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Newsletter Mai 2015

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir starten mit Energie und hoffentlich viel Sonnenschein in den Mai! Bis zu den möglicherweise heißen Monaten ist es zwar noch ein wenig hin, wir möchten Sie aber dennoch heute mit einigen Themen darauf einstimmen. So erklären wir Ihnen zum Beispiel, warum Luftbewegung im Sommer so angenehm sein kann, stellen Ihnen das Getifix Balkon- und Terrassensystem vor und befassen uns in unserer neuen Folge zum Einbruchschutz mit Gartenmöbeln. Und unser monatlicher Tipp dreht sich um die Finanzierung von neuen Einbruchschutzmaßnahmen. Außerdem beginnen wir mit unserem kleinen Lüftungsleitfaden. In dieser Folge: das Schlafzimmer.

Kommen Sie gut durch den Mai!

  1. Kleiner Lüftungsleitfaden: Das Schlafzimmer
  2. Luft kühlen im Sommer
  3. Balkon & Terrasse: Das zweite Wohnzimmer im Freien
  4. Diebe lieben ungesicherte Gartenmöbel!
  5. Tipp: Einbruchschutz finanzieren mit Hilfe der KfW

Kleiner Lüftungsleitfaden: Das Schlafzimmer

Gerade im Schlafzimmer sammelt sich Nacht für Nacht viel Feuchtigkeit. Diese sollte spätestens am nächsten Morgen wieder raus und gegen frische Luft getauscht werden. Wir erklären Ihnen, was Sie beachten sollten.

Grundsätzlich gilt, dass nicht nur in den Schlafräumen eher kleinflächige Möbel aus Massivholz stehen sollten, möglichst auf Beinen. Die heute üblichen großen Schrankwände aus Pressspan behindern nämlich die Luftzirkulation. Außerdem können sie über ihre kunststofffurnierten Oberflächen keine Feuchtigkeit puffern. Um der Luft die Möglichkeit zu Zirkulation zu geben, sollten Möbel Abstand zur Wand haben: mindestens zwei bis drei Zentimeter, noch besser sind fünf bis zehn Zentimeter. Dies gilt vor allem an den Außenwänden. Große Kleiderschränke, die oft direkt an der Außenwand stehen, werden bautechnisch so ein Teil der Wandkonstruktion. Dadurch verlagert sich der Taupunkt vom Mauerwerk direkt in den Schrank, wo sich dann auch Kondensat absetzt.

Speziell im Schlafzimmer droht häufig die Gefahr von zu hoher Feuchte. Immerhin produziert jeder Mensch pro Nacht im Schlaf etwa einen halben bis einen Liter Feuchtigkeit. Da wohl niemand gerne zu warm schläft, wird üblicherweise die Heizung im Schlafzimmer gesenkt. Damit sinkt natürlich auch die Innenlufttemperatur im Raum deutlich. Noch weiter sinkt die Temperatur durch die häufig bevorzugte Kipplüftung, dadurch kühlen auch die Fensterleibungen und der Fenstersturz stark aus. An diesen kalten Bauteilen kann sich die Feuchtigkeit besonders gut niederschlagen.

Besser ist es, vor dem Zubettgehen und nach dem Aufstehen gründlich stoßzulüften und gleichmäßig zu heizen. Die Wohlfühltemperatur für einen guten Schlaf liegt bei etwa 18° bis 19° Celsius. Verzichten sollte man auf schwere Vorhänge und andere feuchtesperrende Materialien wie Isoliertapeten oder Latexfarben. Wohngesunde Calciumsilikatplatten an den Wänden regulieren das Raumklima, indem sie die Feuchtigkeit speichern und sie bei Lüftung wieder abgeben. Wäscheständer sollten möglichst nicht im Schlafzimmer aufgestellt werden. Die Wäsche kann in wärmeren, regelmäßig gelüfteten Räumen viel besser trocknen.

Luft kühlen im Sommer

Während wir Luftbewegungen im Winter schnell als unangenehme Zugluft empfinden, sind höhere Luftgeschwindigkeiten in den warmen Monaten meist äußerst behaglich.

Wenn die Temperaturen so hoch steigen, dass man es draußen nur im Schatten aushält und es auch nachts kaum Abkühlung gibt, ist dies für den menschlichen Organismus eine hohe Belastung. Bei großer Hitze draußen kühlt es auch in den Räumen nicht richtig ab. Die Folge: schlechter, oberflächlicher Schlaf und wenig Entspannung in der Nacht. Dies wirkt sich natürlich auf die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag aus.

Beachten sollten Sie die allgemein bekannten sommerlichen Verhaltenstipps, wie: Fenster am Tag schließen und nur nachts lüften, mit möglichst hellen Jalousien und Rollos - sie reflektieren die Hitze besser als dunkle - die Sonne aussperren und keine elektrischen Geräte unnötig laufen lassen. Da wir höhere Luftgeschwindigkeiten als kühlend empfinden, empfiehlt es sich, gezielt einen Ventilator einzusetzen, um für ein wenig Abkühlung zu sorgen. Ein Ventilator erhöht die Luftgeschwindigkeit, was wir als kühlenden Luftzug wahrnehmen und behaglich finden. Ein Gefäß mit Eiswürfeln, das man direkt vor den Ventilator stellt, erhöht übrigens den Kühleffekt. Doch Vorsicht ist geboten. Wird der Ventilator dauerhaft auf Gesicht, Nacken oder Schulterbereich ausgerichtet, drohen Verspannungen durch diese Zugluft. Besser ist es, einen Stand- oder Tischventilator so aufzustellen, dass die kühle Luft nicht direkt auf den erhitzten Körper trifft. Ein Deckenventilator ist ideal, da er meist größer ist als die gängigen Standmodelle und außerdem für eine gute Luftzirkulation im ganzen Raum sorgt. Wer nachts kühler schlafen möchte, stellt einen Ventilator ins geöffnete Fenster und zwar so, dass er aus dem Raum hinaus bläst. So geht die heiße Luft nach draußen und der Raum kühlt schneller aus.
Wer keinen Ventilator hat, kann sich auch prima mit einem feuchten Tuch oder Handtuch behelfen, das vor das geöffnete Fenster gehängt wird.

Balkon & Terrasse: Das zweite Wohnzimmer im Freien

Sonnige Frühlingstage, laue Abende oder ein Urlaub auf "Balkonien": Für viele Menschen ist dies ein Stück Lebensqualität. Doch obwohl sich Balkone und Terrassen so positiv auf das Wohngefühl auswirken, sind viele der beliebten Freiflächen in einem schlechten Zustand.

Temperaturschwankungen, also Hitze im Sommer und Frost im Winter, sowie Feuchtigkeit und Luftverschmutzung setzen dem Balkon im Laufe der Jahre ziemlich zu. Deshalb sollte spätestens im Frühjahr die Außenfläche in Augenschein genommen werden. Nicht immer ist der Zustand einladend: Ausblühungen und Risse im Beton sehen hässlich aus und bedeuten gleichzeitig eine Gefahr für die Bausubstanz und die Fassade, falls die Schäden nicht fachgerecht beseitigt werden.
Risse in den Fliesen, bröckelnder Beton, Schmutzfahnen, Schäden am Rinnensystem: Für die notwendigen Sanierungsarbeiten mussten früher gleich mehrere Gewerke beauftragt werden. Das bedeutete viele Arbeitsschritte, lange Wartezeiten und kostete Zeit, Geld und Nerven. Mit dem Getifix Belino-System für Balkone und Terrassen wird die Instandsetzung einfach, da die Arbeiten aus einer Hand und bei nahezu jedem Wetter durchgeführt werden können.

Die Getifix Sanierungsexperten sorgen für einen dauerhaft widerstandsfähigen und dichten Untergrund und bereiten ihn für eine neue Oberflächengestaltung mit dem Getifix Belino System vor. Bei diesem einzigartigen System greifen die Abdichtung, die Instandsetzung des Betons sowie der Wasserablaufrinnen und die verschiedenen Bodenbeläge nahtlos ineinander. Eine Vielzahl an ansprechenden Belägen mit einem verlegefreundlichen Stecksystem für geschlossene einheitliche Fugen steht zur Auswahl. Alle Beläge sind jederzeit austauschbar, weil sie zerstörungsfrei wieder aufgenommen werden können. Die Platten haben - ähnlich wie bei der Parkettverlegung - keine feste Verbindung zum Untergrund. So können Spannungsrisse in Folge hoher Temperaturschwankungen nicht mehr auftreten. Sie sind zudem frostbeständig, leicht zu reinigen, langlebig und absolut wasserdicht. Damit wird das "Zimmer im Freien" zu einem kleinen Schmuckstück, an dem die Nutzer sehr lange Freude haben werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite.

Diebe lieben ungesicherte Gartenmöbel!

In der heutigen Folge zur Vermeidung von Einbrüchen beschäftigen wir uns mit hochwertigen Gartenmöbeln: In den Sommermonaten haben Diebe es nämlich nicht nur auf Ihr Hab und Gut im Inneren des Hauses abgesehen.

Seit einigen Jahren gibt es einen Trend zu hochwertigen und teuren Garten- oder Terrassenmöbeln, die die Freiflächen verschönern und das Freizeitvergnügen erhöhen. Darüber freuen sich auch Diebe. Denn wer solche Möbel unbeaufsichtigt draußen stehen lässt, macht sie zu einer relativ leichten Beute. Langfinger dringen nicht nur nachts in Gärten ein. Wenn sie sich unbeobachtet fühlen und niemand zu Hause zu sein scheint, spazieren sie auch tagsüber dreist auf fremde Grundstücke und tragen die guten Möbel, andere Wertgegenstände und teures Werkzeug einfach weg. Die Hausratsversicherungen zahlen den Schaden in der Regel nicht oder nur mit einer speziellen Zusatz-Police, wenn die Möbel ungesichert waren. Daher ist es ratsam, es den Langfingern nicht zu leicht zu machen und einige Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Sie können die Möbel zum Beispiel an die Kette legen, in Beton gegossene Ketten sind dabei besonders sicher. Vielleicht können Sie auch besondere Markierungen anlegen, sie machen die Möbel unverwechselbar. Im Falle eines Diebstahls können sie so von der Polizei als Ihr Eigentum zugeordnet werden. Bewegungsmelder schrecken Diebe ebenso ab wie die Hürde durch einen Sicherheitszaun. Sollten Sie Haus und Garten länger unbeaufsichtigt lassen, stellen Sie teure Gartenmöbel besser ins Gartenhaus, in den Keller oder die Garage. Stehen sie hinter verschlossenen Türen, kommt im Falle eines Einbruchs die Hausratversicherung für den Verlust auf.

Tipp: Einbruchschutz finanzieren mit Hilfe der KfW

Da die Zahl der Einbrüche in Deutschland immer weiter steigt, sollten Sanierungswillige darüber nachdenken, für einzelne Schutzmaßnahmen die Förderprodukte der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu nutzen.

KfW-Kredite oder -Zuschüsse für Maßnahmen der Energie- und Barrierefreiheit können dabei mit dem Einbruchschutz kombiniert werden. Im Rahmen der Förderprodukte "Energieeffizient Sanieren" und "Altersgerecht Umbauen" wird zum Beispiel der Einbau neuer Haus- und Wohnungstüren gefördert. Daher ist es sinnvoll, bei der Anschaffung von neuen Türen nicht nur auf deren energetische Kennwerte, sondern auch auf die Widerstandsklasse zu achten. Die Förderung "Energieeffizient Sanieren" kann ebenfalls für neue Fenster mit geeigneter Widerstandsklasse sowie für den Einbau von Rollläden und Fenstergittern genutzt werden.

Das Programm "Altersgerecht Umbauen" fördert unter anderem den nachträglichen Einbau von elektrischen Antriebssystemen bei Rollläden sowie Systeme zur Einbruchs- und Überfallmeldung, Bewegungsmelder, die Beleuchtung des Eingangsbereichs, den Einbau von Türspionen, Türkommunikation und Gegensprechanlagen. Weitere Informationen gibt es direkt bei der KfW.