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GETIFIX Presse

Intelligente Dämmung ist natürlich möglich, auch von innen

Backsteingebäude in Bingen kann aufatmen

In Bingen am Rhein gibt es nicht nur Sehenswürdigkeiten wieden Binger Mäuseturm, die Basilika St. Martin mit romanischerKrypta und die Burg Klopp zu bestaunen, sondern überall auchbewundernswerte alte Backsteingebäude, die zum Teil unter Denkmalschutz stehen.

Eines dieser wunderschönen Gebäude steht in der Gutenbergstraße und sollte aus energetischen Gründen gedämmtwerden. Energie sparen heißt das Gebot der Stunde und obwohlauch der Gesetzgeber diese Botschaft inzwischen mit klarenVorgaben untermauert, ist der Weg zur effizienten Energienutzung noch weit. In Deutschland werden derzeit 30Prozent des jährlichen Gesamtenergieverbrauchs allein für dasBeheizen von Gebäuden aufgewendet. Schlecht oder gar nichtgedämmte Außenwände verursachen 40 Prozent derWärmeverluste in Altbauten.

Die fachgerechte Analyse des Objektes vor Ort und die Koordinierung der Baumaßnahmen wurden von Dipl.-Ing.Hermann Thiex und seinem Team durchgeführt. Das äußere Erscheinungsbild des Backsteingebäudes sollte erhalten bleiben. Aus diesem Grund kam nur eine Innendämmung in Frage.

Die Innendämmung wird zwar seit einigen Jahren routinemäßigeingesetzt, allerdings wird sie häufig entweder mitkapillarinaktiven Materialien wie z.B. Polystyrolen oder aber feuchteempfindlichen Baustoffen, wie z.B. Mineralwolle,ausgeführt. Der Nachteil dieser Materialien ist offensichtlich. Die mangelnde Fähigkeit mit Feuchtigkeit umgehen zu können, stellt sehr hohe Anforderungen an die Ausführungstechnologieund macht die Systeme fehlerintolerant. Das Innendämmsystem von Getifix, dem bundesweiten Netzwerk mit Spezialisten fürgesunde und trockene Häuser, geht andere Wege.

Die Getifix ambio, eine diffusionsoffene Mineraldämmplatte aufbiologischer Basis, kommt ganz ohne chemische Zusätze aus.Sie besteht aus Kalk, Sand, Lehm und kann aufgrund ihres Mineralgehalts Wasser in größeren Mengen aufnehmen und beim Lüften einfach wieder abgeben. Durch diese hydrophilen Eigenschaften wird eine Dampfsperre überflüssig. Getifix Partner Dipl.-Ing. Hermann Thiex ist begeistert von der Platte und ihren Fähigkeiten. "Zunächst wurde der vorhandene mineralische Untergrund auf Kraft- und Tragfähigkeit hinüberprüft. Eine Grundierung war nicht erforderlich. So konnte die Mineraldämmplatte direkt auf den vorhandenen Untergrundmontiert werden, dazu wurde sie mit dem im Kammbettverfahren aufgetragenen Spezialkleber vorbereitet. Zur Herstellung einer malerfertigen Oberfläche wurde die Platteraumseitig mit einem zweilagigen Spachtelsystem (und alsVerstärkung eingelegtes Gittergewebe) ergänzt. Bereits wenige Stunden später konnte als abschließende Oberflächengestaltung diffusionsoffene Farbe aufgebracht werden."

Hermann Thiex ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Sanierung: "Das Projekt ist super gelaufen." Organisatorischgesehen haben Thiex und sein Team eine Meisterleistungvollbracht, die notwendigen Sanierungsarbeiten wurden nämlich in dem teilweise bewohnten Haus durchgeführt. "Durch die fachgerechte Anwendung der Dämmplatte lassen sich nun bis zu 80 Prozent Wärmeverluste im sanierten Bereich vermeiden", stellt Thiex fest.

Kondensationsproblemen wird vorgebeugt und das Klima im Haus verbessert sich merklich. Die Feuchtigkeit verschwindet. Die Platte erzielt nicht nur eine hohe Dämmwirkung, sie ist auchkapillaraktiv, nicht brennbar (A1) und extrem beständig. Zu den weiteren Pluspunkten der leichten und formstabilen Dämmplatte zählt ihre hohe Umweltverträglichkeit. Das zeigtsich in ihrer wirtschaftlich nachhaltigen Wirkung. Durch die biologische Herstellung ist sie problemlos recyclebar. Damit wird der immer anspruchsvolleren Aufgabe der Bauindustrie, Energieeffizienz und Ökologie zu verbinden, Rechnunggetragen.