schimmelpilzallergien so vermeiden zu können. Doch diese Chemiekeulen sind oft mindestens so gesundheitsschädlich wie der Schimmelpilz selbst. Zudem wird der Schimmel nur oberflächlich bekämpft.

Schimmelpilzallergie vermeiden

Im Kampf gegen Schimmelpilzallergien beziehungsweise gegen den Schimmelpilz selbst, lohnt sich daher eine Zusammenarbeit mit Profis. Ihr Getifix-Partner nimmt sich Zeit für eine professionelle Analyse und findet so die Gründe für den Schimmelpilzbefall. Im Weiteren kann dann die Entscheidung getroffen werden, welche Sanierungsmaßnahmen nötig sind, um den Schimmelpilz loszuwerden und Sie vor Schimmelpilzallergie und Asthma zu bewahren. Denn nur, wenn die Entstehung von Schimmel von Grund auf bekämpft wird, können Sie sicher sein, dass Sie auch in Zukunft keine Probleme mehr haben werden. Für mehr Informationen wenden Sie sich einfach an den Getifix-Partner in Ihrer Nähe, oder nutzen Sie unsere kostenlose Servicehotline (0800 – 43 84 349). Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Wie entsteht Schimmelbefall?

Schimmelbefall entsteht überall dort, wo die Luftfeuchtigkeit überdurchschnittlich hoch ist. Deshalb kann ein falsches Wohn- und Lüftungsverhalten der Grund für Schimmelbefall sein. Andere Gründe für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit können aber beispielsweise auch Wasser aus undichten Leitungen oder Feuchtigkeit im Mauerwerk sein.

Meist sind die Gründe für Schimmelbefall allerdings in der Bautechnologie zu finden. Typische Baumängel sind beispielsweise unzureichende Wärmedämmung, Schäden an Mauerwerk, Dach, etc. und Wärmebrücken in Ecken, an Fenstern und Decken. Sind Baumängel der Grund für den Schimmelbefall, kann nur durch eine professionelle Analyse des Problems und eine gründliche Sanierung dagegen vorgegangen werden.

Eine Analyse ist immer zwingend, um die Ursachen für den Schimmelbefall auszumachen. Denn für Laien sind die Ursachen des Schimmelpilzbefalls häufig nur schwer zu erkennen.

Was gilt es bei einer Schimmelbeseitigung an den Wänden zu beachten?

Tritt Schimmel an den Wänden auf, zum Beispiel im Schlafzimmer, ist schnelles Handeln gefragt, um weitreichende gesundheitliche Gefahren zu verhindern. Keinesfalls sollte man jedoch leichtfertig auf vermeintlich wirksame Mittel gegen Schimmel aus dem Baumarkt zurückgreifen.

Dabei handelt es sich nämlich meist um Chemiekeulen, welche zusätzliche Gesundheitsgefährdungen mit sich bringen, das eigentliche Problem – den Schimmel und vor allen die Schimmelursachen- aber nicht dauerhaft bekämpfen.

Welche Maßnahmen für die Schimmelbeseitigung an Wänden in Ihrem Fall richtig sind, klären Sie am besten in Zusammenarbeit mit einem Experten.

Eine Möglichkeit zur Schimmelbeseitigung an Wänden ist die Sanierung mit Hilfe der Getifix Klimaplatte. Die Klimaplatte aus Calciumsilikat hat viele Vorteile. Sie nimmt Feuchtigkeit in großen Mengen auf, speichert sie und gibt sie bei anschließender Lüftung wieder ab. Dies bewirkt ein besseres Raumklima und sorgt dafür, dass der Schimmel austrocknet. Zudem lässt sich der Wärmeverlust durch die Außenwand mit einer 25 mm starken Platte um bis zu 50% reduzieren.

Doch auch nach einer Sanierung sollte das Wohn- und Lüftungsverhalten so angepasst werden, dass die Luftfeuchtigkeit so gering wie möglich gehalten wird. Was Sie dafür beachten sollten, können Sie im Getifix Trocknungs- und Lüfungsleitfaden nachlesen.

Maßnahmen für eine bessere Innenraumhygiene

Innenraumhygiene ist zumeist gleichbedeutend mit Raumluft. Statistiken zufolge hält sich der Mensch sowohl privat als auch beruflich 90 Prozent der Zeit in Innenräumen auf. Dazu zählt nicht nur das private Zuhause, sondern auch öffentliche Gebäude und Verkehrsmittel sowie Kraftfahrzeuge.

Während die Außenluft stets überwacht wird, beispielsweise durch Messungen der Feinstaubbelastung, wird die Innenraumluft häufig vernachlässigt. Dieser Missstand wurde durch die EU Norm [EN 13779] versucht auszugleichen, indem eine bestimmte Luftqualität für öffentliche Gebäude vorgeschrieben wurde.

Die Innenraumluft kann durch diverse Faktoren verunreinigt werden, nicht zuletzt durch das Ein- und Ausatmen des Menschen selbst. Weitere Einflüsse auf die Qualität der Raumluft sind Tabakrauch, die Zersetzung von Fetten während des Kochens, brennende Kerzen, Möbel, Wandfarben, Kleber oder Bodenbeläge. Die Liste lässt sich beliebig fortführen, klar wird allerdings: Unsere Raumluft in den Innenbereichen ist häufig verschmutzt, obwohl und weil wir uns hier am meisten aufhalten.

Maßnahmen für eine bessere Innenraumhygiene

Die Faktoren, die die Innenraumhygiene belasten, werden unterteilt in chemische, physikalische und biologische Faktoren. Zu den chemischen gehören Staub, Gase, Gerüche oder Dämpfe. Physikalische Faktoren sind beispielsweise die Raumtemperatur, Belüftung und Luftfeuchtigkeit. In den biologischen Faktoren enthalten sind unter anderem Pollen, Bakterien oder (Schimmel-)Pilze.

Es gibt unterschiedliche Maßnahmen, um die Innenraumhygiene beziehungsweise Raumluft zu verbessern. Dies ist unerlässlich, um Beschwerden wie trockene Schleimhäute, gereizte Augen, Kopfschmerzen bis hin zu Asthma vorzubeugen oder zu unterbinden. Dazu gehört regelmäßige Lüftung der Räumlichkeiten, aber auch Luftbefeuchter oder Zimmerpflanzen können zu einem besseren Raumklima beitragen. Befinden sich feuchte Stellen an Wänden oder Boden, im schlimmsten Fall Schimmelbefall, muss dies vom Fachmann bereinigt werden.

Ihr Getifix Team steht Ihnen hierbei sowohl beratend als auch tatkräftig zur Seite