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Newsletter September 2015

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

noch mögen wir es nicht glauben, aber die Tage werden wieder kürzer. In den dunklen Monaten halten wir uns verstärkt drinnen auf. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit, für ein angenehmes und trockenes Raumklima zu sorgen. Wir erklären Ihnen, warum Schimmelpilze so gefährlich sind und stellen Ihnen verschiedene Abdichtungsmethoden vor. Außerdem zeigte die Antikondensationsbeschichtung Getifix fino in einem Langzeittest, dass sie nachhaltig die Schimmelpilzbildung verhindert.
In unseren Tipps zur Sicherheit dreht sich heute alles um des Deutschen liebstes Kind: das Auto. Wir berichten, wie Sie Autodiebstähle und -aufbrüche verhindern oder erschweren können.

Wir wünschen Ihnen wunderbare Spätsommer-Tage!

  1. Schimmelpilze: Gefährliche Mitbewohner
  2. Langzeit-Materialuntersuchung belegt Wirksamkeit von Getifix fino
  3. Geht Ihr Haus langsam baden? Abdichtung vom Spezialisten
  4. Bremsen Sie Autodiebe aus
  5. Tipp: Offenes Handschuhfach signalisiert: Hier ist nichts zu holen!

Schimmelpilze: Gefährliche Mitbewohner

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen zu viel Feuchtigkeit und Schimmelpilzen in den Räumen und einer gesundheitlichen Gefährdung der Bewohner. Anzeichen für Schimmelpilze in der Wohnung sollten daher ernst genommen werden.

Von Allergien sind immer mehr Menschen in Deutschland betroffen. Experten gehen davon aus, dass etwa sechs Millionen Menschen unter einer Schimmelpilz-Allergie leiden und dass sich die Schimmelpilz-Allergien in den letzten 15 Jahren verdoppelt haben. Schimmelpilze können für unterschiedliche Allergietypen verantwortlich sein, sie können ganzjährig oder auch saisonal auftreten, ganz nach Konzentration und Art. Indem sie Sporen, Toxine und flüchtige organische Verbindungen an die Raumluft abgeben, wirken sie geruchsbelästigend, schleimhautreizend, infektiös oder sogar giftig. Dazu gibt es weitere schädliche Nebenwirkungen eines Schimmelpilzbefalls. Denn bei einem entsprechenden Klima vermehren sich auch Milben, Bakterien und Viren sehr stark, so dass sich das Erkrankungsrisiko noch erhöht. Nachweislich können Schimmelpilze auch Schnupfen, Husten, und andere Erkältungssymptome, Kopfschmerzen, Nesselfieber, Augenbrennen, Ekzeme, Asthma und sogar Rheuma begünstigen oder auslösen.

Von Natur aus ist der menschliche Organismus gut geschützt gegen die Bedrohung durch Schimmelpilz. Aber es ist immer die Dosierung, die das Gift macht. Steigt im Haus der Anteil der Sporen, steigen damit auch die Risiken für die Gesundheit der Bewohner. Daher sollte der Kontakt mit Schimmelpilzen so weit wie möglich vermieden werden. Der Schimmelpilz und das Zuviel an Feuchtigkeit in den Räumen – der Nährboden für die gefährlichen Mitbewohner – müssen also raus aus dem Haus. Dazu ist eine genaue Analyse nötig, um heraus zu finden, wo und wie die Feuchtigkeit entsteht und wo sich der Schimmelpilz überall angesiedelt hat. Nicht immer ist er nämlich mit bloßem Auge sichtbar. Die Getifix Sanierungsexperten sind darauf spezialisiert und geschult, die Ursachen für die Feuchtigkeit zu ermitteln, Schimmelpilze zu lokalisieren und dann professionell und dauerhaft zu entfernen. Im Anschluss werden weitere Maßnahmen ergriffen, um das Raumklima nachhaltig zu verbessern und die Feuchtigkeit dauerhaft auszusperren. Ihr regionaler Getifix Fachbetrieb berät Sie gerne bei einem Feuchte- oder Schimmelpilzproblem. Zögern Sie Ihrer Gesundheit zuliebe nicht zu lange mit einer Kontaktaufnahme. Unter www.getifix.de/schimmelpilzsanierung/ finden Sie außerdem weitere Informationen und den Getifix Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Langzeit-Materialuntersuchung belegt Wirksamkeit von Getifix fino

Getifix fino verhindert zuverlässig die Bildung von Kondensationswasser und reguliert das Raumklima. So beugt die Beschichtung effektiv der Schimmelpilzneubildung vor. Ein Langzeit-Materialtest bestätigt seine große Wirksamkeit.

Getifix Experte Matthias Sauerwein, TÜV-zertifizierter Bauwerksdiagnostiker und Malermeister in Oberursel, wollte es gerne genau wissen: Wie würde Getifix fino im direkten Vergleich mit anderen Beschichtungen und Schimmelschutzfarben abschneiden? Dazu führte er über etwa anderthalb Jahre eine Langzeituntersuchung unter nahezu wissenschaftlichen Bedingungen mit verschiedenen Oberflächenbeschichtungen durch. Damit sollte ihre Beständigkeit gegen eine Schimmelpilzbelastung getestet werden. Zwanzig verschiedene Aufbauten nutzte Herr Sauerwein dazu: Auf Kunststoff-Trägerplatten trug er sowohl klassische Innendispositionsfarben und hochwertige Silikatfarben als auch Getifix fino auf und brachte sie in handelsüblichen Kunststoffboxen im wahrsten Sinne des Wortes und systematisch „zum Schwitzen“. Die Beschichtungen waren in ihren Schwitzboxen über Wochen einer Luftfeuchtigkeit von über 80 Prozent bei einer konstanten Temperatur von 20 Grad Celsius ausgesetzt. In regelmäßigen Abständen wurde die Temperatur durch Nachtabsenkung um etwa drei Grad gesenkt: Diese Schwankung sollte die Kondensatbildung auf der Oberfläche fördern.

Während sich bei allen anderen in den Versuch einbezogenen Beschichtungen nach etwa zehn bis zwölf Wochen eine sichtbare Schimmelpilzbildung zeigte, bildete sich auf Getifix fino kein Kondensat und erst recht kein Schimmelpilz. Die Kombination Raufasertapete mit Dispersionsfarbe schnitt am schlechtesten ab. „Aber auch Silikatfarbe eignet sich nicht als alleiniger Problemlöser zur Prävention von Schimmelschäden", so das Fazit von Matthias Sauerwein. „Wenn man aus guten Gründen auf den Einsatz von Fungiziden in Farben verzichten will, bleibt nur der Einsatz von einem Antikondensationsanstrich übrig."

Getifix fino hat damit einmal mehr – und wie schon seit Jahren in der Praxis – bewiesen, dass es hochwirksam ist und effektiv die Schimmelpilzbildung verhindert. Näheres zur Getifix Schimmelpilzsanierung erfahren Sie unter www.getifix.de/schimmelpilzsanierung/.

Geht Ihr Haus langsam baden? Abdichtung vom Spezialisten

Feuchtigkeit von außen ist eine ständige Bedrohung für ein Gebäude, besonders die Keller sind davon betroffen. Allerdings: Wenn nicht rechtzeitig abgedichtet wird, steigt die Feuchtigkeit im Mauerwerk weiter nach oben.

Die klassische Abdichtung erfolgt von außen und ist seit vielen Jahren bewährt. Das Abdichtungsmaterial, zum Beispiel eine Bitumendickbeschichtung, wird von außen aufgebracht. Dazu muss allerdings das Gebäude frei gelegt werden. Das bedeutet: Die Außenabdichtung ist mit Aufwand und einer größeren Baustelle ums Haus verbunden, bei der viel Erdreich bewegt wird. Bei überbauten Kellern oder in Innenstädten, wo keine oder kaum Freiflächen zur Verfügung stehen, kann eine Sanierung per Außenabdichtung nicht erfolgen. Manchmal sprechen auch Gründe des Denkmalschutzes dagegen und nicht selten die Kosten und Zeitfaktoren.

In all diesen Fällen bietet sich eine Innenabdichtung an. Das Verfahren ist mittlerweile nicht nur sehr bewährt, sondern wird vielfach sogar bevorzugt. Die speziellen bautechnisch geprüften Produkte von Getifix zum Beispiel halten höchsten Belastungen durch Feuchtigkeit und Druckwasser stand.

Ebenfalls von innen erfolgt die Abdichtung durch eine Horizontalsperre mit Acrylatgel. Hierbei wird der Feuchtigkeit mit Hilfe eines Gels der Weg in das Kapillarsystem des Mauerwerks versperrt. Denn Wände müssen nicht nur vertikal, sondern auch horizontal abgedichtet werden, damit sie auch im Mauerwerksquerschnitt vor Feuchtigkeit geschützt sind. Das Getifix Acrylatgel ist ein innovatives Material, das dauerhaft elastisch bleibt und aufstauendes Sickerwasser und Druckwasser verdrängt. Das Verfahren funktioniert selbst bei stark durchfeuchteten Wänden hervorragend.

Bei einer Schleierinjektion wird Gel von innen durch die Kellerwände injiziert, direkt in das Erdreich vor dem Gebäude. Aus der Verbindung von Erde und Gel entsteht eine flächige, schützende Außenabdichtung – ohne dass das Erdreich geöffnet werden muss.

Die regionalen Getifix Fachbetriebe klären zunächst, auf welchen Wegen die Feuchtigkeit ins Haus findet. Diese Schadenanalyse verringert die Sanierungskosten erheblich, weil so die Ursachen zielgerichtet bekämpft werden können. So wird geklärt, ob die Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser oder gegen von außen drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser wirksam werden soll. Das erklärte und erreichte Ziel aller Maßnahmen: eine gesunde Bausubstanz und trockene, klimatisch angenehme Räume, die optisch einwandfrei sind. Erste Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.getifix.de/bauwerksabdichtung/.

Bremsen Sie Autodiebe aus

Diebe haben es meist auf hochwertige, gut ausgestattete Autos abgesehen. Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen können Sie einem Diebstahl Ihres Fahrzeuges wirksam vorbeugen oder es den Dieben zumindest schwerer machen.

Autos werden nicht nur auf der Straße oder auf öffentlichen Parkflächen entwendet. Selbst aus verschlossenen Garagen werden sie gestohlen. Denn bei einem Einbruch in ein Haus finden Einbrecher die Fahrzeug- und Hausschlüssel meist in der Diele oder am Schlüsselboard. So ist es für sie ein Leichtes, nicht nur Wertsachen, sondern auch das Fahrzeug aus der Garage zu stehlen.

Autodiebe sind heute hoch qualifiziert und arbeiten häufig in professionell organisierten Banden arbeitsteilig zusammen. Es gibt Auftraggeber, Hehler, Diebe und Fahrer. Dazu kommen die Ausspäher, die Wohngebiete durchstreifen und registrieren, wo wertvolle Fahrzeuge abgestellt sind. Diese Informationen geben sie an die Diebe weiter. Diese sind meist technisch so ausgerüstet, dass sie serienmäßige Sicherungseinrichtungen überwinden können. Falls Sie ein hochwertiges Fahrzeug besitzen, sollten Sie die Tipps der Polizei beherzigen und es möglichst nicht einfach nur am Straßenrand oder in ungesicherten Carports parken. Nutzen Sie eine abschließbare Garage oder stellen Sie Ihr Fahrzeug zumindest an gut beleuchteten und belebten Straßen ab. Falls Ihr Fahrzeug mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet ist, sollten Sie diese auch in Betrieb nehmen. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug das Verriegeln der Türen mit der Funkfernbedienung durch ein optisches Signal quittiert. Funkblocker können das Funksignal Ihrer Fernbedienung stören, so dass Ihr Auto dann gar nicht verschlossen ist. Ersatzschlüssel gehören nichts ins Auto – die gängigen Verstecke sind den Dieben alle bekannt. Falls Ihnen ein Autoschlüssel entwendet wurde oder Sie ihn verloren haben, fahren Sie umgehend zu Ihrer Fachwerkstatt. Dort gibt es Möglichkeiten, den Schlüssel sofort zu sperren.

Sie sollten außerdem auf fremde Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen, die mehrmals langsam durch die Straßen „streifen“, achten und sich die Kennzeichen notieren. Achten Sie auch auf Personen, die Ihr Fahrzeug fotografieren. Dies kann bereits die Vorbereitung für einen späteren Diebstahl sein, da hochwertige Autos oft auf Bestellung gestohlen werden. Informieren Sie im Verdachtsfall die Polizei und warnen Sie auch Ihre Nachbarn. Das geht besonders unkompliziert mit der kostenlosen App GetiSafe, mit der Sie sich untereinander vernetzen können. Weitere Informationen zu der App erhalten Sie unter www.getisafe.de.

Tipp: Offenes Handschuhfach signalisiert: Hier ist nichts zu holen!

Meist ist es einfach Bequemlichkeit: Die Handtasche bleibt im Auto, während man eine kurze Besorgung macht. Schließlich ist man ja gleich wieder zurück. Aber dieses Verhalten macht es Autoaufbrechern besonders leicht.

Wertsachen sollten aber nicht im Auto bleiben, auch nicht während einer kurzen Abwesenheit. Auch im Kofferraum, im Handschuhfach oder unter einem der Sitze haben Wertgegenstände, Taschen oder das Navigationsgerät nichts zu suchen. Diebe kennen jedes Versteckt - und ein Autoaufbruch dauert in der Regel nur Sekunden. Offen im Auto liegende Gegenstände verlocken Diebe natürlich besonders zu einem Aufbruch. Die Halterung für das Navigationsgerät sollte man daher nicht an der Windschutzscheibe lassen. Die Polizei rät dazu, Autotüren, -fenster und Schiebedach zu schließen sowie das Handschuhfach zu leeren und offen zu lassen, um zu signalisieren, dass dort nichts zu holen ist.

Einsame Nebenstraßen, Parkplätze und Parkhäuser, an Wochenenden auch welche, die nahe bei Ausflugszielen liegen, gehören zu den Orten, an denen Fahrzeuge besonders häufig aufgebrochen werden. Diebe bevorzugen die Nachtstunden. Daher gelten die Ratschläge der Polizei natürlich nicht nur für das kurzzeitige Verlassen des Fahrzeuges, sondern besonders, wenn man es abends abstellt. Lassen Sie nichts im Auto zurück, was Aufbrecher anlocken könnte.