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Newsletter August 2015

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Keller ist es auch in heißen Sommern häufig feucht-kalt. Warum Sie trotzdem in dieser Jahreszeit nicht verstärkt lüften sollten, sagt Ihnen unser kleiner Lüftungsleitfaden. Um frische Luft geht es auch in unserem Artikel über Gerüche in Gaststätten und Wohnküchen – und was dagegen hilft.
Das warme Wetter lockt uns nach draußen, mancher macht sicher auch auf Balkonien Urlaub. Damit dies ein unbeschwertes Vergnügen wird, sollte die Freifläche gut abgedichtet sein. Ebenfalls unbeschwert sollten die Gedanken an das verwaiste Zuhause sein, während man selbst in der Fremde weilt. Gar nicht so einfach, weil jetzt verstärkt Einbrecher unterwegs sind? Vernetzen Sie sich deshalb zum Schutz Ihres Eigentums mit Ihren Nachbarn.
Auch ohne aktuellen Streik der Bahn erfreuen sich Mitfahrzentralen einer großen Beliebtheit, weil sich die Kosten der Reise auf alle Mitfahrer umlegen lassen. Doch Autofahrer sollten vorsichtig sein, weil sie unwissentlich Helfer von kriminellen Schleuserbanden werden könnten. Lesen Sie mehr dazu in unserem Tipp.

Wir wünschen einen sonnigen und erholsamen August!

  1. Kleiner Lüftungsleitfaden: Der Keller
  2. Balkon und Terrasse müssen gut abgedichtet sein
  3. Rauch und Küchengerüche lösen sich einfach in Luft auf
  4. Nicht nur zur Urlaubszeit: Vernetzen Sie sich mit Ihren Nachbarn
  5. Tipp: Achtung Autofahrer: Mitfahrer genau prüfen

Kleiner Lüftungsleitfaden: Der Keller

Im untersten Geschoss des Hauses ist es oft kühl und ein wenig feucht. Deshalb sollte hier regelmäßig gelüftet werden. Das geht im Winter besser als im Sommer.

In vielen Kellern steht es schlecht um die Lüftungsmöglichkeiten und oft fehlt es an einer Wärmedämmung. Beides führt zu kalten Wandoberflächen und Kondensatbildung. Die Kondensation findet auch während der Sommermonate statt, da das Mauerwerk von der Erde berührt wird. Die Temperaturen an den Wandoberflächen liegen häufig nicht höher als 12 bis 14 Grad Celsius. Als Folge bildet sich Kondensat. Nun könnte man meinen, ein warmer Sommer wäre eine gute Zeit, den Keller trocken zu lüften. Dies ist leider ein klassischer Irrtum. Denn warme Luft bringt viel Feuchte mit, die sich an der kalten Kellerwand niederschlägt. Kühle Luft transportiert nicht so viel Feuchtigkeit, daher ist es besser, während der kalten Monate zu lüften. Wenn es draußen kalt genug ist, funktioniert das Trockenlüften auch bei feuchtem Außenklima. Denn nicht die Luftfeuchte draußen ist entscheidend, sondern die Temperatur. Für effektives Lüften muss es kalt genug sein. Im Sommer wird deshalb idealerweise frühmorgens oder abends gelüftet.

Stellen Sie Regale, Möbel und Werkzeugschränke möglichst nicht unmittelbar an der Außenwand auf. Verzichten Sie besser auf die Lagerung feuchteempfindlicher Stoffe (Holz, Gips, die klassischen Umzugskartons, Verpackungsmaterial, Papier). Falls dies doch nötig ist, lagern Sie das Material hoch, zum Beispiel auf Ziegelsteine, damit die Luftzirkulation am Boden nicht unterbrochen wird.

Balkon und Terrasse müssen gut abgedichtet sein

Die Freiflächen eines Gebäudes müssen gut und sicher abgedichtet werden. Bestehende Schäden am Untergrund, Risse in der Bodenplatte und schadhafter Beton öffnen der Feuchtigkeit Tür und Tor. Diese Feuchtigkeit kann in das Mauerwerk gelangen und dort weitere Schäden verursachen.

Ein schöner Balkon oder eine behagliche Terrasse steigern das Wohlgefühl der Bewohner ungemein und zugleich den Wohnwert eines Gebäudes. Doch leider sind viele Freiflächen in einem schlechten Zustand. Temperaturschwankungen und Witterungseinflüsse hinterlassen ihre Spuren. Typische Symptome sind beispielsweise Wassernasen, Risse und Salzausblühungen oder ein marodes Geländer. Hat sich das Wasser schon im Baukörper ausgebreitet, kann auch der Beton abplatzen. Solche Schäden sind keine Seltenheit und Sie sollten sie zeitnah beseitigen lassen, damit die Feuchtigkeit, die hier eindringen kann, nicht ins Mauerwerk zieht. Frost setzt Ihrem Balkon ebenfalls massiv zu und verursacht Risse in den Fliesenfugen, durch die sich das Wasser dann ungehindert seinen Weg bahnen kann. Das wiederum kann zu gravierenden Dauerschäden am Balkon selbst, aber auch am Gebäude führen.

Eine fachgerechte Balkon- und Terrassenabdichtung gewährleistet, dass Wind, Wetter und vor allem Wasser der Freifläche nicht so schnell etwas anhaben können. Die Getifix Fachbetriebe analysieren den baulichen Zustand Ihres Balkons oder Ihrer Terrasse sehr gründlich und informieren Sie danach über die passenden Sanierungsmethoden. Das Getifix FD-System ist ideal für eine fachgerechte Balkonabdichtung geeignet. Die Abdichtung erfolgt mit einer EPDM-Folie, welche an den Rändern und Anschlüssen druckwasserdicht verklebt wird. Durch Verklebung an den An- und Abschlüssen entfällt die aufwendige zusätzliche Befestigung der Seitenränder mit Klemmleisten, was wiederum eine große Zeitersparnis mit sich bringt. Da der verwendete Getifix Kleber auch unter Wasser aushärtet, kann die Verarbeitung bei jedem Wetter erfolgen.

Weil mehrere Gewerke für eine Sanierung beauftragt werden müssen, dauert eine konventionelle Balkoninstandsetzung oder -abdichtung meist ungefähr zwei Wochen, bei schlechten Wetterbedingungen häufig sogar noch länger. Dagegen erfolgen die Abdichtung und die Gestaltung der Oberflächen durch die Getifix Experten aus einer Hand. Die Komplettsanierung von Balkonen ist so innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Dafür nutzen die Fachleute ein bisher einzigartiges System zur Balkonabdichtung, welches auch den Abbau der losen/zerstörten Fliesen, eine Abdichtung, den Einbau des Oberbelags sowie der Rand- und Rinnenprofile beinhaltet. Die Sanierungsfachleute von Getifix kümmern sich nicht nur um einen intakten Untergrund, sondern sorgen auch dafür, dass Terrassen und Balkone ein harmonisches, schönes Bild abgeben – und dies nachhaltig. Mit dem Getifix Belino-System in ansprechendem Design werden Terrasse und Balkon innerhalb kürzester Zeit zum Blickfang. Erfahren Sie hier mehr.

Rauch und Küchengerüche lösen sich einfach in Luft auf

Verqualmte Räume, vergilbte Tapeten und Möbel, tagelang in der Luft hängender kalter Rauch: Was früher in Kneipen und Restaurants zur Tagesordnung gehörte, hat sich nun in die häufig kleinen Raucherzimmer der Lokale verlagert.

Das macht die Situation natürlich nicht besser, denn in kleineren Räumen ballt sich die schlechte Luft noch mehr, es muss noch öfter gelüftet werden oder die Lüftungsanlage auf Hochtouren laufen. Hier treten nicht nur vermehrt schlechte und gesundheitsschädliche Gerüche auf, sondern auch massive Ablagerungen an den Oberflächen. Auch für Raucher ist es wenig angenehm, sich länger in einer „Räucherhöhle“ aufzuhalten, für das Personal besteht eine gesundheitliche Belastung. Solche Raucherräume sind ein ideales Einsatzgebiet für Getifix Titano S. Die transparente Beschichtung zersetzt aktiv Viren, Sporen und Bakterien auf der Wandoberfläche und baut Geruchs- und Luftschadstoffe ab.

Dass Getifix Titano S erfolgreich funktioniert, konnte gerade wieder in einer Gaststätte in Süddeutschland bewiesen werden. Hier wurde die Beschichtung auf die Wände, die Decke und einige Möbel des Raucherzimmers aufgebracht, das Platz bietet für etwa 30 bis 40 Besucher. Während es früher mindestens einen Tag dauerte, bis der Raum ausgelüftet war, sind es jetzt nur noch einige Stunden, bis alles wieder frisch riecht.

Die transparente Beschichtung hat sich aber nicht nur direkt in Raucherräumen bewährt: Wo viele Menschen zusammen kommen, wo gekocht und gebraten wird, entstehen schnell unangenehme Gerüche. Das ist in vielen Gasträumen der Fall, wo die Gerüche meist durch eine Pendeltür immer wieder aus der Küche dringen können. Dies gilt ebenso für moderne und offene Wohnküchen, bei denen Dampf, Braten- und Kochgerüche ungehindert in die Wohnräume ziehen. Mit Getifix Titano S an den Wänden und/oder der Decke verschwinden unangenehme Essensgerüche. Organische Partikel, die sich an den Oberflächen abgesetzt haben, werden zersetzt. Es entsteht ein angenehmes Raumklima, in dem man sich gerne aufhält.

Getifix Titano S, dessen Wirkung auf Titanoxid beruht, kann noch mehr: Es zersetzt auch aktiv Viren, Sporen und Bakterien auf der Wandoberfläche und baut Luftschadstoffe ab. Aktiviert wird das Titanoxid durch Tages- oder Kunstlicht. Der Zersetzungsprozess hält die Wände dauerhaft sauber und schützt sie vor Vergilbungen. Somit ist der Einsatz dieser Beschichtungen nicht nur in Gaststätten, Großküchen und Raucherräumen sinnvoll. Lassen Sie sich von einem Getifix Fachbetrieb zu dieser und zu anderen Möglichkeiten, das Raumklima zu verbessern, eingehend beraten. Einen regionalen Getifix Sanierungsexperten finden Sie unter www.getifx.de.

Nicht nur zur Urlaubszeit: Vernetzen Sie sich mit Ihren Nachbarn

Ob Last-Minute oder lange geplant: In diesen Wochen sind wieder tausende Bundesbürger auf Reisen. Keinen Urlaub machen Einbrecher und Diebe, ganz im Gegenteil. In der Urlaubszeit sind sie besonders aktiv und leider häufig genug auch erfolgreich.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich vor einem Einbruch zu schützen. Wer länger abwesend ist, sollte auf jeden Fall Nachbarn bitten, auf Haus oder Wohnung zu achten. Wenn der Briefkasten regelmäßig geleert wird und Jalousien hoch- und heruntergezogen werden, können Einbrecher nicht schon auf den ersten Blick erkennen, dass niemand zu Hause ist. Nachbarn können sich aber auch noch auf andere Weise beim Einbruchschutz unterstützen. Denn aufmerksame Nachbarn, die bewusst auf ihre Umgebung achten, gehören zu den wirkungsvollsten Sicherheitsmaßnahmen. Deshalb hat Getifix die kostenlose App GetiSafe entwickeln lassen, mit denen sich Nachbarn unkompliziert vernetzen und sich gegenseitig warnen können, wenn sie etwas Verdächtiges in der Nähe bemerken. In der einbruchsreichen Ferienzeit kann es eine große Beruhigung für Urlauber sein, zu wissen, dass die Nachbarn nicht nur die Blumen gießen, sondern ganz aktiv aufpassen.

Mit GetiSafe können sich die im Netzwerk verbundenen Nachbarn über kürzere oder längere Abwesenheiten informieren. Somit ist GetiSafe nicht nur in der Hauptreisezeit eine nützliche App. Denn die steigenden Einbruchszahlen belegen, dass mittlerweile rund um die Uhr Diebe unterwegs sind. In manchen Gegenden wird bevorzugt tagsüber eingebrochen. Wer in seiner Umgebung Personen beobachtet, die sich verdächtig verhalten, kann seine Nachbarn mit GetiSafe schnell und unkompliziert warnen. Jeder Nutzer kann außerdem in seinem Profil Telefon-Nummern von Freunden oder Verwandten hinterlegen, die im Falle der eigenen Abwesenheit benachrichtigt werden können. Selbstverständlich können nur die im Netzwerk zusammen geschlossenen Personen diese Daten lesen. Vernetzen können sich zudem nur die Nachbarn, die die jeweilige GetiSafe-Chiffre-Nummer des anderen kennen. So ist sicher gestellt, dass nur persönlich bekannte Personen - und keine Fremden, die einen falschen Namen nutzen – in ein Netzwerk aufgenommen werden.

Sie möchten sich genauer über die App informieren? Schauen Sie einfach unter www.getisafe.de!

Tipp: Achtung Autofahrer: Mitfahrer genau prüfen

Mitfahrzentralen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit: Mitfahrer können so eine günstige Reisemöglichkeit finden und Fahrer sparen durch die Umlage des teuren Benzins auf mehrere Personen. Doch Autofahrer aufgepasst: Wer Mitfahrer mitnehmen will, sollte vorsichtig sein.

Kriminelle nutzen zunehmend Online-Mitfahrzentralen, um Menschen illegal in die Länder der EU zu schleusen. Nimmt ein nichts ahnender Autofahrer einen Geschleusten mit, gerät er in Verdacht, Mitglied einer Schleuserbande zu sein. Festnahmen, Vernehmungen und Strafverfahren können folgen. Die Masche der Schleuser: Sie nehmen über Online-Mitfahrzentralen Kontakt zu Anbietern von Mitfahrgelegenheiten auf und vermitteln zu schleusende Personen als Mitfahrer. Meist geben sie sich selbst als Freunde oder Verwandte aus. Die geschleusten Personen müssen für die „Dienstleistungen" der Schleuser hohe Geldbeträge entrichten. Schon bei der Kontaktaufnahme ist es ratsam, den Mitfahrer genau zu prüfen. Haben Sie den Verdacht, dass eine Schleusung geplant sein könnte, sollten Sie darauf bestehen, dass sich die Mitfahrer vor Fahrtantritt mit einem Pass bzw. Personalausweis ausweisen. Teilen Sie dies dem Vermittler möglichst bereits bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit. Können die Mitfahrer keine Pässe vorweisen, nehmen Sie Abstand von einer Mitnahme dieser Personen und informieren Sie die Polizei. So sind Sie auf der sicheren Seite, dass Sie keine kriminellen Schleuserbanden unterstützen.