Ihr Getifix Fachbetrieb vor Ort:
Fachbetrieb finden
kostenfreie
Rufnummer
0800-43 84 34 9
Newsletter abonnieren

Newsletter Oktober 2015

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten es drinnen gerne kuschelig haben, wenn draußen der kühle Herbstwind die Blätter von den Bäumen fegt. Eine Innendämmung, die für warme Räume sorgt und zudem Schimmelpilzen effektiv vorbeugt, ist eine nachhaltig wirkende Maßnahme. Gedämmt werden muss übrigens bis Ende des Jahres in vielen Fällen auch die oberste Geschossdecke. Wer sich sputen muss, erfahren Sie weiter unten. Beeilen sollten Sie sich jetzt auch, um das Haus winterfest zu machen.
Kuschelige Räume sind nicht gleich wohngesunde Räume. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Schadstoffe, die in Ihrem Zuhause lauern können. Und falls Sie gerne Jahrmärkte besuchen, haben wir auch noch einen guten Tipp für Ihre Sicherheit.

Goldene Oktober-Tage wünschen wir Ihnen!

  1. Es liegt etwas in der Luft - Durchatmen in den eigenen Wänden fällt oft schwer
  2. Dem Schimmelpilz mit Innendämmung begegnen
  3. Endspurt fürs Dämmen
  4. Vorsicht vor Taschendieben auf Volksfesten
  5. Tipp: Jetzt Winter-Check an Haus und Garten durchführen!

Es liegt etwas in der Luft - Durchatmen in den eigenen Wänden fällt oft schwer

In düsteren Treppenhäusern oder alten Wohnungen, in denen Kochen, Haustiere und alte Möbel deutliche Spuren hinterlassen, herrscht oft Mief. Sogar in modernen, klimatisierten Häusern mit ihren extrem dichten Fenstern und großen Wohnküchen ist Geruchsbelästigung keine Seltenheit.

Im Zusammenhang mit schlechten Gerüchen und Mief fallen häufig Begriffe wie VOC oder Fogging. Was aber verbirgt sich dahinter? Alle Phänomene, die sich hinter diesen Abkürzungen verstecken, sind Bedrohungen aus der Raumluft. Hinzu kommen alle Arten von Schimmelpilzsporen, Elektrosmog, Radon-Strahlung, Nikotin, Haus- und Feinstäube, und dies ist nur eine kleine Auswahl. Welche Folgen sich daraus für die Gesundheit ergeben, ist nicht so leicht zu beantworten. Auch wenn hier viele Parameter zu beachten sind, gilt doch die alte Regel: Die Dosierung macht das Gift. Es ergibt also viel Sinn, über Art und Menge möglicher Belastungen in Innenräumen genauer Bescheid zu wissen. Denn vor allem Kinder, Allergiker oder immungeschwächte und kranke Menschen sollten möglichst wenigen Belastungen durch schadstoffhaltige Luft ausgesetzt werden.

VOC ist eine Sammelbezeichnung: Die sogenannten VOCs (Volatile Organic Compounds) sind chemische und biologische, zum Teil hochgiftige Ausdünstungen aller Art. Sie stecken zum Beispiel in Möbeln und Baumaterialien, aber auch in Teppichen, Fensterrahmen, Lacken, Farben und belasten die Raumluft. Das Sick-Building-Syndrome bezeichnet die Summe aller Erkrankungen des Menschen, die auf die Emissionsbelastung eines Gebäudes zurückgehen. Die Belastungen haben unterschiedliche Ursachen: Schadstoffe in Baumaterialien, aus Klimaanlagen oder Reinigungsmitteln, Feuchtigkeit und Schimmelpilze etc. Fogging ist meistens in der Nähe von Heizkörpern und in Zimmerecken zu sehen, aber auch an Wänden und Einrichtung: nebelhafte, schwarze Rußablagerungen, die der Optik, der Luft und letztlich der Gesundheit schaden.

Es gibt viele gute Gründe, sich mit dem Themenkreis Luft, Luftqualität und Luftbelastung auseinanderzusetzen: chronische Beschwerden, Unwohlsein in bestimmten Räumen, muffiges Raumklima. Hier stellt sich die Frage: Was ist der beste Weg zu guter Luft? Es ist eine komplexe Frage. Darauf gibt es einfache und praxisnahe Antworten, die Ihnen Ihr regionaler Getifix Fachbetrieb beantworten kann. Ohne großen Aufwand können die Sanierungsexperten die Raumluft zum Beispiel durch den Einsatz von Getifix Titano S nachhaltig reduzieren. Die transparente Beschichtung ist auf natürliche Weise in der Lage, Schadstoffe aus der Luft abzubauen und zersetzt aktiv Viren, Sporen und Bakterien auf der Wandoberfläche. Außerdem baut sie Geruchs- und Luftschadstoffe ab. Der natürliche Selbstreinigungseffekt bleibt über viele Jahre erhalten, ohne sich abzunutzen. Darüber hinaus informieren die Getifix Experten darüber, welche Maßnahmen und Produkte geeignet sind, die jeweiligen Belastungen nachhaltig abzustellen. Dazu steht eine Auswahl bewährter Systeme und zukunftsweisender Technologien zur Verfügung. Mehr zum Thema Raumluftverbesserung im Internet unter www.getifix.de/raumluftverbesserung/

Dem Schimmelpilz mit Innendämmung begegnen

Dunkle Flecken in der Schlafzimmerecke; schwarze Beläge in der Küche an der Wand: Schimmelpilze sind ein weit verbreitetes Phänomen. Schimmel entsteht immer dann, wenn die Feuchtigkeit in den Innenräumen nicht nach draußen entweichen kann, zum Beispiel weil nicht ausreichend gelüftet wird.

Durchschnittlich fallen in einem Haushalt täglich etwa 25.000 Liter Wasserdampf an, der an die Raumluft abgegeben wird. Diese Feuchtigkeit muss wieder raus aus den Räumen, da sonst die Gefahr von Schimmelpilzbildung besteht. Bauliche Veränderungen haben Auswirkungen auf das Raumklima. Werden neue, hermetisch schließende Fenster eingebaut, kann die feuchte Luft nicht mehr wie zuvor durch Ritzen oder undichte Stellen entweichen. Die warme, feuchte Luft schlägt sich an den kühleren Wänden nieder. Deshalb muss mehr als zuvor gelüftet werden, was für viele berufstätige Menschen aber häufig gar nicht möglich ist. Die Folge: ein feuchtes Raumklima und im schlimmsten Fall sogar Schimmelpilzbefall.

In solchen Fällen werden die Schimmelpilz-Experten der Getifix Fachbetriebe aktiv. Durch eine umfangreiche Analyse schließen sie zunächst andere Ursachen für die Feuchtigkeit aus. Um solche Probleme dauerhaft zu lösen, ist eine Innendämmung mit Platten aus Calciumsilikat ideal geeignet. Die Getifix Klimaplatte zum Beispiel kann Feuchtigkeit in großen Mengen aufnehmen, speichern und bei Lüftung schnell wieder abgegeben. Als systemkonforme Oberflächen können in den verschiedenen Räumen Getifix Silikat-Streichputz, -Scheibenputz und -farbe (Klimadeck) sowie Getifix fino aufgebracht werden. Für die Wände eines fensterlosen Badezimmers oder anderen Feuchträumen eignet sich die Behandlung mit der hochwirksamen Antikondensationsbeschichtung Getifix fino hervorragend, um die Schimmelpilzbildung effektiv und dauerhaft zu verhindern.

So entsteht nicht nur ein kuschelig warmes und sehr angenehmes Raumklima, man spart auch Energie und hat die Gewissheit, dass nur natürliche, nachhaltige und wohngesunde Materialien verwendet werden. Näheres zur Getifix Schimmelpilzsanierung erfahren Sie unter www.getifix.de/schimmelpilzsanierung/

Endspurt fürs Dämmen

In vielen älteren Häusern sind weder die Dachböden noch die Keller gedämmt. Bis Ende des Jahres müssen die obersten Geschossdecken gedämmt werden, so schreibt es die Energieeinsparverordnung vor, die 2014 in Kraft trat.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014 sieht vor, dass die zugänglichen Decken der obersten beheizten Etage einen Mindestwärmeschutz garantieren müssen. Von dieser Vorschrift nicht betroffen sind allerdings die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern, wenn sie das Haus oder eine der Wohnungen seit dem 1. Februar 2002 selbst nutzen. Im Falle eines Verkaufes ist dann allerdings der neue Eigentümer in der Pflicht. Es gibt eine weitere Ausnahme: Falls die Kosten für eine Dämmung von Decken oder Installationen nicht in angemessener Zeit durch die Einsparungen bei den Heizkosten erwirtschaftet werden können, muss nicht nachträglich gedämmt werden. Allerdings ist besonders die Dämmung der obersten Geschossdecke absolut sinnvoll, da über ein unzureichend gedämmtes Dach bis zu 30 Prozent der Wärme ungenutzt entweichen kann. Im Sommer heizt sich außerdem die Temperatur unter einem gut gedämmten Dach weniger auf. Da lohnt es sich schon, vor allem bei weiter steigenden Energiekosten, über eine Dämmung nachzudenken, auch wenn man gesetzlich dazu nicht verpflichtet ist. Wie Sie warme, trockene Räume erhalten, erklärt Ihnen Ihr Getifix Fachmann vor Ort genau und erläutert Ihnen gern die erforderlichen und die möglichen Sanierungsmaßnahmen, falls nötig in Zusammenarbeit mit einem Energieberater. Erste Informationen erhalten Sie unter http://www.getifix.de/waermedaemmung/

Vorsicht vor Taschendieben auf Volksfesten

Jetzt im Herbst haben sie wieder vielerorts in Deutschland Hochsaison: Volksfeste, bei denen der Spaß und die Ausgelassenheit der Besucher im Vordergrund stehen. Bedauerlicherweise ist das aber auch ein Fest für Taschendiebe.

Langfinger nutzen Menschenmassen für ihre Tricks. Innerhalb von nur wenigen Sekunden sind der Geldbeutel, die Kreditkarten oder die Autoschlüssel verschwunden. Taschendiebe arbeiten meist in Gruppen: Einer lenkt das Opfer ab, ein weiterer „zieht“ die Beute und gibt sie an einen Dritten weiter. Der taucht damit in der Menge unter. Besonders gut funktioniert dieser Trick in großen Menschenansammlungen - wie eben auf Volksfesten. Die Diebe beobachten ihr Opfer lange und genau. Sie rempeln den Betroffenen an, verwickeln ihn mit fadenscheinigen Fragen in ein Gespräch, bieten übersteigerte Hilfsbereitschaft an oder beschmutzen beispielsweise die Kleidung des Opfers, um mit ihm in Kontakt zu kommen. Hinzu kommt: Stark alkoholisierte Festbesucher sind aus Tätersicht besonders leichte Opfer.

Tipp: Jetzt Winter-Check an Haus und Garten durchführen!

Am Beginn des Herbstes fällt in Haus und Garten viel Arbeit an: Gartenmöbel müssen reingeholt, der Rasen ein letztes Mal gemäht und Pflanzen zurück geschnitten werden. Auch am Haus muss einiges winterfest gemacht werden, bevor der erste Schnee fällt und der Frost da ist.

Deshalb ist es jetzt eine besonders gute Zeit, das Haus winterfest zu machen. Dazu gehört beispielsweise das Säubern der Regenrinnen. Sie müssen frei sein von Laub, Moos und Dreck, damit sie nicht überlaufen können. Denn sonst können sich bei Frost spitze Eiszapfen bilden, die für Hausbewohner und Passanten gefährlich werden können. Vergessen Sie dabei nicht das Fallrohr: Wenn sich hier Wasser staut, kann es bei Frost platzen. Außen liegende Wasserleitungen müssen entleert und die Wasserzufuhr abgestellt werden, sonst droht auch ein Einfrieren und Platzen.
Das Dach ist bei Herbst- und Winterstürmen besonders gefährdet. Sitzt noch alles fest? Das Schneegitter und der Schornstein sollten ebenfalls in Augenschein genommen werden. Die Fassade ist gefährdet, falls sich Risse gebildet haben, in denen sich die Feuchtigkeit sammeln kann. Durch Eisbildung können Risse gesprengt werden und Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringen, was wiederum zu Schimmelpilzbildung in den Innenräumen führen kann.
Nehmen Sie auch Ihre Freiflächen, also Balkone und Terrassen, unter die Lupe. Auch hier bilden sich oft Risse, durch die Feuchtigkeit eindringen kann. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, kann die Feuchte bis ins Mauerwerk vordringen. Ihr regionaler Getifix Balkon- und Terrassensanierer gibt Ihnen gern Auskunft darüber, welche Schritte nötig sind für einen dauerhaft schönen Balkon oder eine langfristig intakte Terrasse. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.getifix.de/balkon-und-terrasse/