Ihr Getifix Fachbetrieb vor Ort:
Fachbetrieb finden
kostenfreie
Rufnummer
0800-43 84 34 9

GETIFIX Presse

Problemzone Keller

Feuchtigkeit auf Wänden und im Mauerwerk hat viele Ursachen

Immer öfter treten in Wohn- und Kellerräumen Schäden durch Feuchtigkeit und Schimmelpilzbildung auf und sorgen für Streitigkeiten über Verschulden und Ursachen. Wurde zu wenig geheizt, falsch gelüftet oder liegen Baumängel vor, die möglichst rasch behoben werden sollten? Nur eine genaue Analyse der Gründe für die Feuchtigkeit kann hier Gewissheit bringen und Sanierungsmaßnahmen zu einem Erfolg machen.

Feuchte Stellen im Mauerwerk und an den Wänden sind nicht nur kleine Schönheitsfehler in Wohnung und Gebäude. Feuchtigkeit bietet Schimmelpilzen den idealen Nährboden, die wiederum eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit der Bewohner darstellen. Infektionen, Atembeschwerden und Allergien können durch Schimmelpilze ausgelöst und verschlimmert werden.

In einem durchschnittlichen Haushalt fallen durch die Bewohner, Duschen und Baden, Waschen, Trocknen und Kochen etwa 25.000 Liter Wasserdampf an, der an die Raumluft abgegeben wird. Trifft warme, feuchte Luft auf kältere Wandbereiche, kondensiert Wasser an der Wandoberfläche. Dafür gibt es eine einfach physikalische Erklärung: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Kühlt warme und feuchte Luft ab, ist sie nicht mehr in der Lage, den Wasserdampf zu halten und es bilden sich Wassertröpfchen.

Kalte Wandbereiche entstehen zum Beispiel durch ungenügendes Heizen, ungenügende Wärmedämmung oder Wärmebrücken in der Wandkonstruktion oder durch feuchtes Mauerwerk. Selbst bei einer guten Dämmung kann es an schwer zugänglichen Stellen, wie zum Beispiel hinter Vorhängen oder Möbeln zu einer Kondenswasserbildung kommen, da sich die Wand dahinter nicht erwärmen kann. Dann reicht regelmäßiges Lüften, damit die Feuchtigkeit entweichen kann, nicht mehr aus. Feuchtigkeitsregulierende, mineralische Platten aus Kalciumsilikat sind saugfähig und in der Lage, Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede auszugleichen. Die Getifix Sanierungsexperten setzen deshalb zur Schimmelpilzvorbeugung und Innendämmung die bewährte Getifix Klimaplatte ein.

"Die Klimaplatte kann den Feuchtigkeitsüberschuss aus der Luft aufnehmen, speichern und bei Lüftung wieder abgeben, so dass ein behagliches Raumklima entsteht", erklärt der Leiter der Getifix Anwendungstechnik, Dipl.-Ing. Dr. Jürgen Vocke. "Auch für Kellerräume ist die Klimaplatte hervorragend geeignet. Hier wird meist weniger gelüftet, dafür aber Wäsche getrocknet oder Schränke und Regale an kalten Außenwänden aufgestellt. Das ist ein Paradies für Schimmelpilze!"

Oft haben es die Abdichtungsexperten allerdings mit Feuchtigkeit zu tun, die von außen dem Mauerwerk zusetzt. Sei es durch drückendes oder nicht drückendes Wasser, Schlagregen, Stau- oder Sickerwasser. "Fast immer ist der Keller zuerst betroffen", erzählt der Fachmann aus seiner Praxis. "Hier dringt das Wasser seitlich oder von unten durch die Bodenplatte. Es sollte schnell gehandelt werden: Die Feuchtigkeit macht vor dem Keller nicht Halt, sondern steigt nach oben."

Nach einer genauen Analyse der Schadensursachen und der Bauzustandsanalyse geht es an deren Bekämpfung. Dafür stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. "Die Abdichtung von innen ist natürlich weniger aufwendig und kostengünstiger als eine Außenabdichtung, aber ganz sicher nicht weniger effektiv!" Dr. Vocke nennt auch gleich ein gutes Beispiel: die Horizontalsperre mit Acrylat-Gel, die sich auch bei völliger Durchfeuchtung des Mauerwerks von über 99 Prozent einsetzen lässt.

Bei einer Schleierinjektion wird Gel von innen durch die Kellerwände hindurch in das Erdreich vor dem Gebäude injiziert. Da sich das Gel mit dem Erdreich verbindet, kann eine flächige Außenabdichtung entstehen, die das Mauerwerk schützt - ohne von außen etwas freizulegen. Für kleinere Schäden bzw. als zusätzlichen Schutz wird Sanierputz aufgebracht. Er ist diffusionsfähig, salzspeichernd und wasserabweisend.

"Durch eine nachträgliche Bauwerksabdichtung können aus einem eher muffigen Keller nutzbare, behagliche Räume entstehen. Das bedeutet Platzgewinn und Erhöhung des Wohnkomforts", erläutert Dr. Vocke. "Letztendlich dient die Abdichtung aber dem Werterhalt und der Wertsteigerung eines Gebäudes, weil die Feuchtigkeit nicht mehr die Substanz schädigen kann."

Getifix GmbH Haferwende 1,
28357 Bremen
Tel.: 0421/20777-0,
Fax: 0421/270521
e-mail: info@getifix.de
Kostenlose Hotline: 0800/4384349 sowie im Internet unter www.getifix.de

Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten. Druckfähige Fotos stehen auf unserer Website zum Download zur Verfügung.