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Newsletter Oktober 2014

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen Sie herzlich zur ersten Ausgabe unseres neuen Online-Magazins, das Sie ab sofort monatlich mit Informationen rund um wohngesunde, trockene und sichere Häuser versorgt. Heute befassen wir uns mit der Qualität der Raumluft und starten eine kleine Serie zum Thema Behaglichkeitsprofile.

Der Keller ist eine empfindliche Stelle des Hauses, feucht und muffig muss er trotzdem nicht sein, sondern kann zusätzlichen Wohnraum bieten.
Ganz praktisch wird es bei unserer heute startenden Reihe rund um den Einbruchschutz. Warum es sich lohnt, bei kleinen Dingen aufmerksam zu sein, erklären wir Ihnen weiter unten.
Nachhaltig denken und handeln und dabei auch noch helfen, können Sie mit unserem Tipp zu alten Smartphones, die viel zu häufig ungenutzt in Schubladen herumliegen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre!


  1. Raumluftqualität: Entscheidend für Ihr Wohlbefinden
  2. Ein ganzheitliches Bild mit Behaglichkeitsprofilen
  3. Damit es untenrum schön und trocken ist
  4. Schützen Sie Ihr Eigentum: Goldene Regeln zur Vermeidung von Einbrüchen
  5. Tipp: Weil’s smart ist: Rücken Sie Ihr Handy raus!

Raumluftqualität: Entscheidend für Ihr Wohlbefinden

Der moderne Mensch hält sich bis zu 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen auf. Daher ist die Qualität der Raumluft ein entscheidendes Kriterium für die Gesundheit der Bewohner.

Frische Luft ist etwas Wunderbares! Wir verbinden damit Gedanken an „auftanken“ und „aufatmen“, „den Kopf frei bekommen“ und „sich erfrischt und entspannt fühlen“. Für einen Aufenthalt in der freien Natur mag dies sicher zutreffen, in Räumen ist die Luft jedoch meist alles andere als frisch und lädt eher nicht zu einem entspannten Aufatmen ein. Saubere Luft enthält 78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 0,03 Prozent Kohlendioxid und 0,93 Prozent Edelgase. Sobald sich Menschen, Tiere, Pflanzen oder Gegenstände in einem Raum befinden, ändert sich diese Zusammensetzung. Der Sauerstoffgehalt verbraucht sich durch die Atmung, dafür nimmt der Anteil an Kohlendioxid zu. Immerhin atmet der Mensch jeden Tag etwa 20.000 Liter Luft (das sind etwa 24 Kilogramm) ein und aus. Grundsätzlich ist der Kohlendioxidgehalt der Luft der Maßstab für die Qualität der Raumluft. Steigt er an, leidet zunächst die menschliche Konzentration, dann können Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel auftreten. Regelmäßiges Lüften ist daher dringend notwendig für das körperliche und geistige Wohlbefinden.

In Innenräumen können auch Ausdünstungen aus Möbeln, Teppichen, Tapeten oder Baustoffen, die sogenannten VOCs (Volatile Organic Compounds) für eine erhebliche gesundheitliche Belastung sorgen. Dazu gesellen sich häufig Feinstäube, Schimmelpilzsporen, Pollen, Rauch und schlechte Gerüche. Sie können Allergien auslösen und zu Asthma, Immunerkrankungen, Kopfschmerzen und sogar zu psychischen Problemen führen. Wir möchten Ihnen in den kommenden Newslettern erklären, wie Sie zum Beispiel die Emissionsquellen in Ihrem Zuhause reduzieren können, wie Sie richtig lüften und welche weiteren Maßnahmen Sie ergreifen können, um innen für einen wirksamen Klimaschutz zu sorgen. Damit Sie zukünftig auch drinnen unbeschwert aufatmen können!

Ein ganzheitliches Bild mit Behaglichkeitsprofilen

Wenn wir von Behaglichkeit sprechen, meinen wir, dass wir uns körperlich wohlfühlen und es angenehm und gemütlich haben.

Nun könnte man meinen, dass Behaglichkeit etwas ganz Subjektives ist und ausschließlich auf dem eigenen persönlichen Empfinden beruht. Somit wäre Behaglichkeit eine nicht messbare Wahrnehmung. Doch für die Behaglichkeit in Wohnräumen trifft dies nicht zu, da es verschiedene Kriterien gibt, nach denen eine für Menschen angenehme Umgebung gemessen und erfasst werden kann. Dies geschieht mit Hilfe von sogenannten Behaglichkeitsprofilen, bei denen sich physikalische, psychologische und physiologische Parameter erfasst werden, um ein ganzheitliches Bild von der Raumatmosphäre zu erhalten. Zu diesen Kriterien zählen zum Beispiel die Oberflächentemperatur der Wände, die Temperatur der Raumluft sowie der Temperaturunterschied zwischen beiden oder die Luftfeuchtigkeit. Auch die Luftgeschwindigkeit und sogar die Kleidung sowie die Beweglichkeit derjenigen, die sich in den Räumen aufhalten, haben einen Einfluss auf das Behaglichkeitsprofil. So sind beispielsweise die Anforderungen an ein Krankenzimmer anders als die an ein Arbeitszimmer. Bestimmte Voraussetzungen sollten allerdings erfüllt sein, damit wir Menschen uns in einem Raum behaglich fühlen. Dazu gehört beispielsweise, dass der Unterschied zwischen der Temperatur der Wandoberfläche zur Raumlufttemperatur nicht größer sein sollte als drei bis vier Grad Celsius. Ist die Wand wesentlich kühler, empfinden wir den Raum als kühl und häufig auch als feucht. Die Oberflächentemperatur der Wand lässt sich zum Beispiel durch eine Wärmedämmung mit mineralischen Dämmplatten erhöhen. Eine Wärmedämmung beschleunigt zudem das Aufheizen der Räume und sorgt für gleichbleibende angenehme Wärme.

In den kommenden Ausgaben unseres Newsletters stellen wir Ihnen die physikalischen, psychologischen und physiologischen Behaglichkeitsprofile etwas genauer vor und erklären Ihnen, was genau Sie tun können, damit auch Sie sich in Ihren Räumen behaglich und geborgen fühlen.

Damit es untenrum schön und trocken ist

In vielen Häusern ist Kellerraum vorhanden, doch häufig sinkt mit jeder Stufe nach unten auch die Wohnkultur: Es riecht muffig, es ist kalt und feucht und oft hat sich einer oder mehreren Ecken Schimmelpilz breit gemacht.

Außerdem gibt es Abplatzungen an den Wänden, was ebenfalls auf eine zu hoher Feuchtebelastung hinweist. Da das Raumklima nicht gerade einladend ist, wird der Keller höchstens als Abstellkammer genutzt. Und während oben der Platz eng wird, bleibt der Keller von jeder wohnlichen Nutzung unberührt. Doch eine Aufwertung und Sanierung muss weder aufwendig noch schwierig sein. Zudem schafft sie nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern schützt auch das Mauerwerk vor der von außen eindringenden Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit bedroht übrigens nicht nur den Keller: Falls sie nicht daran gehindert wird, kann sie weiter nach oben steigen.

Bei dem Gedanken an eine Feuchtesanierung von außen wird den meisten Immobilienbesitzern vermutlich ziemlich mulmig. Bilder von einer monatelangen Baustelle rund ums Haus und vom halb umgegrabenen Garten steigen auf. Doch das ist häufig überhaupt nicht nötig, da eine Abdichtung der Wände von innen genauso funktionell ist und mit geringerem Aufwand erfolgen kann. Spezialisierte Fachbetriebe analysieren den baulichen Zustand Ihres Kellers sehr gründlich und informieren Sie danach über die passenden Sanierungs- und Trocknungsmethoden, über die Möglichkeiten, mit ökologischen Materialien ein gesundes Raumklima im Keller herzustellen und natürlich auch über die Kosten dieser Raum schaffenden Maßnahmen. So kann in kurzer Zeit aus einem tristen muffigen Keller ein trockener, schimmelpilzfreier und auf Wunsch gedämmter Raum mit einem angenehmem Klima werden: Zusätzlicher Wohnraum, der ganz nach Ihrem Bedarf und Wunsch genutzt werden kann.

Schützen Sie Ihr Eigentum: Goldene Regeln zur Vermeidung von Einbrüchen

Statistisch gesehen wird in Deutschland etwa alle fünf Minuten in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. Für die Betroffenen deutet dies meist weit mehr als der Verlust von Wertgegenständen und Bargeld.

Wer einmal einen Einbruch und den Verlust von materiellen und immateriellen Gegenständen erlebt hat, weiß: Man fühlt sich nicht nur in seiner Privatsphäre verletzt, sondern erlebt zudem den Verlust des Sicherheitsgefühls. Die eigenen vier Wände werden häufig nicht mehr als Rückzugsort erfahren, sondern als ein Ort, an dem man angreifbar ist. Für manche Einbruchsgeschädigte hat dieses Ohnmachtsgefühl so schwerwiegende psychische Folgen, dass sogar ein Umzug erwogen wird.

Sicher lässt sich nicht jeder Einbruch verhindern, aber es gibt doch einige Maßnahmen und Verhaltensregeln, die es Einbrechern sehr schwer machen, ins Haus oder in die Wohnung zu gelangen. Wir stellen Ihnen in den kommenden Monaten die wichtigsten Regeln für ein einbruchssicheres Zuhause vor. Denn Getifix sorgt nicht nur für gesunde und trockene Häuser, sondern möchte auch dazu beitragen, dass Gebäude sicherer werden. Damit Sie sich daheim rundum geborgen und gut aufgehoben fühlen!

1. Regel zur Vermeidung von Einbrüchen: Teilen Sie keinem Fremden mit, wann und wie lange Sie abwesend sind.

Es ist fast schon klassisch, kommt aber immer wieder vor: In den sozialen Medien werden sorglos Urlaubsfotos gepostet und der Netzwelt demonstriert, dass man gerade nicht zu Hause ist und auch sicher nicht in den nächsten Stunden zurückkehren wird. Das ist geradezu eine Einladung für Diebe. Falls Sie also in den sozialen Netzwerken etwas posten, stellen Sie sicher, dass wirklich nur Ihre Freunde und keine Fremden Ihre Einträge lesen können.
Ein wenig Achtsamkeit im Umgang mit Ihnen unbekannten Menschen ist vor jeder längeren Abwesenheit ratsam. Dass Sie nun drei Wochen nicht da sind, sollte der Taxifahrer, der Sie zum Flughafen bringt, nicht unbedingt erfahren. Denn leider gibt es in dem Gewerbe ab und zu schwarze Schafe, die ihre Fahrgäste aushorchen und ihr Wissen zu kriminellen Zwecken nutzen.Sie finden sicher auch andere Themen, über die man sich unverfänglich und freundlich unterhalten kann. Denken Sie bitte daran: Häufig sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob man Opfer eines Einbruches wird.

Tipp: Weil’s smart ist: Rücken Sie Ihr Handy raus!

Heutzutage ist es für viele Menschen ganz selbstverständlich, dass ein Smartphone gegen ein neueres Modell mit mehr Funktionalitäten oder schickerem Design und größerem Display, ausgetauscht wird, obwohl das alte nicht kaputt und voll funktionstüchtig ist.

So kommt es, dass unzählige Mobiltelefone (neueste Schätzungen gehen von etwa 100 Millionen aus) ungenutzt in den Schubladen liegen. Besonders nachhaltig ist das allerdings nicht, denn in den Geräten stecken wertvolle Metalle, die wieder aufbereitet und weiterverwendet werden könnten. Insbesondere die Leiterplatte des Handys enthält wertvolle Edelmetalle.

Wer sein ausrangiertes Handy zurückgibt und sachgemäß entsorgen lässt, zum Beispiel über www.handysfuerdieumwelt.de, kann damit ganz leicht etwas Gutes für die Umwelt tun. Die Initiative sammelt alte Handys und recycelt sie. So werden im Schnitt pro abgegebenem Gerät etwa 150 mg Silber, 25 mg Gold und 9 Gramm Kupfer, außerdem kleine Mengen der wertvollen Metalle Palladium und Platin zurück gewonnen. Die Erlöse aus den recycelten Mobiltelefonen kommen der Umwelt- und Naturschutzarbeit der Deutschen Umwelthilfe e.V. zugute. Seien Sie also smart und geben Sie Ihr altes, ungenutztes Handy einfach ab. Vergessen Sie aber keinesfalls, vorher die Simkarte zu entfernen, Ihre persönlichen Daten zu löschen und das Telefon auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.