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Newsletter April 2015

Das Mailmagazin von Getifix für gesundes, schönes und sicheres Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen heute zeigen, welche Varianten der Lüftung es gibt und welche ideal für einen schnellen und konsequenten Luftaustausch ist. Warme Luft bewegt sich nach oben. Deshalb gehen wir der Frage nach, welche Art der Heizung besonders gut geeignet ist, einen Raum warm und behaglich zu halten.
Frühjahrsputz auch außen: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die Spuren des Winters an Haus und Garten zu entfernen. Während einer längeren Abwesenheit kümmern sich Haushüter darum, dass Haus und Grundstück in Ordnung gehalten und Haustiere versorgt werden. Einbrecher mögen solche „Haus-Nannys“ verständlicherweise überhaupt nicht.
Und zu guter Letzt können Sie mit unserem Tipp herausfinden, wie viel des umweltschädlichen Kohlendioxids Sie persönlich verbrauchen.

Wir wünschen Ihnen frühlingsfrische Ostertage!

  1. Einmal Luftwechsel, bitte!
  2. Luftbewegung: Oben ist es am wärmsten
  3. Spuren des Winters jetzt beseitigen
  4. Beruhigt in Urlaub fahren: Haushüter engagieren
  5. Tipp: Wie viel CO2 verbrauchen Sie?

Einmal Luftwechsel, bitte!

Viel hilft viel, weiß der Volksmund. Im Falle einer wirksamen Lüftung von Räumen ist diese Binsenweisheit nicht immer korrekt. Wir zeigen Ihnen, welche Varianten von Lüftung es gibt und was beachtet werden sollte.

Frische Luft in den Räumen ist wichtig, damit die innen entstandene feuchte und verbrauchte Luft nach draußen entweichen kann. Man kann auf verschiedene Arten lüften, um einen vollständigen Luftaustausch im Raum zu erreichen. Danach richtet sich auch die Dauer der Lüftung. Von Querlüftung spricht man, wenn gegenüberliegende Türen und Fenster gleichzeitig geöffnet werden. Werden diese vollständig geöffnet, dauert es nur einige Minuten, bis die Luft ausgetauscht ist. Besonders in der Heizperiode ist dieser große Luftaustausch in kurzer Zeit ideal. Gut eine halbe Stunde kann es dagegen schon mal dauern, wenn gegenüberliegende Fenster oder Türen nur gekippt werden. Viel länger sollte man in Herbst und Winter diese Kippstellung auch nicht beibehalten, da ansonsten die Fensterleibungen zu stark auskühlen. Hier siedelt sich dann bevorzugt Schimmelpilz an. Im Sommer spricht nichts dagegen, auch längere Zeit mit gekippten Fenstern querzulüften, um frische oder kühlere Luft in die Wohnung zu lassen.

Wenn kein Durchzug, wie bei der Querlüftung, möglich ist, sondern nur die Öffnung der Fenster auf einer Raumseite, spricht man von Stoßlüftung. Auch hier gilt: In den kalten Monaten empfiehlt es sich, das Fenster ganz zu öffnen, da so der Luftaustausch am schnellsten geht. Werden die Fenster nur gekippt, dauert es entsprechend länger, bis wieder unverbrauchte Luft im Zimmer ist.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Quer- oder Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern am schnellsten geht und am effektivsten ist. Bei allen Lüftungsvarianten ist allerdings wichtig, dass regelmäßig gelüftet wird, damit es gar nicht erst stickig wird.

Luftbewegung: Oben ist es am wärmsten

Warme Luft steigt von unten nach oben und sinkt von dort wieder ab. Dadurch entsteht in Räumen ein Luftkreislauf, der Auswirkungen auf die Behaglichkeit hat. Die verschiedenen Heizmöglichkeiten nehmen unterschiedlich Einfluss auf die Luftbewegung.

Herrschen im Raum unterschiedliche Temperaturen, bewegt sich die Luft von der Heizquelle weg in den Raum und steigt nach oben. An Decke und Wänden kühlt sie wieder ab und strömt zum Heizkörper zurück. Dort beginnt der Kreislauf von vorne: Die kühle Luft erwärmt sich und steigt erneut auf. So ist die Luft permanent in Bewegung. Je stärker der Luftzug ist – also je stärker sich die Luft jeweils wieder abkühlt – desto unbehaglicher empfinden wir in der Regel einen Raum. Und je geringer die Luftbewegung ist, desto weniger Staubverwirbelungen, die die Atemwege belasten, gibt es. Nicht nur für Allergiker und Asthmatiker ist es daher wichtig, dass so wenig Luftbewegung wie möglich entsteht.

Deckenheizungen, bei denen die Luft schon oben erwärmt wird, sind daher eine ideale Heizquelle. Auch Wandflächenheizungen mindern die Luftbewegungen. Bei Fußbodenheizungen ist schon mit mehr Staubverwirbelungen zu rechnen. Sie sind allerdings, da sie flächig heizen, weitaus besser geeignet als die herkömmlichen Heizkörper. Die meist älteren Rippenheizkörper (Radiatoren) erzeugen zwar weniger Luftbewegungen als die heute üblichen Konvektoren, verbrauchen allerdings mehr Heizenergie.

Wer also baut oder umfassend saniert, trifft mit einer Flächenheizung (Decken-, Wand- oder Fußboden) – auch in der Frage der Energieeffizienz – eine kluge Wahl. 

Spuren des Winters jetzt beseitigen

Ein langer Winter mit Schnee, Frost, Regen und Wind hinterlässt am Gebäude sicht- und unsichtbare Spuren. Jetzt ist die richtige Zeit für einen Outdoor-Frühjahrsputz.

Auf der Terrasse haben sich Algen breit gemacht, der Rasen ist ziemlich vermoost und die Fensterrahmen haben einen Grauschleier: Nicht nur im Haus sollten die Spuren des Winters beseitigt werden, sondern auch am Haus und im Garten.

Wer mit dem Fensterputzen beginnen will, sollte keinesfalls die Außenrahmen vergessen. Hier hilft ein handelsüblicher Haushaltsreiniger. Holzrahmen werden mit einer speziellen Pflegemilch behandelt, damit die Oberflächen einen Schutzfilm erhalten. Handelt es sich um ältere Fenster, benötigen sie eventuell einen neuen Schutzanstrich.
Im Garten wartet im Frühjahr natürlich besonders viel Arbeit. Daneben sollte nicht vergessen werden, die Gartenleitungen durchzuspülen, die nicht mit dem normalen Leitungssystem verbunden sind. Auch die Gartenpumpe kann wieder in Betrieb genommen werden, nachdem sie gründlich gespült wurde.
Dem Dach gebührt, ebenso wie den Dach- und Regenrinnen, ein besonderes Augenmerk. Die Rinnen müssen gründlich von altem Laub, Moos und Dreck gereinigt werden, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können. Die Überprüfung und Reinigung des Daches gehört in die Hände von Profi – schon um der eigenen Sicherheit willen. Schäden sollten behoben werden, damit keine Feuchtigkeit in das Haus gelangen kann.

Die Flächen von Terrasse und Balkon sind den Witterungsverhältnissen ganz besonders stark ausgesetzt. Hier siedelt sich im Winter gerne Moos an. Mit dem Hochdruckreiniger werden Steinflächen wieder sauber. Terrassendielen aus Holz sollte man damit aber lieber nicht oder nur sehr vorsichtig bearbeiten, da das Material zu sehr leiden könnte. Eine Säuberung mit der Bürste ist zwar aufwendiger, aber wesentlich schonender. Sind Platten schadhaft, hat der Beton Risse oder ist Untergrund nicht mehr intakt, sollten diese Schäden bald beseitigt werden. Wenn die Abdichtung nicht mehr in Ordnung ist, kann die Feuchtigkeit auch schnell auf das Mauerwerk des Gebäudes übergreifen.

Falls Ihre Freifläche eine nicht nur oberflächliche Frühjahrskur benötigt, sollten Sie mit einem Getifix Fachbetrieb in Ihrer Nähe sprechen. Der Getifix Fachmann sieht sich die Schäden genau an und macht Ihnen Vorschläge für eine Sanierung. Sehr attraktive Beläge verwandeln Balkon und Terrasse in Schmuckstücke. Hier bekommen Sie erste Eindrücke von den Getifix Systemen.

Beruhigt in Urlaub fahren: Haushüter engagieren

Wir haben noch einen weiteren Tipp zur 6. Regel zur Vermeidung von Einbrüchen: Um das Haus während einer längeren Abwesenheit nicht unbewohnt aussehen zu lassen, können Sie einen Haushüter engagieren.

Bald beginnt wieder die Urlaubssaison. Wer verreisen und sein Haus nicht allein lassen möchte, hat die Möglichkeit, einen Haushüter zu beauftragen. Haushüter ziehen während der Abwesenheit der Hausherren ein und sorgen beispielsweise dafür, dass der Briefkasten geleert und der Müll rausgestellt wird. So sieht das Haus nie unbewohnt aus. Auf Wunsch versorgen die Haushüter selbstverständlich auch die Haustiere, gießen die Blumen und mähen den Rasen.

Natürlich sollte man nicht irgendjemandem sein Haus anvertrauen. Beim Verband Deutscher Haushüter-Agenturen (VDAH) zum Beispiel können Sie sich nach einer der bundesweiten angeschlossenen Agenturen erkundigen und sich einen Haushüter vermitteln lassen: www.haushueter.org. Meist sind es Senioren, die für eine solche Agentur tätig sind. Hausherren und Haushüter lernen sich in der Regel vor dem Einsatz kennen. Dies wirkt dem Gefühl, Fremden sein Hab und Gut anzuvertrauen, entgegen. Etwa sechzig Euro pro Tag kostet der Service, einen Teil der Kosten kann man bei der Steuer geltend machen. Dafür gibt es dann im Urlaub das sichere Gefühl, dass zu Hause praktisch rund um die Uhr für alles gesorgt wird.

Tipp: Wie viel CO2 verbrauchen Sie?

Viele Menschen möchten Energie sparen und umweltbewusst leben. Dazu gehört auch, möglichst viel CO2 einzusparen. Wissen Sie, wie hoch Ihr persönlicher Verbrauch ist?

Niemand möchte gerne die Atmosphäre belasten. Tatsache ist aber, dass laut einer Studie jeder Bundesbürger etwa elf Tonnen pro Jahr des umweltschädlichen Kohlendioxids (CO2) produziert. Das ist wesentlich mehr als weltweit im Schnitt pro Kopf entsteht: Hier liegt der Durchschnitt bei knapp sieben Tonnen pro Jahr. Die meisten CO2-Emissionen entstehen nicht etwa durch eine gelegentliche Flugreise, sondern durch den täglichen Konsum. Denn hinter jedem gekauften Produkt steckt eine gewisse Menge CO2, die bei der Herstellung erzeugt und dann an die Atmosphäre abgegeben wird. Daher ist es unvermeidlich, dass Kohlendioxid anfällt.

Aber es gibt auch Möglichkeiten, im Alltag zu sparen: Wer weniger Auto fährt und stattdessen öffentliche Verkehrmittel oder das Fahrrad benutzt, kann seine persönliche Kohlendioxid-Bilanz dauerhaft senken. Eine Drosselung der Heizung oder die Dämmung von Gebäuden wirkt sich ebenfalls klimagünstig aus. Doch kaum jemand hat einen Überblick darüber, wie viel CO2 er persönlich verbraucht. Das kann man sich ausrechnen lassen, zum Beispiel mit dem CO2-Rechner des WWF (World Wide Fund For Nature). Das geht spielend leicht und schnell und einige gute Tipps zum Klimaschutz gibt es obendrein.