Kellerabdichtung

Eine Kellerabdichtung schützt nicht nur die Kellerräume vor Feuchtigkeit, sondern verhindert außerdem, dass die Bausubstanz durch Nässe langfristig Schaden nimmt. Eine nachträgliche Abdichtung der Kellerinnenwände ist spätestens dann ratsam, wenn sich muffiger Geruch und feuchte Stellen an den Wänden bemerkbar machen.
Feuchte Wände neigen zu Schimmelbildung, was auf lange Sicht zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Aber auch Gegenstände wie Kleidung oder Bücher, die im Keller gelagert werden, können durch Feuchtigkeit Schaden nehmen. Durch eine zusätzliche Dämmschicht an den Kellerwänden lässt sich zudem wertvoller Wohnraum gewinnen. So können Sie Ihren abgedichteten Keller beispielsweise als Hobbyraum oder Fitnessraum nutzen.

Abdichtung von innen oder außen?

Bei einer nachträglichen Kellerabdichtung ist zunächst zu klären, ob eine Isolierung von innen ausreichend Schutz vor Feuchtigkeit bietet. Ist die Bausubstanz bereits angegriffen, müssen die Außenwände des Kellers freigelegt werden und von außen mit einer zusätzlichen Dämmschicht isoliert werden. Die Wärmedämmung des Kellers ist dagegen eine kosten- und zeitsparende Alternative, die sich vor allem als Präventivmaßnahme eignet. So wird verhindert, dass es durch große Temperaturunterschiede im Innen- und Außenbereich zur Bildung von Kondenswasser an den Wänden kommt.
Getifix bietet eine Vielzahl von Qualitätsprodukten für die Gebäudedämmung sowie fachmännische Beratung rund um das Thema Schimmelpilzsanierung.