Die GetiSafe-App

Gegen Einbruch und Diebstahl hilft eine organisierte Nachbarschaft

Einbrecher und Diebesbanden spähen meist zunächst die Gegend aus, um zu prüfen, wer wann zu Hause ist. Aufmerksame Nachbarn sind daher eine große Hilfe dabei, Einbrüche zu verhindern oder aufzuklären. Mit der GetiSafe-App wird Nachbarschaftshilfe ganz einfach: Jeder Nachbar, der sich GetiSafe auf sein Smartphone lädt, kann sich mit Ihnen vernetzen. Organisieren Sie sich am besten noch heute gegen die Kriminalität!

                 

Geben Sie Autodieben keine Chance

Die Polizei gibt deshalb Tipps, wie jeder sein Fahrzeug wirksam vor Langfingern sichern kann. Autodiebstählen oder Fahrzeugaufbrüchen kann man entgegenwirken. Es sind oftmals die kleinen Tipps wie konsequentes Abschließen des Wagens, die eine große Wirkung haben und effektiv vor Diebstahl schützen. Ziehen Sie immer den Zündschlüssel ab, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Nur so ist in der Regel auch die Wegfahrsperre aktiviert. Lassen Sie das Lenkradschloss immer einrasten und schließen Sie immer Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach und Tankdeckel. Lassen Sie weder Wertsachen noch Bargeld im Auto liegen. Dabei gilt: Auch Verstecken ist sinnlos. Denn erfahrende Diebe kennen jedes Versteck. Lassen Sie Ihr mobiles Navigationsgerät nicht im Fahrzeug zurück. Entfernen Sie auch die Halterung des Geräts. Nehmen Sie Ausweise, Fahrzeugpapiere, Schriftstücke mit der Wohnungsanschrift und besonders Hausschlüssel immer mit aus dem Fahrzeug. Bewahren Sie keine Wertsachen im Kofferraum auf. Achten Sie auf Personen, die Ihr Fahrzeug fotografieren. Das kann bereits die Vorbereitung auf einen späteren Diebstahl sein. Denn hochwertige Autos werden oft auf Bestellung gestohlen.

Lüften gegen Mief und Feuchte

In geschlossenen Räumen verbraucht sich der Sauerstoffgehalt in der Luft recht schnell, wenn sich Menschen darin aufhalten. Denn jeder Mensch atmet jeden Tag etwa 20.000 Liter Luft (etwa 24 Kilogramm) ein und aus. Spätestens wenn die Luft im Raum miefig, verbraucht und „zum Schneiden dick“ ist, sollten die Fenster geöffnet werden – sonst drohen Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen. Auch feuchte Luft – und davon gibt es reichlich – muss raus aus den Räumen! Täglich fallen in einem durchschnittlichen Haushalt etwa 25.000 Liter Wasserdampf an, der an die Raumluft abgegeben wird. Regelmäßiges Lüften ist wichtig, damit die Feuchtigkeit nach draußen entweichen und sich nicht als Kondensat an den Wänden niederschlagen kann. Zudem können sich durch zu viel Feuchtigkeit Stockflecken, Schimmelpilze und Hausschwamm bilden, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Allergien führen können. Mit einem regelmäßigen und richtigen Lüftverhalten trägt man also sehr zum eigenen Wohlbefinden bei. Bei entschieden zu viel Feuchtigkeit oder gar Schimmelpizen fragen Sie am besten Ihren Getifix-Fachmann vor Ort. Mehr unter http://www.getifix.de

Vorsicht vor Taschendieben auf Volksfesten

Denn Kriminelle nutzen zunehmend Online-Mitfahrzentralen, um Menschen illegal in Länder der EU zu schleusen. Nimmt ein unbedarfter Autofahrer einen Geschleusten mit, gerät er in Verdacht, Mitglied einer Schleuserbande zu sein. Festnahmen, Vernehmungen und Strafverfahren können folgen. Die Schleuser nehmen über Online-Mitfahrzentralen Kontakt zu Anbietern von Mitfahrgelegenheiten auf und vermitteln zu schleusende Personen als Mitfahrer. Die geschleusten Personen müssen für die „Dienstleistungen" der Schleuser hohe Geldbeträge entrichten. Schon bei der Kontaktaufnahme ist es ratsam, den Mitfahrer genau zu prüfen. Haben Sie den Verdacht, dass eine Schleusung geplant sein könnte, sollten Sie darauf bestehen, dass sich die Mitfahrer vor Fahrtantritt mit einem Pass bzw. Personalausweis ausweisen. Teilen Sie dies dem Vermittler möglichst bereits bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit.  Können die Mitfahrer keine Pässe vorweisen, nehmen Sie Abstand von einer Mitnahme dieser Personen und informieren Sie die Polizei.

Diebe nutzen lockere Urlaubsstimmung für Straftaten

Wenige Sekunden Unaufmerksamkeit reichen und schon sind die Papiere und die Wertsachen verschwunden, bevor der Urlaub richtig begonnen hat. Bereits vor der Reise sollten Urlauber einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Machen Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Reisedokumente (Pass, Flugtickets, Kreditkarten und Impfausweis) und bewahren Sie diese an separater Stelle in Ihrem Reisegepäck auf. Informieren Sie Angehörige oder Freunde über Ihre Pläne und Reisedaten. Wichtig ist auch die regelmäßige Sicherung der Daten vom Handy, Smartphone und Co., damit im Falle des Verlustes eines elektronischen Geräts zumindest die Daten als Kopie vorliegen und wichtige Telefonnummern verfügbar sind. Darüber hinaus sollten die Besitzer die SIM-Karte unverzüglich sperren lassen, wenn das mobile Gerät abhandenkommt. Sollten Ihnen EC- und Kreditkarten abhanden gekommen sein, lassen Sie diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, z. B. telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf (0049) 116 116. 

Damit die Erholung nach dem Urlaub nicht verpufft

Bereits vor der Reise sorgen sich viele Urlauber um die Sicherung ihres Hauses oder ihrer Wohnung. Um Einbrechern den Weg in die eigenen vier Wände zu erschweren, sollten vor Urlaubsantritt die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Die Polizei rät deshalb, Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit stets zu verschließen und die Haustür zweifach abzuschließen. Alle Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Wohnung oder das Haus unbewohnt sind, sind zu vermeiden. Ständig heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge, überquellende Briefkästen oder verräterische Anrufbeantworteransagen sind Indizien, nach denen Einbrecher Ausschau halten. Auch der ungemähte Rasen könnte signalisieren: Hier ist niemand zu Hause.

Langfinger gehen auch ins Freibad

Gelegenheit macht Diebe: Nur wenige Sekunden reichen und schon sind die Wertsachen verschwunden. Werden die Diebe nicht auf frischer Tat ertappt, sind sie meist nur schwer ausfindig zu machen – zumal die Opfer erst spät den Verlust bemerken und die Täter nicht beschreiben können. Lassen Sie Ihre Wertsachen beim Baden nie unbeaufsichtigt liegen und nehmen Sie nur soviel Bargeld ins Freibad mit, wie Sie tatsächlich benötigen. Nutzen Sie die ausgewiesenen Wertfächer, um Ihre Wertgegenstände sicher einzuschließen.

Abwesenheit nicht in sozialen Netzwerken posten

Urlauber sollten sehr vorsichtig damit sein, was sie in den sozialen Netzwerken veröffentlichen. Wer bei Facebook oder Twitter verkündet, dass die ganze Familie gerade im Urlaub ist, oder Fotos vom Ferienort postet, könnte damit potenzielle Einbrecher anziehen. Details über Abwesenheiten gehören daher nicht ins Internet. Während man bei Facebook einstellen kann, wer welche Fotos oder Einträge sehen darf, bieten Twitter oder Instagramm diese Möglichkeiten nicht. Man weiß also nie genau, wer mitliest. Besser ist es daher, Urlaubsfotos oder -berichte erst nach der Reise zu veröffentlichen.

Langfinger machen niemals Urlaub

Taschendiebe machen sich vor allem Gedränge und Menschenmengen zunutze, um Reisende zu bestehlen. Die Täter sind in der Regel schon längst verschwunden, bis Opfer bemerken, dass der Geldbeutel, das Smartphone oder andere Wertgegenstände gestohlen wurden. Jeder Reisende kann mit einiger Vorbereitung und Aufmerksamkeit verhindern, dass er Opfer von Diebstahl oder Betrug wird. Noch vor Reisebeginn sollten alle wichtigen Unterlagen wie Ausweispapiere kopiert werden – so sind im Falle eines Falles alle notwendigen Daten schnell zur Hand. Tragen Sie auf der Fahrt in Ihren Urlaubsort Ihre Zahlungsmittel, Ausweise und Dokumente direkt am Körper. Lassen Sie Ihre Wertgegenstände nie unbeaufsichtigt liegen - auch nicht im Fahrzeug. Bahnreisende sollten ihr Gepäck immer im Auge behalten. Das gilt besonders für Bahnhöfe, denn dort nutzen Diebe selbst die geringste Unaufmerksamkeit (z. B. beim Fahrkartenkauf), um blitzschnell zuzugreifen. Reduzieren Sie Ihr mitgeführtes Bargeld auf das notwendige Minimum und zeigen Sie anderen möglichst wenig davon.

Tipp: Einbruchschutz finanzieren mit Hilfe der KfW

Da die Zahl der Einbrüche in Deutschland immer weiter steigt, sollten Sanierungswillige darüber nachdenken, für einzelne Einbruchschutzmaßnahmen die Förderprodukte der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu nutzen. 

KfW-Kredite oder -Zuschüsse für Maßnahmen der Energie- und Barrierefreiheit können dabei mit dem Einbruchschutz kombiniert werden. Im Rahmen der Förderprodukte "Energieeffizient Sanieren" und "Altersgerecht Umbauen" wird zum Beispiel der Einbau neuer Haus- und Wohnungstüren gefördert. Daher ist es sinnvoll, bei der Anschaffung von neuen Türen nicht nur auf deren energetische Kennwerte, sondern auch auf die Widerstandsklasse zu achten. Die Förderung "Energieeffizient Sanieren" kann ebenfalls für neue Fenster mit geeigneter Widerstandsklasse sowie für den Einbau von Rollläden und Fenstergittern genutzt werden. 

Das Programm "Altersgerecht Umbauen" fördert unter anderem den nachträglichen Einbau von elektrischen Antriebssystemen bei Rollläden sowie Systeme zur Einbruchs- und Überfallmeldung, Bewegungsmelder, die Beleuchtung des Eingangsbereichs, den Einbau von Türspionen, Türkommunikation und Gegensprechanlagen. Weitere Informationen gibt es direkt bei der KfW.

Beruhigt in Urlaub fahren: Haushüter engagieren

Bald beginnt wieder die Urlaubssaison. Wer verreisen und sein Haus nicht allein lassen möchte, hat die Möglichkeit, einen Haushüter zu beauftragen. Haushüter ziehen während der Abwesenheit der Hausherren ein und sorgen beispielsweise dafür, dass der Briefkasten geleert und der Müll rausgestellt wird. So sieht das Haus nie unbewohnt aus. Auf Wunsch versorgen die Haushüter selbstverständlich auch die Haustiere, gießen die Blumen und mähen den Rasen.

Natürlich sollte man nicht irgendjemandem sein Haus anvertrauen. Beim Verband Deutscher Haushüter-Agenturen (VDAH) zum Beispiel können Sie sich nach einer der bundesweiten angeschlossenen Agenturen erkundigen und sich einen Haushüter vermitteln lassen: www.haushueter.org. Meist sind es Senioren, die für eine solche Agentur tätig sind. Hausherren und Haushüter lernen sich in der Regel vor dem Einsatz kennen. Dies wirkt dem Gefühl, Fremden sein Hab und Gut anzuvertrauen, entgegen. Etwa sechzig Euro pro Tag kostet der Service, einen Teil der Kosten kann man bei der Steuer geltend machen. Dafür gibt es dann im Urlaub das sichere Gefühl, dass zu Hause praktisch rund um die Uhr für alles gesorgt wird.

Diebe lieben ungesicherte Gartenmöbel!

In den Sommermonaten haben Diebe es nicht nur auf Ihr Hab und Gut im Inneren des Hauses abgesehen. Auch hochwertige Gartenmöbel und Gartengeräte stehen bei ihnen ganz hoch im Kurs. Davor sollten Sie sich schützen!  

Seit einigen Jahren gibt es einen Trend zu hochwertigen und teuren Garten- oder Terrassenmöbeln, die die Freiflächen verschönern und das Freizeitvergnügen erhöhen. Darüber freuen sich auch Diebe. Denn wer solche Möbel unbeaufsichtigt draußen stehen lässt, macht sie zu einer relativ leichten Beute. Langfinger dringen nicht nur nachts in Gärten ein. Wenn sie sich unbeobachtet fühlen und niemand zu Hause zu sein scheint, spazieren sie auch tagsüber dreist auf fremde Grundstücke und tragen die guten Möbel, andere Wertgegenstände und teures Werkzeug einfach weg. Die Hausratsversicherungen zahlen den Schaden in der Regel nicht oder nur mit einer speziellen Zusatz-Police, wenn die Möbel ungesichert waren. Daher ist es ratsam, es den Langfingern nicht zu leicht zu machen und einige Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. 

Sie können die Möbel zum Beispiel an die Kette legen, in Beton gegossene Ketten sind dabei besonders sicher. Vielleicht können Sie auch besondere Markierungen anlegen, sie machen die Möbel unverwechselbar. Im Falle eines Diebstahls können sie so von der Polizei als Ihr Eigentum zugeordnet werden. Bewegungsmelder schrecken Diebe ebenso ab wie die Hürde durch einen Sicherheitszaun. Sollten Sie Haus und Garten länger unbeaufsichtigt lassen, stellen Sie teure Gartenmöbel besser ins Gartenhaus, in den Keller oder die Garage. Stehen sie hinter verschlossenen Türen, kommt im Falle eines Einbruchs die Hausratversicherung für den Verlust auf.

Schützen Sie sich vor Fahrrad-Dieben

Das Wetter wird milder und sonniger und die Radsaison hat wieder begonnen. Das ist auch eine gute Zeit für Fahrraddiebe. In den vergangenen fünf Jahren registrierte die Polizei bundesweit jährlich über 300.000 Fahrrad-Diebstähle. Diebstahl-Schutz ist also sinnvoll. Einfache Sicherheitsmaßnahmen helfen dabei. 

Unbeaufsichtigt sollte man sein Fahrrad nie ohne ein gutes Schloss abstellen. Die Polizei empfiehlt dafür massive Stahlketten, Bügel-, oder Panzerkabelschlösser. Zusätzlich schützt man sich vor Diebstahl, indem man das Fahrrad an einen festen Gegenstand anschließt, also zum Beispiel an einem Fahrradständer. Fahrraddiebe mögen besonders die großen Stellplätze an Bahnhöfen oder Sport- und Freizeiteinrichten. Gerade hier sollten Radfahrer darauf achten, das Rad gut zu sichern und es den Dieben nicht zu leicht zu machen. Es ist außerdem sinnvoll, das Fahrrad individuell zu kennzeichnen, um es bei einem Diebstahl zweifelsfrei identifizieren zu können. Viele in Deutschland verkaufte Räder haben beispielsweise eine individuelle in den Rahmen eingeschlagene Rahmennummer. Eine andere Möglichkeit ist eine Codierung des Rads, mit deren Hilfe sich der Wohnsitz des Eigentümers ermitteln lässt. Fachhändler geben Auskunft, wo Radbesitzer ihre Räder codieren lassen können. Zusätzlich kann mit dem Aufkleber „Finger weg – Mein Rad ist codiert!“ auf diese Codierung aufmerksam gemacht werden, um potenzielle Diebe abzuschrecken. Der Aufkleber ist bei der Polizei erhältlich. Ein Fahrradpass hilft ebenfalls dabei, ein Fahrrad zweifelsfrei zu identifizieren. Fachhändler stellen beim Kauf eines Fahrrads einen herstellerseitigen oder polizeilichen Fahrradpass aus. 

Machen Sie es den Einbrechern schwer!

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist meist nicht nur ein materieller Schaden, sondern lässt viele Opfer auch mit psychischen Problemen zurück. Dabei helfen einige einfache Tipps und Regeln um es den Einbrechern zumindest so schwer wie möglich zu machen.

  • Kontrollieren Sie den Außenbereich Ihrer Wohnung auf Aufstiegshilfen wie Leitern, Mülltonnen oder Gartenmöbel

  • Gut einsehbare Eingangstür bzw. Terassenbereiche machen es Einbrechern schwerer.

  • Prüfen Sie, ob Schließmechanismen an Fenstern und Türen auf einem modernen Stand sind und korrekt funktionieren.

  • Schließen Sie vor dem Verlassen des Hauses alle Türen und Fenster und schließen Sie diese immer ab. Einfaches Zuziehen reicht nicht!

  • Ihre Wohnung sollte auch nach dem Verlassen bewohnt aussehen.

  • Bewahren Sie Ihre Wertgegenstände in einem Tresor oder einem Schließfach auf.

  • Bitten Sie Ihre Nachbarn in Ihrer Abwesenheit nach dem Rechten zu sehen.

Trickbetrüger nutzen neue Maschen

Gerade Senioren sind oft im Visier von Trickbetrügern. Mit einer großen Portion Dreistigkeit nutzen Kriminelle die Gutgäubigkeit und Hilfsbereitschaft Ihrer Opfer aus. Dabei warnt die Polizei aktuell wieder vor neuen Maschen.

Ein vermeintlicher Mitarbeiter der Stadtwerke klingt bei dem Opfer und berichtet von einem Rohrbruch in der Nachbarschaft. Er müsse kontrollieren, ob alles in Ordnung sei.

Sich als Handwerker ausgebende Betrüger bieten kleinere Arbeiten wie Bürgersteigreinigung oder Dachrinnen-Säuberung an. Oft verlangen sie einen Teil des Geldes im Voraus und verschwinden anschließend auf Nimmerwiedersehen.

Ein Pärchen klingt bei Ihrem Opfer und gibt sich als Mieter aus, die angeblich in der Nachbarschaft eine Wochnung mit dem gleichen Grundriss mieten wollen. Sie bitten um Einlass um sich die Wohnung anschauen zu können.

Eine Mutter mit einem Kind bittet um Einlass, damit das Kind sich die Hände waschen bzw. auf Toilette gehen könne.

Gut gesicherte Fenster und Türen bieten Schutz vor Einbruch

Die dunkle Jahreszeit ist Hochsaison für Diebe und Einbrecher. Grundsätzlich aber gilt: Gelegenheit macht Diebe. Eine effektive Einbruchsicherung ist daher ein gutes Mittel, sich vor unliebsamen Gästen zu schützen. Wenn Sie das Haus verlassen, schließen Sie Ihre Haus- und Wohnungstür ab und schließen Sie unbedingt auch Ihre Fenster. Gekippte Fenster oder Terrassentüren sind für Diebe geradezu eine Einladung. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Einbrecher dadurch nicht ins Hausinnere gelangen können. Das ist leider ein Irrtum, der schwere Folgen haben kann. Grundsätzlich ist es so, dass Diebe häufig auf die schnelle Beute aus sind. Jede Minute mehr, die sie dazu benötigen, ein Fenster oder eine Tür zu öffnen, erhöht ihr Risiko erwischt zu werden. Und welcher Einbrecher will das schon? Das heißt also: Je leichter Sie es einem Dieb machen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Einbruch gelingt. Und im Umkehrschluss: Je gesicherter ein Haus ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter abgeschreckt wird.

Vorsicht bei Autokauf im Netz

Schnäppchen auf vier Rädern - das versprechen Inserate für Kfz auf Internetplattformen. Nicht selten stecken dahinter aber ausgeklügelte Betrugsmaschen. Daher sollte der Autokauf im Internet sorgsam bedacht werden. Wie jeder sich schützen kann finden Sie auf der Website www.polizei-beratung.de

Feinstaubbelastung durch Kerzen und Kaminfeuer

Kerzen, Räucherstäbchen, Kamin- und Ofenfeuer, Öllampen, Braten und Kochen, Staubsauger, Laserdrucker und Kopierer verursachen die Feinstaubbelastung in den Innenräumen. Häufig ist die Luftbelastung drinnen sogar höher als draußen auf der Straße. Im Gegensatz zur Außenluft gibt es allerdings keine gesetzliche Regelung zur Schadstoffobergrenze in Räumen. In Europa darf der Anteil von Feinstaub in der Außenluft nicht über fünfzig Mikrogramm pro Kubimeter Luft steigen. Innen ist jeder selbst dafür verantwortlich, die Schadstoffbelastung so gering wie möglich zu halten. Feinstaub belastet die Atemwege und ist damit eine Gefahr für die Gesundheit. Für das Auge unsichtbar, besteht Feinstaub aus kleinsten Partikeln. Durch die Atmung werden die winzigen Schwebeteilchen aufgenommen. In Feinstaub hat man viele Substanzen nachgewiesen, unter anderem Ruß, Schwermetalle, Sporen, Pollen, Keime und Kohlenwasserstoffe. Dieses Gemisch kann die Schleimhäute reizen, Entzündungen und Atemwegserkrankungen hervorrufen und hat krebserregendes Potenzial. Auf schönes Kerzenlicht und Kaminfeuer muss man natürlich trotzdem nicht gänzlich verzichten. Beherzigt man einige Verhaltensweisen, kann man sich vor der alltäglichen Feinstaubbelastung recht gut schützen: regelmäßig stoßlüften, Kamine und Öfen vom Fachmann warten und säubern lassen und nicht täglich viele Kerzen über Stunden brennen lassen. Für die Weihnachtszeit gilt daher: Nach dem Löschen der Kerzen besonders gründlich lüften. Vorbeugend helfen außerdem spezielle Beschichtungen, wie zum Beispiel Getifix Titano S, das auf Titanoxid basiert und Gerüche und Schadstoffe aus der Luft rückstandslos zersetzt.

Vorsicht beim Weihnachtsmarktbesuch

Weihnachtsmarktbesucher sollten auf ihre Wertsachen achten. Denn Taschendiebe gehen sehr geschickt vor und nutzen das Gedränge inmitten des festlichen Budenzaubers, um reichlich Beute zu machen. Innerhalb weniger Sekunden verschwinden so Bargeld, Kreditkarten oder Autoschlüssel der unachtsamen Besucher.

Deshalb lauten die Empfehlungen der Polizei: Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper. Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen. Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt. Achten Sie bei einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.

Ein Fest für Einbrecher: Versteckte Schlüssel

Falls Sie vorhaben, demnächst in die Weihnachtsferien zu fahren und Ihre Nachbarn bei Ihnen nach dem Rechten sehen, sollten Sie ihnen Ihre Hausschlüssel direkt übergeben. Den Schlüssel in der Nähe des Hauses zu verstecken, ist keine gute Idee. Dort finden ihn die Einbrecher nämlich auch! Die gängigen Verstecke in Blumentöpfen oder künstlich aussehenden Steinen, unter Fußmatten oder in Gießkannen sind Profis allzu gut bekannt. Hat ein Einbrecher einen Schlüssel gefunden, ist es für ihn ein leichtes, sich in einem unbeobachteten Moment die Tür selbst zu öffnen und in aller Seelenruhe die Wohnräume zu durchstöbern. Er könnte auch noch ein weiteres Mal wiederkommen, ohne dass es auffiele. Zudem ist es äußerst schwer, den Einbruch gegenüber der Polizei und den Versicherungen zu beweisen und nachzuweisen, dass ein Schaden entstanden ist. Versicherungen ersetzen Verluste in der Regel auch nicht, wenn der Einbrecher durch fahrlässiges Verhalten des Hausbewohners in die Wohnung gelangen konnte.

Schöne Bescherung: Der Schlüssel ist weg!

Ein Schlüsselbund mit der eigenen Adresse daran, damit ein ehrlicher Finder bei einem Verlust den Besitzer ermitteln kann, birgt zu viele Risiken. Sinnvoller ist es, einen Schlüsselfund-Service in Anspruch zu nehmen. Spezielle private Schlüsselfundbüros bieten einen besonderen Service: Gegen eine Gebühr erhält man eine kleine Plakette, auf der ein Code und die Anschrift des Schlüsselfundbüros aufgedruckt ist. Außerdem steht dort die Bitte, dass der Finder den Schlüssel unverpackt in den nächsten Postbriefkasten werfen möge. Den Code muss man beim Schlüsselfund-Service registrieren lassen, dann kommt die Verlustmarke an den Schlüsselbund. Verliert man den Schlüssel mit der Marke, kann der Finder ihn in einen Briefkasten werfen. So verfahren auch Mitarbeiter von örtlichen Fundbüros, bei denen Schlüssel mit Verlustmarke abgegeben werden. Die Deutsche Post leitet den Schlüssel dann weiter an das Fundbüro, wo er dem Eigentümer zugeordnet und diesem zugeschickt wird. Einen Schlüsselfund-Service können Sie über das Internet finden und beauftragen. Die Verlustmarke wird Ihnen per Post zugeschickt.

Rauchmelder sind jetzt Pflicht in weiteren Bundesländern

Schützen Sie sich gegen die Gefahren, die von Bränden ausgehen können: Die Nutzung von Rauchwarnmeldern kann Leben retten! In Deutschland gibt es keine einheitliche Verpflichtung zur Ausstattung von Wohnungen mit Rauchmeldern, da dies in der jeweiligen Landesbauordnung der einzelnen Bundesländer geregelt wird. In den meisten Bundesländern gibt es bereits diese Verpflichtung für Eigentümer und Vermieter Schlafräume, Kinderzimmer und Flure mit jeweils mindestens einem Warnmelder zu versehen. Seit 1. Januar sind auch in den Bundesländern Bremen. Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Rauchwarnmelder Pflicht. Eine Übersicht über die Vorschriften in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier: Infos zur Rauchmelderpflicht

Dem Schimmelpilz mit Innendämmung begegnen

Dunkle Flecken in der Schlafzimmerecke; schwarze Beläge in der Küche an der Wand: Schimmelpilze sind ein weit verbreitetes Phänomen. Schimmel entsteht immer dann, wenn die Feuchtigkeit in den Innenräumen nicht nach draußen entweichen kann, zum Beispiel weil nicht ausreichend gelüftet wird. 

Aber auch bauliche Veränderungen, wie der Einbau hermetisch schließender Fenster, verändern das Raumklima – nicht immer zum Vorteil, denn die „automatische“ Lüftung durch die Fensterritzen geht dadurch verloren. Durchschnittlich fallen in einem Haushalt täglich etwa 25.000 Liter Wasserdampf an, der an die Raumluft abgegeben wird. Diese Feuchtigkeit muss wieder raus aus den Räumen, da sonst die Gefahr von Schimmelpilzbildung besteht. Werden neue, hermetisch schließende Fenster eingebaut, kann die feuchte Luft nicht mehr wie zuvor durch Ritzen oder undichte Stellen entweichen. Die warme, feuchte Luft schlägt sich an den kühleren Wänden nieder. Dadurch kann es zu Schimmelpilzbefall kommen.

Die Experten aus dem Sanierungsnetzwerk Getifix führen in solchen Fällen eine umfangreiche Analyse durch, um andere Ursachen für die Feuchtigkeit auszuschließen. 

Um Feuchteprobleme dauerhaft zu lösen, empfehlen die Fachleute eine Innendämmung mit Platten aus Calciumsilikat. Die Getifix Klimaplatte kann Feuchtigkeit in großen Mengen aufnehmen, speichern und bei Lüftung schnell wieder abgegeben. Als systemkonforme Schlussbeschichtungen empfehlen die Profis entweder Getifix Silikat-Streichputz oder Silikat-Scheibenputz. Alternativ werden die Wände mit der hochwirksamen Antikondensationsbeschichtung Getifix fino behandelt, um die Schimmelpilzbildung effektiv und dauerhaft zu verhindern. Der Einsatz der Beschichtung bietet sich in besonders feuchtegefährdeten Bereichen an, wie zum Beispiel in Badezimmern, Küchen oder Kellern. So kann mit natürlichen, nachhaltigen und wohngesunden Materialien in allen Räumen ein angenehmes und behagliches Klima entstehen. Weitere Informationen unter www.getifix.de.

Achtung Autofahrer: Mitfahrer genau prüfen

Mitfahrzentralen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit: Mitfahrer können so eine günstige Reisemöglichkeit finden und Fahrer sparen durch die Umlage des teuren Benzins auf mehrere Personen. Doch Autofahrer aufgepasst: Wer Mitfahrer mitnehmen will, sollte vorsichtig sein.

Denn Kriminelle nutzen zunehmend Online-Mitfahrzentralen, um Menschen illegal in Länder der EU zu schleusen. Nimmt ein unbedarfter Autofahrer einen Geschleusten mit, gerät er in Verdacht, Mitglied einer Schleuserbande zu sein. Festnahmen, Vernehmungen und Strafverfahren können folgen. Die Schleuser nehmen über Online-Mitfahrzentralen Kontakt zu Anbietern von Mitfahrgelegenheiten auf und vermitteln zu schleusende Personen als Mitfahrer. Die geschleusten Personen müssen für die „Dienstleistungen" der Schleuser hohe Geldbeträge entrichten. Schon bei der Kontaktaufnahme ist es ratsam, den Mitfahrer genau zu prüfen. Haben Sie den Verdacht, dass eine Schleusung geplant sein könnte, sollten Sie darauf bestehen, dass sich die Mitfahrer vor Fahrtantritt mit einem Pass bzw. Personalausweis ausweisen. Teilen Sie dies dem Vermittler möglichst bereits bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit.  Können die Mitfahrer keine Pässe vorweisen, nehmen Sie Abstand von einer Mitnahme dieser Personen und informieren Sie die Polizei.

Gekippte Fenster sind eine Einladung für Diebe

Die dunkle Jahreszeit ist Hochsaison für Diebe und Einbrecher. Grundsätzlich aber gilt: Gelegenheit macht Diebe. Eine effektive Einbruchsicherung ist daher ein gutes Mittel, sich vor unliebsamen Gästen zu schützen. 

Wenn Sie das Haus verlassen, schließen Sie Ihre Haus- und Wohnungstür ab und schließen Sie unbedingt auch Ihre Fenster. Gekippte Fenster oder Terrassentüren sind für Diebe geradezu eine Einladung. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Einbrecher dadurch nicht ins Hausinnere gelangen können. Das ist leider ein Irrtum, der schwere Folgen haben kann. Grundsätzlich ist es so, dass Diebe häufig auf die schnelle Beute aus sind. Jede Minute mehr, die sie dazu benötigen, ein Fenster oder eine Tür zu öffnen, erhöht ihr Risiko erwischt zu werden. Und welcher Einbrecher will das schon? Das heißt also: Je leichter Sie es einem Dieb machen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Einbruch gelingt. Und im Umkehrschluss: Je gesicherter ein Haus ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter abgeschreckt wird.

Raumluftqualität: Entscheidend für Ihr Wohlbefinden

Der moderne Mensch hält sich bis zu 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen auf. Daher ist die Qualität der Raumluft ein entscheidendes Kriterium für die Gesundheit der Bewohner. Schützen Sie sich!

Frische Luft ist etwas Wunderbares! Für einen Aufenthalt in der freien Natur mag dies sicher zutreffen, in Räumen ist die Luft jedoch meist alles andere als frisch und lädt eher nicht zu einem entspannten Aufatmen ein. Der Sauerstoffgehalt verbraucht sich durch die Atmung, dafür nimmt der Anteil an Kohlendioxid zu. Immerhin atmet der Mensch jeden Tag etwa 20.000 Liter Luft (das sind etwa 24 Kilogramm) ein und aus. Grundsätzlich ist der Kohlendioxidgehalt der Luft der Maßstab für die Qualität der Raumluft. Steigt er an, leidet zunächst die menschliche Konzentration, dann können Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel auftreten. Regelmäßiges Lüften ist daher dringend notwendig für das körperliche und geistige Wohlbefinden. In Innenräumen können auch Ausdünstungen aus Möbeln, Teppichen, Tapeten oder Baustoffen, die sogenannten VOCs (Volatile Organic Compounds) für eine erhebliche gesundheitliche Belastung sorgen. Dazu gesellen sich häufig Feinstäube, Schimmelpilzsporen, Pollen, Rauch und schlechte Gerüche. Sie können Allergien auslösen und zu Asthma, Immunerkrankungen, Kopfschmerzen und sogar zu psychischen Problemen führen. Schützen Sie sich davor und sorgen Sie innen für einen guten Klimaschutz. Ihr regionaler Getifix Sanierungsexperte stellt Ihnen die wirksamen Möglichkeiten hierfür vor. Mehr unter www.getifix.de

Gut gesicherte Fenster und Türen bieten Schutz vor Einbruch

Schwachstellen bei Haus oder Wohnung sind schlecht gesicherte Fenster und Terrassentüren, die die Diebe mit einfachen Mitteln und innerhalb von Minuten aufhebeln können. Einbruchhemmende Fenster bieten Schutz.

Einbruchhemmende Fenster sind in sogenannte resistance class, also Widerstandsklassen, eingeteilt. In Privathäusern sollten die Fenster mindestens der Widerstandsklasse RC 2N entsprechen. Fenster der Klasse RC 6 bieten die höchste einbruchhemmende Wirkung. Um sie zu öffnen, braucht der Täter diverse Werkzeuge und vor allem Zeit. Die Widerstandsdauer dieser Fenster beträgt rund 20 Minuten. Ebenfalls einbruchhemmend: Pilzkopfverriegelungen besitzen einen sehr hohen Schutz vor dem Aushebeln, weil diese Fensterbeschläge mit pilzkopfförmigen Zapfen ausgestattet sind. Abschließbare Griffe, Rollläden oder vergitterte Fenster im Keller bieten zudem einen guten Schutz. Lassen Sie sich in puncto Einbruchsicherung und nachträglichem Einbau von Sicherungsmaßnahmen von Spezialisten beraten. Unverbindliche Informationen bietet auch die Polizei.

Gut gesicherte Fenster und Türen bieten Schutz vor Einbruch

In der kalten Jahreszeit halten wir uns besonders häufig in geschlossenen Räumen auf. Hier ist es im Idealfall angenehm warm und kuschelig. Doch wenn in den Innenräumen „dicke Luft“ durch Schadstoffe herrscht, ist dies alles andere als gesund. 

VOCs werden für das Auftreten des sogenannten Sick-Building-Syndroms (Befindlichkeitsstörungen und gesundheitliche Beschwerden in Gebäuden) verantwortlich gemacht. Die Betroffenen leiden unter Reizungen der Atemwege und der Augen, Kopfschmerzen, Hautausschlägen und Konzentrationsstörungen. Kinder sowie alte und immungeschwächte Menschen sind besonders betroffen. Daher sollten Schadstoffe in Räumen unbedingt vermindert und weitestgehend vermieden werden. Was kann man tun, um sich zu schützen? Bei den Wandbeschichtungen gelten Kalk- oder Lehmputze als wohngesund und ökologisch sinnvoll, da sie Feuchte speichern und bei Lüftung wieder abgeben können. Auch Silikat- und Kalkfarben haben diese Eigenschaften und beugen damit wirksam einer Schimmelpilzbildung vor. Bevorzugen Sie außerdem lösungsmittelfreie Farben und Lacke, wenn Sie Ihre Innenräume renovieren und streichen Sie nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist. Grundsätzlich ist es wichtig, sich vor einer Renovierung von Experten beraten zu lassen. Der Getifix Fachbetrieb in Ihrer Nähe kann Ihnen eine ganze Reihe ökologisch sinnvoller Wandbeschichtungen präsentieren, die in der Lage sind, die Luft in Ihren Räumen nachhaltig zu verbessern und Schadstoffe abzubauen. Erste Informationen dazu finden Sie unter http://www.getifix.de/raumluftverbesserung/

Wertsachen: Schützen Sie, was Ihnen lieb und teuer ist

Wertsachen sollten nicht einfach offen in der Wohnung liegen. Für Diebe und Einbrecher sind sie sonst eine zu leichte Beute.

Was kann man tun, um Wertsachen zu schützen? Schmuck sollte nicht im Schmuckkasten in der Nachttischschublade aufbewahrt werden. An dieser Stelle suchen Einbrecher meist zuerst. Auch unter der Matratze oder zwischen der Wäsche im Schrank haben Schmuckstücke oder alte Münzen nichts zu suchen. Der angebliche Geheimtipp – Wertsachen im Kühlschrank zu verstecken – ist schon lange keiner mehr! Alle möglichen und unmöglichen Verstecke sind den Dieben bestens vertraut. Daher ist es ratsam, Wertvolles in entsprechenden Behältern oder Tresoren aufzubewahren. Bewohnt man ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung, kann sich ein fest verankerter Einmauerschrank lohnen. Hier finden zum Beispiel auch wichtige Dokumente ihren sicheren Platz. Es gibt auch frei stehende Modelle. Wählt man ein Model mit einem elektronischen Zahlenkombinationsschloss, das mit einem persönlichen Code geöffnet wird, entfällt sogar die Frage, wo man den Tresorschlüssel aufhebt. Für Wertsachen, die Sie kaum nutzen, ist die Anmietung eines Bankschließfachs eine gute Alternative. Außerdem ist es sinnvoll, die Wertgegenstände in einer Liste zu erfassen, möglichst genau zu beschreiben und sie auch zu fotografieren. Sollte es zu einem Diebstahl kommen, hilft die Liste sowohl gegenüber der Versicherung als auch der Polizei bei der möglichen Wiederbeschaffung.

Angenehmes Raumklima schaffen

Im Frühjahr haben wir ein besonderes Bedürfnis, frische Luft in unsere Räume zu lassen und den winterlichen Mief zu vertreiben. Um immer frische Luft zu haben, müsste man regelmäßig etwa alle paar Stunden gut lüften, um einen vollständigen Luftaustausch zu erreichen und die erhöhte Konzentration an Kohlendioxid wieder abzusenken. Für Berufstätige oder Besitzer von Häusern, die nach einem hohen energetischen Standard errichtet sind, ist dies allerdings kaum möglich.

In solchen Fällen kann der Einbau einer automatischen Lüftungsanlage nützlich sein. Diese Anlagen können auch nachträglich noch eingebaut werden. Eine andere Möglichkeit, das Raumklima behaglich und frisch zu halten: eine Wärmedämmung, die die Räume im Winter behaglich warm hält und verhindert, dass sie sich im Sommer zu stark aufheizen. Gut gedämmte Raume, zum Beispiel mit Mineraldämmplatten, sorgen durch ihre guten feuchteregulierenden Eigenschaften für eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Zu viel Feuchtigkeit im Gebäude führt nämlich leicht zu Schimmelpilzbildung, die wiederum den Bewohnern ernsthafte gesundheitliche Probleme bereiten können. Dauerhaft feuchte Wände sind zudem eine Gefahr für die Bausubstanz. Aber auch bei zu trockener Raumluft fühlen wir uns unbehaglich. Zur Abhilfe werden häufig Luftbefeuchter an die Heizkörper gehängt. Das ist keine gute Idee, da sie, genauso wie feuchte Handtücher auf der Heizung, schnell verkeimen können und somit eine gesundheitsgefährdende Belastung der Raumluft darstellen. Viel besser – und zudem um einiges dekorativer – sind da schöne Zimmerpflanzen, die sich als natürliche und pflegeleichte Luftbefeuchter anbieten. Zimmerlinde, Efeu, Ficus, Birkenfeige, Grünlilie und Co. filtern außerdem verschiedene Schadstoffe aus der Luft. Zu weiteren Maßnahmen, die das Raumklima einfach und nachhaltig verbessern können, berät Sie der Getifix Fachbetrieb in Ihrer Nähe gerne. Informationen zu frischer, schadstoffarmer Luft in Innenräumen erhalten Sie auch unter www.getifix.de/raumluftverbesserung

Lassen Sie sich nicht einfach aufs Dach steigen

Jetzt beginnt wieder die Zeit der sogenannten „Dach-Haie“: unseriöse mobile Dach-Handwerker, die Hausbesitzer mit unterschiedlichen Maschen betrügen. 

An der Haustür wird dem Hauseigentümer eine kostenlose oder sehr kostengünstige Dachüberprüfung angeboten. Nimmt dieser das Angebot an, läuft es in den meisten Fällen so ab, dass bei dieser „Prüfung“ angeblich erhebliche Schäden festgestellt werden, die in Wahrheit gar nicht existieren. Dem Eigentümer werden mitgebrachte morsche Holzteile oder kaputte Dachziegel präsentiert, die von seinem Dach stammen sollen. Die Dach-Haie arbeiten mit Druck und der Dringlichkeit der Schäden, die natürlich am besten sofort beseitigt werden sollten. Wenn der erschrockene Hausbesitzer dann einem Reparaturangebot zustimmt und einen Auftrag unterschreibt, richten die Dach-Haie meist sofort eine Baustelle ein und beginnen mit den angeblichen Arbeiten. Damit hebeln sie das zweiwöchige gesetzliche Rücktrittsrecht des Auftraggebers faktisch aus. Denn fast niemand tritt zu diesem Zeitpunkt noch von dem Vertrag zurück. Oftmals geben sich die Dach-Haie auch als Mitarbeiter von Innungs-Fachbetrieben aus. Ist der Hausbesitzer von der Seriosität des Angebotes überzeugt, kommt das böse Erwachen spätestens dann, wenn er bei dem entsprechenden Betrieb eine Rechnung anfordert. Er ist nicht nur auf Betrüger herein gefallen, die für unnötige und häufig gepfuschte Arbeiten überhöhte Preise genommen haben, er kann ohne Rechnung diese Handwerkerleistungen auch nicht steuerlich geltend machen. Eine Mängelbeseitigung ist natürlich ebenso wenig möglich. Deshalb ist höchste Vorsicht bei Angeboten an der Haustür geboten. Rufen Sie im Zweifel lieber bei dem Betrieb an, zu dem die Handwerker gehören sollen, und schließen Sie nicht sofort Verträge ab, sondern holen lieber noch eine zweite Meinung und ein zweites Angebot ein.

Adressanhänger gehören nicht ans Schlüsselbund

Einen Adressanhänger an einem Schlüsselbund zu befestigen, damit ein ehrlicher Finder es Ihnen im Falles eines Verlustes wiederbringen kann, mag praktisch sein, ist allerdings ziemlich leichtsinnig. 

Einbrecher oder Gelegenheitsdiebe wissen damit sehr genau, wo Sie wohnen und könnten versuchen, bei Ihnen einzubrechen. Am besten ist es, wenn ein Finder Ihrem Schlüsselbund keine genaue Adresse zuordnen kann. Bei einem Verlust gilt außerdem: schnellstmöglich die Schlösser auswechseln lassen, damit es nicht doch zu unliebsamen Überraschungen kommt. Vergessen Sie auch nicht, Ihre Hausratsversicherung über den Verlust und den Schlossaustausch zu informieren.

Wasserschadensoforthilfe: Name ist Programm

Ein akuter Wasserschaden ist nicht nur ärgerlich, er erfordert auch schnelles Handeln. Bei der Getifix Wasserschadensoforthilfe ist der Name Programm.

Bei allen Arten von Wasserschäden sind die Getifix Experten von der bundesweiten Wasserschadensoforthilfe ganz schnell zur Stelle, falls nötig auch an den Wochenenden und nachts. Die Fachleute orten die Leckage und stellen die Schadensursache schnellstmöglich ab. Außerdem bergen sie den gefährdeten Hausrat und nehmen die Trocknung der durchfeuchteten Bauwerksteile vor. Der Vorteil für Sie: Sie haben nur einen einzigen Ansprechpartner, nämlich den Getifix Fachbetrieb, und müssen in dieser unangenehmen Situation nicht noch weitere Gewerke und Handwerker beauftragen und deren Leistungen koordinieren. Die Getifix Experten sanieren Ihren Wasserschaden auf Wunsch und bei Bedarf vollständig. Dies reicht von einem eventuell notwendigen Abriss, über das Aufstellen von neuen Wänden, dem Rückbau und Wiederaufbau von Fußböden, über die technischen Installationen bis hin zur fertigen Gestaltung der Räume. Dafür setzen die Experten des Verbundes entweder eigene Fachkräfte oder kooperierende Fachbetriebe ein. Sie erreichen die Wasserschadensoforthilfe über die Internetseite www.wasserschadensoforthilfe.de oder über die kostenlose überregionale Notruf-Nummer 0800 / 977 24 24 („WSS 24 24“). 

Vorsicht in sozialen Netzwerken

Es ist fast schon klassisch, kommt aber immer wieder vor: In den sozialen Medien werden sorglos Urlaubsfotos gepostet und der Netzwelt demonstriert, dass man gerade nicht zu Hause ist und auch sicher nicht in den nächsten Stunden zurückkehren wird. 

Das ist geradezu eine Einladung für Diebe. Falls Sie also in den sozialen Netzwerken etwas posten, stellen Sie sicher, dass wirklich nur Ihre Freunde und keine Fremden Ihre Einträge lesen können.  Ein wenig Achtsamkeit im Umgang mit Ihnen unbekannten Menschen ist vor jeder längeren Abwesenheit ratsam. Dass Sie nun drei Wochen nicht da sind, sollte der Taxifahrer, der Sie zum Flughafen bringt, nicht unbedingt erfahren. Denn leider gibt es in dem Gewerbe ab und zu schwarze Schafe, die ihre Fahrgäste aushorchen und ihr Wissen zu kriminellen Zwecken nutzen. Sie finden sicher auch andere Themen, über die man sich unverfänglich und freundlich unterhalten kann. Denken Sie bitte daran: Häufig sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob man Opfer eines Einbruches wird.

Kontaktdaten hinterlegen

Wenn Sie GetiSafe umfassend nutzen möchten, sollten Sie in der App die Kontaktdaten von Ihnen vertrauen Menschen hinterlegen.

Denn nur so können Ihre Nachbarn jemanden informieren, der Sie trotz Ihrer Abwesenheit vielleicht persönlich erreichen kann, der einen Haus- oder Wohnungstürschlüssel besitzt oder der in Ihrem Sinne handeln kann. So können Sie aktiv dafür sorgen, dass gehandelt wird, wenn Nachbarn sehen, dass das Licht noch brennt oder ein Fenster offen steht oder etwas anderes vergessen wurde. Oder wenn ein Einbruch versucht wurde oder Schlimmeres passiert ist ... Seien Sie also umsichtig und hinterlegen Sie möglichst mehrere Kontaktdaten von Freunden oder Verwandten unter "Mein Profil/Telefonnummern".

Schöne Fassaden für viele Jahre

Viele Hausbesitzer kennen das: Schon kurz nach einem frischen Anstrich der Fassade machen sich wieder Algen, Moos und Flechten breit. Eine neuartige Beschichtung schützt vor Veralgung und Vermoosung.

Auffallend häufig treten Vergrünungen auch bei Fassaden auf, die mit Wärmedämmverbundsystemen von außen gedämmt wurden. Bei solch hässlichem grünem Belag setzen die Fachbetriebe aus dem bundesweiten Sanierungsnetzwerk Getifix eine transparente, schützende Beschichtung ein, die auf die gereinigte Fassade aufgetragen wird. Die Wirkung: Durch den Einfluss von natürlichem Licht werden organische Verschmutzungen ohne Umweltschädigung wirksam zersetzt, die Ansiedlung von neuen Algen und Moos wird stark gehemmt oder verhindert. Dadurch ist die Fassade selbstreinigend. Die unsichtbare Beschichtung eignet sich ideal auf mineralischen Untergründen, Putzen, Ziegel, Naturstein, Beton sowie auf den üblichen Farben. Regionale Fachbetriebe sind im Internet unter www.getifix.de zu finden.

Einbrecherbanden nutzen Geheimzeichen

Falls Sie an Ihrem Briefkasten, an der Tür oder dem Garagentor seltsame, mit Kreide gemalte Zeichen und Symbole entdecken, sollten Sie diese rasch entfernen.

Denn wahrscheinlich handelt es sich um sogenannte „Gaunerzinken“, mit denen sich Diebesbanden untereinander  verständigen: Einer späht die Lage aus, die anderen brechen ein. Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über die Zeichen und seien Sie in nächster Zeit besonders wachsam. Abbildungen zu den verschiedenen Zeichen finden Sie zum Beispiel hier: de.wikipedia.org/wiki/Zinken_(Geheimzeichen)

Erst Taschendiebstahl vor dem Haus und dann Einbruch

Die Polizei warnt eindringlich vor einer neuen Masche von Einbrechern. Sie lauern ihren Opfern direkt vor deren Haustür auf und stehlen die Haustürschlüssel. 

Einbrecher und Trickbetrüger lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um an Geld oder wertvolle Gegenstände zu kommen. Die neueste Masche ist eine Variante des Taschendiebstahls, mit der vor allem ältere Menschen geschädigt werden. Beim Verlassen ihrer Wohnung oder ihres Hauses werden die Betroffenen von fremden Personen angesprochen und unter einem Vorwand abgelenkt. So wird zum Beispiel nach dem Weg gefragt, nach der nächsten Bäckerei oder nach dem nächstgelegenen Taxistand. Während die Taschendiebe die Wohnungsinhaber mit einem Stadtplan oder Fragen ablenken, entwenden sie unbemerkt den Haustürschlüssel. Wenn die Angesprochenen schließlich nichtsahnend ihren Weg fortsetzen, verschaffen sich die Täter mit dem Schlüssel Zutritt zur Wohnung oder zum Haus und durchsuchen diese nach Wertsachen und Geld. Schützen Sie sich vor solchen Taschendieben! Lassen Sie sich nicht ablenken und halten Sie Abstand. Die Täter suchen in der Regel Körperkontakt. Sie sind keineswegs unhöflich, wenn Sie ein gesundes Misstrauen hegen. Achten Sie verstärkt auf Ihre Wertsachen und Schlüssel, während Sie die gewünschten Auskünfte geben. Handtaschen sollten immer verschlossen und Schlüssel und Geldbörsen sicher verstaut sein. Auf keinen Fall sollten Wertgegenstände in einem offenen Einkaufskorb oder im Rollator liegen. Warnen Sie Ihre Nachbarn, wenn Ihnen verdächtige Personen auffallen, die sich scheinbar in der Gegend aufhalten. Es könnten Betrüger sein, die das Umfeld ausspähen und die Gewohnheiten der Bewohner auskundschaften wollen.

Einsparpotenziale durch Innendämmung nutzen

Viele Jahre von geringeren Heizkosten und verbessertem Raumklima profitieren.

Energetisches Sanieren lohnt sich! Denn damit lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren! Besonders effizient ist eine fachgerechte Innendämmung, die meist zeitsparender und kostengünstiger als eine Außendämmung ausgeführt werden kann. Die Fachleute des bundesweiten Sanierungsnetzwerkes Getifix setzen dafür feuchteregulierende Innendämmsysteme ein, die ohne Wärmebrücken auskommen. Die Mineraldämmplatte ambio zeichnet sich zum Beispiel durch eine sehr guten Dämmwirkung aus. Das gesamte ambio-System ist ausgezeichnet mit dem Prüfsiegel „Geprüft und empfohlen“ vom IBR (Institut für Baubiologie Rosenheim). So können Immobilienbesitzer viele Jahre von geringeren Heizkosten und einem angenehmen Raumklima profitieren. www.getifix.de.

Staat fördert Sicherheitstechnik

Seit 2009 steigt die Anzahl der Einbrüche kontinuierlich an. Bei immerhin 40 Prozent der Taten bleibt es beim Versuch. Wenn also Türen und Fenster entsprechend gesichert sind, dann kommt der Täter nicht schnell genug hinein und wendet sich von dem Objekt ab.

Bei vielen Immobilien sind Sicherheitslücken vorhanden. Dies betrifft insbesondere die Haus-, Nebeneingangs- und Wohnungseingangstüren. Eine professionelle Nachrüstung mit zertifizierten und DIN-geprüften Produkten ist hier besonders sinnvoll. Auch bei ebenerdig gelegenen Fenstern sowie Fenster- und Terrassentüren sind Sicherungen nützlich. Die Kosten dafür stehen einem enormen Mehrwert an Sicherheit gegenüber. Diese Sicherheit wird außerdem vom Staat unterstützt. Seit Herbst 2014 kann mit Hilfe der Förderprogramme der KfW-Bankengruppe (KfW) „Altersgerecht umbauen“ und „Energieeffizient sanieren“ kostengünstig in Maßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbruch investiert werden. Voraussetzung ist, dass die Schutzvorkehrungen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit barrierereduzierenden Maßnahmen oder einer energetischen Sanierung stehen. Die finanzielle Förderung erfolgt durch Investitionszuschuss oder über zinsgünstige Kredite. Wer sich genauer informieren möchte, wird unter www.kfw.de/einbruchschutz fündig. 

Nicht nur der Enkel-Trick

Dem Einfallsreichtum von Trickbetrügern sind kaum Grenzen gesetzt. Manche Tricks werden auch kombiniert oder die Täter schwenken auf einen anderen Trick um, wenn der erste nicht funktioniert. Der bekannte Enkel-Trick ist dabei nur ein möglicher Betrug, auf den man hereinfallen kann.

An der Haustür geht es den Tätern darum, in die Wohnung zu gelangen und dort ihre Opfer abzulenken, um Wertsachen, wie Schmuck und Bargeld, zu entwenden. Kennen Sie zum Beispiel den Stadtwerke-Trick? Hier kommt der Täter persönlich. Er gibt sich als Mitarbeiter eines Energieversorgers aus und täuscht Probleme mit Wasser, Strom oder Gas vor. Deshalb soll unbedingt eine Kontrolle stattfinden, natürlich in der Wohnung des Opfers. Während das Opfer abgelenkt wird, entwenden der oder die Täter die Wertsachen. Zu dieser Masche gibt es verschiedene Varianten: Ein „Baustellenmitarbeiter“ will das Wasser abstellen oder ein „Mitarbeiter des Straßenbauamtes“ berichtet, dass es bei Bauarbeiten zu einem Wasserrohrbruch gekommen sei und er die Wasserleitungen kontrollieren muss. Achten Sie daher genau darauf, wer Ihre Wohnung betreten darf,  lassen Sie sich einen Mitarbeiterausweis zeigen und fragen Sie lieber nach, zum Beispiel bei Ihrem Energieversorger, ob tatsächlich Probleme vorliegen.

Wenn der Schimmelpilz eher einzieht als der Häuslebauer

Bei Sanierungen und bei auffallend vielen Neubauten, zeigt sich immer häufiger ein Problem: Die Baurest- bzw. Neubaufeuchte, die noch aus den neuen Bauteilen und Materialien unkontrolliert auskondensiert, kann nicht zeitnah und vollständig entweichen. So zieht der frisch gebackene Häuslebauer in sein neues Reich – der Schimmelpilz hat sich aber schon längst vor ihm eingenistet.

Besonders häufig tritt der Schimmelpilz dabei im Dachstuhl des neuen Hauses auf. Vielfach werden dann sehr teure und zeitaufwendige Methoden empfohlen. Es gibt aber auch eine andere, wesentlich einfachere und kostengünstigere Methode. Der bewährter Getifix Dachstuhl-Schaum wurde speziell für den Einsatz an mit Schimmelpilzen kontaminierten Konstruktionen entwickelt. Mit Hilfe eines Schaumgerätes wird der Schaum flächig aufgetragen und auch in Fugen, Schlitze, Risse, Sparren und andere Hohlräume eingepresst. Da der Schaum gut in alle schwer erreichbaren Dachstuhlbereiche eingebracht werden kann, lässt sich damit eine sehr sichere Desinfektion und Abtötung der Schimmelpilze, der Sporen sowie Bakterien erreichen. Er ist für alle Oberflächen geeignet, auch Holz kann problemlos damit eingeschäumt werden. Der Getifix Dachstuhl-Schaum bildet sich nach einer kurzen Einwirkzeit zurück und zerfällt in Wasser und Sauerstoff. Belastende Desinfektionsmittelrückstände und Ausdünstungen verbleiben nicht in den Räumen, der Schaum ist für Mensch und Tier unschädlich. Um einen erneuten Schimmelpilzbefall zu verhindern, ist es unbedingt notwendig, die Ursachen für seine Entstehung untersuchen und abstellen zu lassen. Nach der Desinfektion mit dem Getifix Dachstuhl-Schaum sind daher weitere fachgerechte Arbeiten notwendig, um die ungebetenen „Untermieter“ dauerhaft vom Haus fernzuhalten. Auch darauf sind die Getifix Fachbetriebe spezialisiert. Mehr zum Thema Schimmelpilz- und Feuchtesanierung unter www.getifix.de.

Jetzt Winter-Check an Haus und Garten durchführen!

Am Beginn des Herbstes fällt in Haus und Garten viel Arbeit an: Gartenmöbel müssen reingeholt werden, der Rasen ein letztes Mal gemäht und Pflanzen zurückgeschnitten werden. Auch am Haus muss einiges winterfest gemacht werden, bevor der erste Schnee fällt und der Frost da ist.

Deshalb ist es jetzt eine besonders gute Zeit, das Haus winterfest zu machen. Dazu gehört beispielsweise das Säubern der Regenrinnen. Sie müssen frei sein von Laub, Moos und Dreck, damit sie nicht überlaufen können. Denn sonst können sich bei Frost spitze Eiszapfen bilden, die für Hausbewohner und Passanten gefährlich werden können. Vergessen Sie dabei nicht das Fallrohr: Wenn sich hier Wasser staut, kann es bei Frost platzen. Außenliegende Wasserleitungen müssen entleert und die Wasserzufuhr abgestellt werden, sonst droht auch ein Einfrieren und Platzen. Das Dach ist bei Herbst- und Winterstürmen besonders gefährdet. Sitzt noch alles fest? Das Schneegitter und der Schornstein sollten ebenfalls in Augenschein genommen werden. Die Fassade ist gefährdet, falls sich Risse gebildet haben, in denen sich die Feuchtigkeit sammeln kann. Durch Eisbildung können Risse gesprengt werden und Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringen, was wiederum zu Schimmelpilzbildung in den Innenräumen führen kann. Nehmen Sie auch Ihre Freiflächen, also Balkone und Terrassen, unter die Lupe. Hier bilden sich oft Risse, durch die Feuchtigkeit eindringen kann. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, kann die Feuchte bis ins Mauerwerk vordringen. Ihr regionaler Getifix Balkon- und Terrassensanierer gibt Ihnen gern Auskunft darüber, welche Schritte nötig sind für einen dauerhaft schönen Balkon oder eine langfristig intakte Terrasse. Mehr dazu erfahren Sie unter www.getifix.de/balkon-und-terrasse/

Nachbarschaftshilfe selbst organisieren

Eine gute Nachbarschaftshilfe kann ganz einfach funktionieren: Sie möchten noch mehr Nachbarn dafür gewinnen, sich über GetiSafe zu vernetzen? Und insgesamt für mehr Sicherheit in Ihrer Umgebung oder Ihrem Viertel sorgen? Das ist gar nicht so schwer!

Sprechen Sie zunächst mit den Bewohnern Ihres Hauses und dann der Nachbarhäuser über das Thema Sicherheit in Ihrer Gegend. Vielleicht sind etwas weiter entfernt wohnende Nachbarn ja schon vernetzt? Tauschen Sie untereinander - natürlich am besten über GetiSafe - Rufnummern, telefonische Erreichbarkeit, Autokennzeichen und vielleicht auch genaue Anschriften während einer Abwesenheit aus. Sind Sie oder Ihre Nachbarn im Urlaub, können Sie vorab die Übernahme bestimmter Aufgaben vereinbaren. So werden Wohnungen betreut, Briefkästen geleert und auch Kontrollgänge organisiert. Ebenfalls sinnvoll für ein sicheres Viertel: Organisieren Sie ein Nachbarschaftstreffen mit Vertretern der Polizei und eventuell des Stadtteils oder der Kommune. So können Sicherheitsfragen direkt beantwortet werden und Anregungen aus der Gemeinschaft  an unmittelbar politisch Verantwortliche weitergegeben werden.

Feuchtigkeit bedroht das Mauerwerk ständig

Tritt Starkregen auf, kann der Boden die Wassermassen nicht schnell genug aufnehmen, sodass sie Keller und tief liegende Gebäudeteile fluten. Aber: Wasser wirkt vielfältig auf Gebäude ein. Durch Feuchtigkeit im Erdreich, die in das Mauerwerk eindringt, ist die gesamte Bausubstanz einer ständigen Bedrohung ausgesetzt.

Treten feuchte Stellen oder Schimmelpilze auf, ist eine genaue Analyse erforderlich, um die Ursache dafür aufzuspüren und auszuschalten. Eine professionelle Abdichtung funktioniert auch hervorragend von innen. Die Fachbetriebe aus dem bundesweiten Sanierungsnetzwerk Getifix nutzen dafür zum Beispiel spezielle, geprüfte und zugelassene Systemlösungen, die höchsten Feuchtigkeits- und Druckwasserbelastungen standhalten. Die Profis arbeiten mit Spezialsperren: Mithilfe eines Spezialgels wird verhindert, dass Feuchtigkeit durch den Baukörper drückt und aufsteigt. Auch einmalige Sanierputzsysteme kommen zum Einsatz, etwa das patentierte Getifix BiArid System für die Instandsetzung von feuchte- und salzgeschädigtem Mauerwerk. Mit diesem mehrkomponentigen Plattensystem aus schweren Calciumsilikat wird die Feuchte- und Salzbelastung im Mauerwerk noch umfassender kompensiert und zusätzlich die Kondensations- und Schimmelpilzgefahr gebannt. Mehr unter www.getifix.de.

Bahn frei – auch bei Eis und Schnee

Weiße Bäume und Hausdächer, glitzernde Kristalle auf den verschneiten Oberflächen: Eis und Schnee sehen zwar sehr hübsch aus, bedeuten aber auf Straßen und Wegen eine Gefahr für Autofahrer und Passanten.

Nämlich dann, wenn nicht richtig geräumt oder gar nicht geräumt wurde. Bei öffentlichen Straßen müssen die Gemeinden dafür sorgen, dass die Wege genutzt werden können – diese übertragen ihre sogenannte Verkehrssicherungspflicht meist auf die Anlieger. Grundstückseigentümer wiederum können diese Pflicht zur Reinigung ihren Mietern übertragen. Dies muss klar im Mietvertrag geregelt werden. Und selbstverständlich kann auch eine professionelle Firma damit beauftragt werden, Laub, Eis und Schnee aus dem Weg zu räumen. In der jeweiligen Gemeindesatzung ist festgelegt, wann genau Wege und Straßen geräumt werden müssen. Meist besteht die Räumpflicht werktags zwischen 7 und 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen zwischen 8 und 20 Uhr. Nach der gängigen Rechtsprechung dürfen Grundstückseigentümer und Mieter ihre Winterräumpflicht aber auch auf den Feierabend verschieben, wenn der Schneefall erst tagsüber einsetzt. Manchmal kommt man aber erst spät am Abend nach Hause. Vielleicht kann in einem solchen Fall ja mal Ihr Nachbar aushelfen und den Schnee nicht nur vom eigenen Gehweg räumen? Mit GetiSafe können Sie ihm ganz einfach eine Nachricht schicken und ihn um diesen Gefallen bitten. GetiSafe wurde zwar vor allem zum gegenseitigen Einbruchschutz entwickelt, dient aber auch dazu, bei persönlichen Notfällen oder in besonderen Situationen die Nachbarn um Unterstützung zu bitten. 

Guter Vorsatz für das neue Jahr: Aktiver werden beim Einbruchschutz

Deutschlandweit steigt die Anzahl an Wohnungseinbrüchen - im vergangenen Jahr sogar um 10 Prozent. Dabeizeigt die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), dass über 42,7 Prozent aller versuchten Einbrüche nicht vollendet werden. Dies ist vor allem durch effektive Sicherheitstechnik begründet.

Die Statistik zeigt auch, dass die Zahl der erfolglosen Einbruchversuche über die Jahre stetig ansteigt: 42,7 Prozent aller versuchten Einbrüche werden insbesondere durch Einbruchschutztechnik vorzeitig abgebrochen. Die Gefahr nimmt zu, denn mehr als ein Drittel aller Wohnungseinbrüche finden mittlerweile tagsüber statt. Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen zahlen sich aus und schützen bestmöglich vor Einbrechern. Effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und sollte immer von Experten installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die polizeilichen Beratungsstellen sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de, wo man sich umfassend informieren kann. 

Spielen Sie besser nicht den Helden!

Für die meisten eine unangenehme und bedrohliche Situation: Ein Einbrecher ist in der Wohnung oder im Haus und man selbst auch. Jetzt gilt es, Ruhe zu bewahren!

Wer einen Einbrecher in seiner Wohnung bemerkt, sollte keinesfalls versuchen, ihn selbst zu stellen. Das kann gefährlich werden und den überraschten Eindringling zu einem Fluchtversuch durch Gewaltanwendung verleiten. Außerdem wissen Sie nicht, ob der Einbrecher bewaffnet ist. Versuchen Sie lieber, unauffällig die Wohnung zu verlassen und von einem sicheren Ort aus die Polizei zu benachrichtigen. So haben Sie die größten Chancen, dass der Täter auf frischer Tat gestellt wird.

Sichere Bauwerksabdichtung mit System

Da eine klassische Außenabdichtung inklusive der Freilegung des Gebäudes meist sehr kosten- und zeitintensiv und zudem bei dichter Bebauung gar nicht möglich ist, bietet sich eine Innenabdichtung als gute und ebenso wirksame Alternative an. Für den Hauseigentümer hat die Innenabdichtung enorme Vorteile: Sie ist mit wesentlich weniger Aufwand verbunden, kostengünstiger und erspart den Bewohnern eine wochenlange Baustelle rund um das Haus. Besonders bewährt hat sich zur sicheren und schnellen Innenabdichtung das geprüfte Universa System, das die Getifix Fachbetriebe bundesweit exklusiv nutzen. Das Universa-System besteht aus drei aufeinander abgestimmten Komponenten: den speziellen Calciumsilikat-Platten, einer Spezialcreme als Feuchtesperrschicht und einem Spezialkleber zur Montage der Platten. Mit diesem System wird meist nur noch ein Tag benötigt, um nachhaltig Feuchteschäden und Salzbelastung in einem Keller zu beseitigen. Es gibt mit dem System so gut wie keine technologischen Pausen, die abgewartet werden müssten und die die Fertigstellung der Sanierung hinauszögern würden. Weitere Informationen unter www.getifix.de/bauwerksabdichtung/

Kurzfilmreihe zur Einbruchprävention

Für die Initiative K-EINBRUCH wurde eine eigens konzipierte YouTube-Serie entwickelt. Ziel ist es, die Bürger unterhaltsam über die Möglichkeiten der Einbruchsprävention zu informieren und ihr Gefahrenbewusstsein zu schärfen. Die dokumentarisch angelegte Serie begleitet den fiktiven Einbrecher „Die Elster“ auf seinen chaotischen Streifzügen und zeigt auf, wie leicht es mitunter ist, sich Zutritt zu scheinbar sicheren Immobilien zu verschaffen.

Schwachstelle Kellerfenster

Dies gilt insbesondere auch für Kellerfenster und Kellerlichtschächte. Bei betonierten Kellerlichtschächten haben Elemente aus stahlarmierten Glasbetonbausteinen eine gute einbruchhemmende Wirkung. Ebenfalls zur Sicherung geeignet: geprüfte einbruchhemmende Gitterroste nach DIN EN 1627 ab der Widerstandsklasse (RC) 2 oder eine Rollenrostsicherungen. Zumindest sollten die Gitterroste wenigstens mit speziellen Abhebesicherungen (am besten an allen vier Ecken) gesichert werden. Die Sicherungen, idealerweise aus Flacheisen, sollten tief im Lichtschacht verankert sein. Bei Kunststofflichtschächten empfiehlt die Polizei die Befestigung im Mauerwerk.

Balkon- und Terrassensanierung aus einer Hand

Eine Balkon- oder Terrasseninstandsetzung kann eine nervenaufreibende Angelegenheit sein: Je schlechter der Zustand des Freisitzes, desto mehr Gewerke werden normalerweise benötigt, um ihn wieder in einen attraktiven Platz zu verwandeln. Das kostet Zeit, Geld und Nerven. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein. Die Fachbetriebe aus dem bundesweiten Sanierungsnetzwerk Getifix bieten dagegen eine Balkon- und Terrasseninstandsetzung aus einer Hand an. Die Experten setzen das exklusive System Belino ein, mit dem die Freiflächen nahezu witterungsunabhängig und sehr schnell instand gesetzt werden können. Bei diesem bewährten und qualitativ hochwertigen System greifen die Sanierung des Betons, die Abdichtung, die feuchtebeständige Entwässerung und die verschiedenen Bodenbeläge nahtlos ineinander. Die Getifix Balkon- und Terrassenexperten haben für eine gelungene Balkonsanierung alles im Programm. Dazu kommen attraktive Beläge in großer Auswahl, die mit geschlossenen Fugen verlegt werden und zudem überwiegend auch für den Innenbereich geeignet sind. Alle Materialien sind absolut wasserdicht und besonders langlebig. Mehr unter www.getifix.de.

Einbruch? Was ist jetzt zu tun?

Vielleicht ist die Haustür aufgebrochen worden, vielleicht betritt man auch noch nichtsahnend den Flur, weil es keine Schäden an der Tür gibt und findet ein Chaos vor. Nach der ersten Schrecksekunde ist klar: Hier waren Einbrecher am Werk! In einem solchen Fall rät die Polizei dazu, die Räume nicht weiter zu betreten, da ansonsten wertvolle Spuren und Hinweise auf den Täter vernichten. Rufen Sie also lieber sofort die Polizei und melden Sie den Einbruch. Und vergessen Sie nicht, auch Ihre Nachbarn über GetiSafe zu informieren und zu warnen.

Schöne Fassaden für viele Jahre

Viele Hausbesitzer kennen das: Schon kurz nach einem frischen Anstrich der Fassade machen sich wieder Algen, Moos und Flechten breit. Auffällig häufig tritt die Vergrünung auch bei Fassaden auf, die mit Wärmedämmverbundsystemen von außen gedämmt wurden. Hässliche grüne Beläge entstehen ebenfalls an Zäunen, Sichtschutzelementen, Garagen oder Gartenhäusern. Die Lösung: eine transparente photokatalytisch wirkende Beschichtung. Der regionale Getifix Fachbetrieb wird zunächst die Fassade reinigen und dann eine schützende Beschichtung auftragen, die durch den Einfluss von natürlichem Licht organische Verschmutzungen wirksam zersetzen kann. Die Wirkung dieser speziellen Getifix Beschichtung beruht auf Photokatalyse, angeregt durch natürliches Titanoxid – und ohne jede Umweltschädigung. Die Ansiedlung von neuen Algen und Moos wird stark gehemmt oder verhindert. Die Fassade ist dadurch selbstreinigend. Mehr unter www.getifix.de.

Identitätsdiebstahl erschweren

Beim so genannten Phishing zum Beispiel gelangen die Täter an die Daten ihrer Opfer über gefälschte E-Mails. Häufig verfolgen Cyber-Kriminelle mit Identitätsdiebstahl das Ziel, sich auf Kosten der Opfer zu bereichern, sei es durch Überweisungen oder Abbuchungen von Konten oder durch Internetkäufe im Namen ihrer Opfer. Soziale Medien sind eine reiche Quelle für persönliche Daten, die für den Identitätsmissbrauch genutzt werden können, da viele Menschen dort bewusst oder unbewusst sensible Details über sich preisgeben. Zu den wichtigsten Tipps gehört, in sozialen Netzwerken oder bei der Anmeldung zu E-Mail-Diensten oder Online-Shops nur so viele Daten anzugeben, wie für die Anmeldung zwingend notwendig sind. Ein guter Anhaltspunkt vor der Preisgabe von Informationen ist die Frage, welche persönlichen Informationen man einer fremden Person in einem ersten Gespräch anvertrauen würde. Dementsprechend sollten in sozialen Netzwerken die Privatsphäre-Einstellungen so vorgenommen werden, dass nur Freunde beziehungsweise direkte Kontakte die Inhalte sehen können. Wie bei Web-Diensten oder der Anmeldung an Mobilgeräte gilt auch hier: Für jedes Profil im Internet sollte ein eigenes, sicheres Passwort verwendet werden, um Kriminellen im Falle eines Datendiebstahls nicht den Zugang zu weiteren Diensten und Profilen zu ermöglichen. Bei der Eingabe von PINs und Passwörtern gilt, ebenso wie beim elektronischen Bezahlen oder dem Abheben am Geldautomaten, darauf zu achten, dass niemand den Vorgang beobachtet und die Information mitlesen kann.

Falsche Microsoft-Mitarbeiter

Denn in der Regel rufen die Mitarbeiter des weltweit tätigen Unternehmens niemanden an. Das ist eine betrügerische Masche. Die vermeintlichen Mitarbeiter behaupten, es gäbe Probleme mit der Microsoft-Lizenz auf dem PC des Angerufenen. Die Betrüger erfragen einen Online-Zugriff über ein Fernwartungstool sowie die E-Mailadresse. Häufig wird auch gleich ein Passwortschutz oder Schadsoftware auf dem PC eingerichtet. Die angefallenen Kosten für diesen folgenschweren "Service" werden dann auch noch in Rechnung gestellt.

Reine Luft in Innenräumen

Wenn der Vormieter starker Raucher war, nützen oft auch frisch gestrichene Wände und ausgetauschte Fußböden nichts: Es stinkt in der neuen Wohnung! Das trübt die Freude über eine neue Wohnung sehr schnell. Die Experten aus dem bundesweiten Getifix Netzwerk klären sehr genau über die verschiedenen Möglichkeiten der Raumluftverbesserung auf und empfehlen in solchen Fällen den Einsatz von Titano S. Dies spezielle, transparente Beschichtung ist in der Lage, aktiv Geruchs- und Luftschadstoffe abzubauen und zu zersetzen. Der Wirkstoff Titandioxid benötigt dazu nur Tageslicht oder künstliches Licht. Auch mit altem, kaltem Rauch wird Titano S spielend fertig. So riecht schnell wieder alles frisch und sauber. Der natürliche Selbstreinigungseffekt bleibt über viele Jahre erhalten, ohne sich abzunutzen. Weitere Infos finden Sie auf unsere Website.

Nicht auf Senftrick hereinfallen

Die Täter nutzen die Verwirrung und Überraschung dabei gezielt für ihre Zwecke aus. Sie entschuldigen sich wortreich für das vermeintliche Missgeschickt, sie sind freundlich und bemüht, den Schaden wieder gut zu machen, dem Opfer werden Tücher gereicht, damit er sich säubern kann. Währenddessen entwendet der Täter selbst oder ein Komplize unbemerkt die Geldbörse oder gleich die ganze Tasche. Halten Sie also besser Abstand, falls es mal zu einem Malheur kommt, das von einem anderen verursacht wurde. Natürlich kann die angebotene Hilfe reine Freundlichkeit sein, häufig genug ist sie aber leider Mittel zum Zweck.

Urlaubszeit beginnt: Schützen Sie Ihr Haus!

Zum Beispiel sollten die Garagenfenster geschlossen und abgedeckt werden, eine einfache Jalousie reicht dafür. Denn viele Einbrecher schauen oft in die Garagen, um festzustellen, ob die Fahrzeuge da sind. Sind die Garagen durch die Fenster nicht einsichtig, erhalten die Täter auch keine relevanten Informationen..

Balkon und Terrasse fit machen für den Sommer

Balkone und Terrassen sind häufig in einem denkbar schlechten Zustand. Risse im Beton und Ausblühungen entstehen, weil die Freiflächen Wind und Wetter, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Die Getifix Fachbetriebe sorgen für einen dauerhaft widerstandsfähigen, wasserdichten Untergrund und bereiten ihn für eine neue Oberflächengestaltung mit dem Getifix Belino System vor. Andere Gewerke werden dafür nicht benötigt, außerdem können unsere Experten auch bei schlechtem Wetter arbeiten. Das Belino Balkonsystem bietet viele attraktive Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und sorgt für geschlossene einheitliche Fugen. Weitere Informationen unter www.getifix.de